Simon, Ben, Marie, Lukas und Tamara sind als Jugendliche Außenseiter und finden Zuflucht in ihrer Freundschaft. Als sie die Parallelwelt Paradell entdecken, geraten sie in einen existenziellen Konflikt, der ihre Heimat bedroht. Das Abenteuer thematisiert Verantwortung und die Macht der Unscheinbaren.
Die zunehmenden gesetzlichen und kundeninduzierten Umweltanforderungen seit der Jahrtausendwende stellen international tätige Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau vor erhebliche Herausforderungen. Die Erfüllung dieser Anforderungen erfordert umfassende Anpassungen in der Ablauforganisation. Angesichts der Bedeutung für die langfristige Existenzsicherung, Rechtssicherheit und Reputation wird das Management dieser Umweltanforderungen zu einem strategischen Schlüsselfaktor für Unternehmen.
Positionen aus Politik, Praxis und Afrikaforschung
180 Seiten
7 Lesestunden
"Entwicklung" ist umstritten - als Konzept und als Praxis. Können religiöse Akteure alternative Zugänge zu Veränderung eröffnen oder Entwicklungskooperation effizienter machen? Vor dem Hintergrund der Förderung wertebasierter Entwicklung in der deutschen Entwicklungspolitik zeigt der Band, was und wer "religiöse Akteure" sind und welchen Beitrag sie zu Entwicklung leisten sollen und wollen. AutorInnen aus Politik, Praxis und Wissenschaft diskutieren Ziele, Formen und Probleme wertebasierter Entwicklung und stellen die Arbeitsweisen religionsbezogener Organisationen in Afrika und Europa vor. Der Austausch zwischen den unterschiedlichen Perspektiven trägt zu einem besseren Verständnis der Schnittstelle von Religion und Entwicklung bei. Mit Beiträgen von Michael Bauer, Hansjörg Dilger, Erwin Eder, Nabiela Farouq, Mohammad Härter, Christoph Hoffmann, Sabrina Khan, Sebastian Müller, Michael Plesch, Paula Schrode und Eva Spies.
Westdeutschlands wirtschaftspolitischer Wandel in den 1970er-Jahren
200 Seiten
7 Lesestunden
Sebastian Müller schildert die Geschichte einer Konterrevolution, die für den Großteil der deutschen Bundesbürger unbemerkt vonstatten ging: Es ist die Rede vom Aufstieg des Neoliberalismus im Westdeutschland der 1970er-Jahre. Dieser ökonomische Umbruch, vom Liberalen Ralf Dahrendorf 1983 als „Ende des sozialdemokratischen Jahrhunderts“ beschrieben, blieb den meisten Zeitgenossen verborgen. Erst ab den 2000er-Jahren wurden die Konsequenzen unmittelbar deutlich und wirken bis heute nach.
Vorträge des 3. Aussiger Kolloquiums des Instituts für slawisch-germanische Forschung an der J.E. Purkyně-Universität in Aussig, des Archivs der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik in Prag, des Instituts für deutsche und österreichische Studien an der sozialwissenschaftlichen Fakultät der Karlsuniversität Prag und des Museums der Stadt Aussig, vom 25. bis 26. April 1996