Psychológia ženy
- 197 Seiten
- 7 Lesestunden




Dieses Buch ist das Ergebnis von zwanzig Jahren Forschung und praktischer Arbeit mit Opfern sexueller und häuslicher Gewalt sowie anderen traumatisierten Patienten, insbesondere Kriegsveteranen und Opfern politischen Terrors. Es thematisiert die Wiederherstellung von Verbindungen zwischen öffentlichen und privaten Welten, Individuum und Gesellschaft sowie zwischen Mann und Frau. Gemeinsamkeiten werden zwischen Vergewaltigungsopfern und Kriegsveteranen, misshandelten Frauen und politischen Gefangenen sowie Überlebenden großer Konzentrationslager und kleinen, familiären Tyranneien aufgezeigt. Diejenigen, die Schreckliches erlebt haben, leiden unter vorhersehbaren psychischen Schäden, wobei das Spektrum traumatischer Störungen von den Folgen eines einzelnen überwältigenden Ereignisses bis zu den komplexen Auswirkungen langanhaltenden Missbrauchs reicht. Gängige diagnostische Kategorien, insbesondere schwere Persönlichkeitsstörungen bei Frauen, berücksichtigen oft nicht ausreichend die Realität des Opferseins. Der erste Teil des Buches beschreibt menschliche Reaktionen auf Trauma, während der zweite Teil den Heilungsprozess und ein neues Konzept für die Psychotherapie traumatisierter Patienten behandelt. Aussagen von Opfern und Fallbeispiele verdeutlichen die Besonderheiten traumatischer Störungen und die Prinzipien der Behandlung. Dieses Werk zählt seit Jahren zu den bedeutendsten und erfolgreichsten in der Psychotraumatologie in
In this original work of political philosophy, a leading feminist theorist challenges contemporary societal norms by questioning the traditional interpretation of the social contract as articulated by Locke, Hobbes, and Rousseau, and later by the Founding Fathers in the U.S. The author reveals that the narrative of the original contract, which underpins modern patriarchy, is incomplete. The sexual contract is often overlooked, leading to a disregard for men's patriarchal rights over women. The exclusion of women from the original contract raises significant issues when they are later included in the new contractual order. A key focus is on those who attempt to adapt contractarian theory for progressive purposes, arguing that this is fundamentally flawed. Feminists seeking a more equitable contract between equal partners or without coercion are misled, as the author asserts that "universal freedom is always a hypothesis, a story, a political fiction." The book also critiques mainstream political theorists and critics of contract theory. By examining contracts in everyday life—such as marriage, employment, prostitution, and surrogacy—the author employs a feminist lens to illuminate the contradictions surrounding women and contracts, ultimately addressing deeper political issues of freedom and subordination.
Richard McKay Rorty (1931-2007) war ein bedeutender Philosoph, der sich von der analytischen Philosophie abwandte und eine einflussreiche Form des Pragmatismus entwickelte. Geboren in New York City, kam er früh mit progressiven Ideen in Berührung und begann mit 14 Jahren sein Philosophiestudium in Chicago. Nach seiner Promotion an der Yale University 1956 war er von 1958 bis 1961 Assistant Professor am Wellesley College und hatte anschließend bis 1982 eine Professur für analytische Philosophie an der Princeton University. Sein bekanntestes Werk, veröffentlicht 1979, kritisiert klassische philosophische Fragen und widmet sich zunehmend kulturellen und politischen Themen. 1982 wechselte Rorty an die University of Virginia und lehrte ab 1998 Vergleichende Literaturwissenschaft an der Stanford University. Er starb am 8. Juni 2007 in Palo Alto, Kalifornien. Niklas Luhmann (1927-1998) wurde als Sohn eines Brauereibesitzers in Lüneburg geboren. Nach dem Zweiten Weltkrieg studierte er Rechtswissenschaften und arbeitete in verschiedenen Verwaltungspositionen. 1960 erhielt er ein Stipendium für Harvard, wo er mit Talcott Parsons in Kontakt kam. Sein erstes Buch erschien 1964, und er wurde 1968 Professor für Soziologie an der Universität Bielefeld. 1997 veröffentlichte er sein Hauptwerk, das Resultat jahrzehntelanger Forschung. Dieter Henrich, geboren 1927, studierte Philosophie in Marburg, Frankfurt und Heidelberg. Nach seiner Dissert