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Ulf-Rainer Hoffmann

    Abduktionen, Aberrationen
    Im Himmel wie auf Erden
    Maos Rebellen
    Der Untergang des konfuzianischen China
    Acrylmalerei mit Strukturpasten
    • Das Arbeiten mit Strukturpasten gehört zu den spannendsten und vielfältigsten Aspekten der Acrylmalerei. Nach ausführlichen Erläuterungen zu Material, Werkzeug und Techniken (ca. 40 % des Buches) folgen Anwendungsbeispiele mit abstrakten und gegenständlichen Motiven. Die Anleitungen sind leicht verständlich, die Motive eignen sich auch für Einsteiger und animieren den Leser zu eigenen Experimenten. So arbeitet Anita Hörskens auch mit ganz unkonventionellen Materialien wie beispielsweise Kaffee- und Tessatz für ihre so genannten „Recyclingbilder“. Darüber hinaus bietet die Autorin auch innovative Ideen zur integrierten Rahmengestaltung mit Strukturpasten.

      Acrylmalerei mit Strukturpasten
    • Im Himmel wie auf Erden

      Die Putten von Venedig

      • 287 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Putten bevölkern Venedig und inszenieren ihre Auftritte auf Gemälden sowie in prächtigen Treppenhäusern, an Kapitellen, Altären, Brunnen und Grabmonumenten. Sie erscheinen sowohl als Relief-Figuren als auch als vollplastische Skulpturen, wobei ganz Venedig ihre Bühne ist. Merkwürdigerweise werden diese omnipräsenten Putten von selbst kenntnisreichen Liebhabern und professionellen Kennern der Stadt oft kaum beachtet. Dieser aufwändig gestaltete Bildband zeigt anschaulich, dass sie zu Unrecht ignoriert werden. Der erste Teil des Bandes verfolgt ihre lange Geschichte, beginnend bei den antiken Eroten und Amoretten bis hin zu ihrer Wiedergeburt als christliche oder pagane Himmelswesen in der italienischen Frührenaissance. Im zweiten Teil liegt der Fokus auf den „Putti di Venezia“ und entfaltet ein lebendiges Panorama ihrer vielfältigen Präsenz in Venedigs Museen, Palästen und Kirchen. Meisterwerke von Künstlern wie Donatello, Benedetto da Maiano, Tizian und Tintoretto werden hervorgehoben, während die Inselstadt selbst in einem neuen Licht präsentiert wird.

      Im Himmel wie auf Erden
    • Abduktionen, Aberrationen

      • 56 Seiten
      • 2 Lesestunden

      “Die Forderung nach Redlichkeit vermag nur eines, denn beide, Herrn H. und den Erzähler zu verfehlen. Einer irgend zu findenden oder methodisch festzuzurrenden Authentizität von Begebenheiten und deren chronologischen Auffädelung, einem Autobiographischen, wird hier nicht nachgegeben. Weder in der Art herkömmlicher Korrespondenz, realistisch, noch in der ihrer Brechung oder Vervielfältigung mittels konstruktiver oder imaginärer Manöver. Gerade diese kamen und spielten ihm immer schon zu. So blieb dem Verfasser, aus Treue zu seiner Weigerung, sich als Persönlichkeit zu begreifen, einzig die radikale Ehe mit der Idee eines Lebens, das ihn im Unvordenklichen nur verführen wollte. Und so könnten geneigte Leser, stünden sie als Trauzeugen vor diesem Altar, auf ein paar gründlich verworrenen Seiten mehr von einem Gatten erfahren als auf vielzählig herkömmlich geordneten über einen Hallodri und Hagestolz. (Auszug, Vorrede zu Blätter, arg lose)

      Abduktionen, Aberrationen