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Ľubica Hábová

    Psychológia ženy
    Der Spiegel der Natur: eine Kritik der Philosophie
    Sociology of Health and Illness Monographs: The Sexual Contract
    Die Narben der Gewalt
    • Die Narben der Gewalt

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Dieses Buch ist das Ergebnis von zwanzig Jahren Forschung und praktischer Arbeit mit Opfern sexueller und häuslicher Gewalt sowie anderen traumatisierten Patienten, insbesondere Kriegsveteranen und Opfern politischen Terrors. Es thematisiert die Wiederherstellung von Verbindungen zwischen öffentlichen und privaten Welten, Individuum und Gesellschaft sowie zwischen Mann und Frau. Gemeinsamkeiten werden zwischen Vergewaltigungsopfern und Kriegsveteranen, misshandelten Frauen und politischen Gefangenen sowie Überlebenden großer Konzentrationslager und kleinen, familiären Tyranneien aufgezeigt. Diejenigen, die Schreckliches erlebt haben, leiden unter vorhersehbaren psychischen Schäden, wobei das Spektrum traumatischer Störungen von den Folgen eines einzelnen überwältigenden Ereignisses bis zu den komplexen Auswirkungen langanhaltenden Missbrauchs reicht. Gängige diagnostische Kategorien, insbesondere schwere Persönlichkeitsstörungen bei Frauen, berücksichtigen oft nicht ausreichend die Realität des Opferseins. Der erste Teil des Buches beschreibt menschliche Reaktionen auf Trauma, während der zweite Teil den Heilungsprozess und ein neues Konzept für die Psychotherapie traumatisierter Patienten behandelt. Aussagen von Opfern und Fallbeispiele verdeutlichen die Besonderheiten traumatischer Störungen und die Prinzipien der Behandlung. Dieses Werk zählt seit Jahren zu den bedeutendsten und erfolgreichsten in der Psychotraumatologie in

      Die Narben der Gewalt
      4,5
    • In this original work of political philosophy, a leading feminist theorist challenges contemporary societal norms by questioning the traditional interpretation of the social contract as articulated by Locke, Hobbes, and Rousseau, and later by the Founding Fathers in the U.S. The author reveals that the narrative of the original contract, which underpins modern patriarchy, is incomplete. The sexual contract is often overlooked, leading to a disregard for men's patriarchal rights over women. The exclusion of women from the original contract raises significant issues when they are later included in the new contractual order. A key focus is on those who attempt to adapt contractarian theory for progressive purposes, arguing that this is fundamentally flawed. Feminists seeking a more equitable contract between equal partners or without coercion are misled, as the author asserts that "universal freedom is always a hypothesis, a story, a political fiction." The book also critiques mainstream political theorists and critics of contract theory. By examining contracts in everyday life—such as marriage, employment, prostitution, and surrogacy—the author employs a feminist lens to illuminate the contradictions surrounding women and contracts, ultimately addressing deeper political issues of freedom and subordination.

      Sociology of Health and Illness Monographs: The Sexual Contract
      4,0
    • Seit dem 17. Jahrhundert wird die Diskussion in der Philosophie durch den Begriff der Repräsentation bestimmt. Man vergleicht das Bewußtsein mit einem Spiegel, der die Realität reflektiert. Das Erkennen bemüht sich um die Genauigkeit dieser Reflexion, und die Arbeit des Erkennens besteht im Prüfen, Instandsetzen und Polieren des Spiegels der Natur. In einer eindringlichen und weit ausgreifenden Kritik dieser Metaphorik gibt Richard Rorty eine Übersicht ihres Einflusses auf die Philosophie des 20. Jahrhunderts: eine kritische Selbstreflexion der analytischen Philosophie, die zur Dekonstruktion der bezeichneten Metaphorik führt. In den drei Teilen dieses Buches diskutiert Rorty jeweils die Begriffe des Mentalen, der Erkenntnis und der Philosophie in einer von Dewey, Heidegger und Wittgenstein ausgehenden historischen Perspektive.

      Der Spiegel der Natur: eine Kritik der Philosophie
      4,1