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Nele Pollatschek

    Wie ich so glücklich wurde
    Das Unglück anderer Leute
    Kleine Probleme
    Dear Oxbridge
    • Wie ich so glücklich wurde

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die Fähigkeit, glücklich zu werden, ist zur Hälfte vererbt. Nele Pollatschek schreibt für alle, die das Glück nicht einfach in den Genen haben. Manche Menschen sind von Natur aus gut drauf. Nele Pollatschek gehört nicht dazu. Trotzdem stellt sie eines Tages überrascht fest, dass sie ungewöhnlich glücklich ist. In Begegnungen mit Wissenschaftlern und Hinduisten, Psychologen, Philosophen, Schriftstellern und Fussballspielern erzählt sie, wie es soweit kommen konnte. Pollatschek erzählt von Selbstfürsorge und Selbstdisziplin, erklärt, warum Trigger-Warnungen Quatsch sind und Traumata besser als ihr Ruf. Vor allem erzählt sie, wie man glücklich wird, auch wenn man echt nicht dafür gemacht ist.

      Wie ich so glücklich wurde2026
    • Kleine Probleme

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Ein tragikomischer Roman über unser Leben mit tausend unerledigten Dingen, die man später, also morgen, also eigentlich jetzt, noch schnell tun müsste. 31. Dezember. Steuererklärung, Wohnung putzen, Bett für die Tochter zusammenschrauben, Lebenswerk schreiben, mit dem Rauchen aufhören – eigentlich wollte Lars, neunundvierzigjähriger Vieldenker und angehender Schriftsteller, die Lücke zwischen den Jahren dafür nutzen, endlich alles zu erledigen, was in den letzten Dekaden so auf der Strecke geblieben ist. Das neue Jahr, so der Plan, soll in einem aufgeräumten Leben beginnen. Der Zeitpunkt dafür schien perfekt: Frau und Kinder sind unterwegs. Keiner da, der stören könnte. Doch die Woche, in der noch alles zu schaffen gewesen wäre – plötzlich ist sie aufgebraucht. Der letzte Tag des Jahres ist angebrochen, das Haus ist immer noch chaotisch. Als Lars den ersten Punkt seiner To-do-Liste ansteuert, fühlt es sich an, als müsse er nicht nur sich selbst, sondern eine ganze Welt neu erfinden.

      Kleine Probleme2023
      3,6
    • Dear Oxbridge

      Liebesbrief an England

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Ein Insiderbericht aus den Elite-Universitäten Cambridge und Oxford: Nele Pollatschek analysiert klug und wütend ihre turbulente Beziehung zu einer verwirrenden Insel. Am 23. Juni 2016 reist sie nach Oxford, wo sie studiert hat, ohne zu ahnen, dass sie am nächsten Tag unfreiwillig zum Brexit-Profiteur wird. Durch den Währungszerfall verringern sich ihre Studienschulden, doch gleichzeitig erlebt sie den Schock, dass die Briten mit Europäern wie ihr nichts mehr zu tun haben wollen. Ihre Obsession für Oxbridge begleitet sie seit ihrer Jugend, und sie unternimmt immense Anstrengungen, um dort zu studieren, wo ihre Idole gelernt haben. Als sie es schließlich schafft, leidet sie unter dem Hochstaplersyndrom und entdeckt das bizarre Verhalten der britischen Eliten. Zwischen High-Society-Partys und Bibliotheken denkt sie, sie gehöre dazu, bis der Brexit ihr einen Schlag versetzt. In einem Abschiedsbrief an England fragt sie sich, wie es zu diesem Bruch kommen konnte. Mit dem scharfen Blick einer Miss Marple erkennt sie, dass das System Oxbridge die Mentalität und den Politikertyp hervorbringt, der das Land in die Misere führt. Mit abgründigem Humor verfasst sie ein augenöffnendes Werk und setzt ihrer großen Liebe, dem alten England, ein unterhaltsames und kluges Denkmal.

      Dear Oxbridge2020
      4,2
    • Thene, 25, Oxford-Studentin mit Zweitwohnsitz in Heidelberg, lebt ihren Traum: mit ihrem Freund im alten BMW zur Lieblingslichtung im Odenwald fahren, Klapptisch aufstellen, lesen, schreiben und ab und an ein Stück Kirschjockel essen. Leider aber fällt in Thenes Odenwald-Idyll immer wieder ein, was sie nur in kleinen Dosen verträgt: ihre Patchwork-Familie, eine in alle Himmelsrichtungen verstreute ostwestdeutsche Mischpoke. Allen voran ihre Mutter Astrid – Weltretterin, Punk, hochmanipulativ und schon immer mehr an sich selbst als an ihren Kindern interessiert ...

      Das Unglück anderer Leute2016
      3,3