Expedition in die Freiheit: Eine Frau kämpft für Tibets Kinder Alles begann mit dem Foto eines erfrorenen Mädchens … Maria Blumencron reist an einen fast 6000 Meter hohen Grenzpass zwischen Tibet und Nepal, der für Tausende von tibetischen Flüchtlingen die Pforte zur Freiheit, für manche aber auch die Schwelle zum Tod wurde. Ihre Geschichten spiegeln Trauma, Stärke und Hoffnung eines Volkes wider, das vom Untergang bedroht ist.
Maria Blumencron Bücher






Das Wunder von St. Petersburg
- 336 Seiten
- 12 Lesestunden
Die Erfolgsautorin Maria Blumencron erzählt die Geschichte von der sechsjährigen Alja, die mit billigen Wachsmalstiften aus Korea in der Kinderakademie der Eremitage wunderbare Welten malt. Von Anna, ihrer Mutter, die nachts putzen geht, um tagsüber das Ausnahmetalent ihres Kindes zu fördern. Zwei Lebensgeschichten, in denen sich das Lebensgefühl eines Volkes spiegelt, zwischen Verzweiflung und Hoffnung, abgrundtiefer Traurigkeit und ewiger Schönheit.»Ein positives Buch, das Hoffnung vermittelt und der Kraft des Einzelnen Vorrang einräumt.«Süddeutsche Zeitung
Flucht über den Himalaya
- 296 Seiten
- 11 Lesestunden
Das ist die Geschichte von Little Pema (7), Chime (10), Dolkar (6), Dhondup (8), Tamding (10) und Lakhpa (10), die für immer von ihren Eltern Abschied nehmen müssen, weil es im besetzten Tibet keine Zukunft für sie gibt. Schlecht ausgerüstet, mit Turnschuhen und gerade soviel Proviant, dass sie ihn tragen können, ziehen sie mit Nima los. Der Guide, von dem die Leute sagen, er sei so gut wie Gold, bringt sie in einem zehntägigen Gewaltmarsch über einen fast sechstausend Meter hohen Paß im Himalaya. Die Kinder können manchmal kaum noch weiter, kämpfen mit dem Schnee, mit Hunger und Müdigkeit und weinen vor Heimweh nach ihrer Amalaa. Immer wieder bleiben Kinder im ewigen Eis zurück, gestorben an Erschöpfung und Kälte - doch dieses Mal geht alles gut. Die Dokumentarfilmerin Maria Blumencron hat Little Pema, Chime, Dolkar, Dhondup, Tamding und Lakhpa bei der Flucht im April 2000 begleitet. Ihre Geschichte ist die Geschichte Tausender tibetischer Kinder. Die ganze Welt soll sie erfahren.
Kein Pfad führt zurück
- 304 Seiten
- 11 Lesestunden
Im Jahr 2000 begleitet Maria Blumencron eine tibetische Flüchtlingsgruppe bis in das nordindische Dharamsala, wo der Dalai Lama das erste tibetische Kinderdorf für die Flüchtlingskinder seiner Heimat errichten ließ. Unterwegs begegnet sie zum ersten Mal dem Mädchen Chime, für das ein neues Leben beginnt, getrennt von den Eltern, die in Tibet bleiben mussten. Über zehn Jahre sind seither vergangen. Als Chime mit Fünfzehn realisierte, dass sie ihre Mutter nie wiedersehen würde, geriet sie in eine tiefe persönliche Krise. Chime begann, Notizen und Briefe zu schreiben. Die Autorin beschreibt den Weg eines kleinen, neunjährigen Flüchtlingsmädchens zur jungen, modernen Exil-Tibeterin. Chime erzählt ihre Kindheit mit allen Höhen und Tiefen, Ängsten und Rückschlägen - von der großen Chance, im Exil eine Ausbildung und Perspektive für ihr Leben bekommen zu haben, aber auch von der immer gegenwärtigen Sehnsucht nach der Mutter, nach Familie und der Heimat Tibet. Im Gegensatz zu einem großen Teil der Exilkinder, die durch die spezielle Erziehung auch ideologisiert werden, sieht sie nicht nur die verfehlte Tibet-Politik Chinas, sondern auch die tibetische Exilgesellschaft mit kritischem Blick.
Dies ist die Geschichte einer erfolgreichen Frau, die mit 50 Jahren die große Chance bekommt, beruflich, wirtschaftlich und familiär so richtig zu scheitern, um noch einmal ganz von vorne beginnen zu müssen. Dies ist die Geschichte einer angeschlagenen Abenteurerin, die ihre Lebensversicherung, ihre Bücher und High-Heels verkauft und sich trotz Altersarthrose im Zeh auf unbestimmte Zeit nach Indien verabschiedet, weil dort angeblich ein paar mehr Erleuchtete rumlaufen. Dies ist die berührende Lebensgeschichte einer Grenzgängerin zwischen den Welten: der alten, die vor unseren Augen zusammenbricht und der neuen, die bereits darauf wartet, dass wir in ihr erwachen.
Die spirituelle Bedeutung von Krankheiten, Impfungen und Lebensthemen
- 192 Seiten
- 7 Lesestunden
Ein völlig neuer Blick auf Krankheit, Heilung und das Bewusstsein des Menschen Körperliche Symptome sind Botschaften der Seele, die wir als Krankheit bezeichnen. Wir können diese Botschaften ignorieren, verleugnen oder bekämpfen. Doch die Botschaft bleibt – und sie wird immer wieder neue Wege finden, in unser Bewusstsein zu gelangen. Mehr als 30 Jahre hat sich der Heilpraktiker und Homöopath Felix Idris Baritsch vor allem mit den unerwünschten Folgen von Immunisierungen beschäftigt und Zehntausenden betroffenen Menschen geholfen. In diesem Grundlagenwerk ist sein großer Erfahrungsschatz zusammengetragen. Meisterhaft beschreibt er die tieferen Botschaften von Krankheiten – zu deren Vermeidung Impfstoffe entwickelt wurden – und beleuchtet ihre geistige Dimension. Dieses Buch hilft Ärzten, Heilpraktikern, Heilern und auch Laien, hinter Krankheiten, Symptome und unerwünschte Impfreaktionen zu blicken, denn in deren grundlegenden Botschaften liegt der Schlüssel zur Heilung noch unerlöster Lebensthemen.
Flucht über den Himalaya
Tibets Kinder auf dem Weg ins Exil
Portret van Alja
Een wonderkind in St. Petersburg




