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Renate Zedinger

    1. Januar 1942
    Habsburger unterwegs
    Adel im Wandel
    Lothringens Erbe
    Maria Luisa de Borbón (1745-1792)
    Franz Stephan von Lothringen und sein Kreis. L'empereur François Ier et le réseau lorrain. L'imperatore Francesco I e il circolo lorenese
    • Maria Luisa de Borbón (1745-1792)

      Großherzogin der Toskana und Kaiserin in ihrer Zeit

      • 195 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Erstmals in der historischen Forschung wird der Kaiserin und Erzherzogin von Österreich, Maria Luisa de Borbón, der Frau Kaiser Leopolds II., eine eingehende Biographie gewidmet.Als Tochter des spanischen Königs Carlos III. und der kursächsischen Prinzessin Maria Amalia konnte die Infantin auf französische und habsburgische Vorfahren zurückblicken, erstreckten sich ihre Wurzeln über das gesamte europäische Machtgefüge. Mit Erzherzog Leopold 1765 verheiratet, sollte das junge Paar nach dem Verlust Lothringens nun in der Toskana die Dynastie der "Lorena" weiterführen. Tatsächlich aber entwickelte sich der großherzogliche Hof zur politischen und familiären Drehscheibe, konnten sich Informationen von hier aus schneller verbreiten. Mit den Erfahrungen des Madrider Hofes war Maria Luisa den Anforderungen gewachsen, sie schlüpfte mühelos in die Rolle der Königin und Kaiserin am Vorabend großer politischer Veränderungen und ganz nebenbei sicherte sie mit großer Kinderschar den Bestand der Dynastie.

      Maria Luisa de Borbón (1745-1792)2022
    • Habsburger unterwegs

      Vom barocken Pomp bis zur smarten Businesstour

      • 201 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Vom barocken Pomp bis zur smarten Businesstour. Gekrönte Häupter in vormodernen Zeiten reisten nicht nur, um ihren Repräsentationspfl ichten in den Provinzen nachzugehen oder Staatsgeschäfte außerhalb der Residenzen zu erledigen, sondern auch, um ihren Bildungshorizont zu erweitern bzw. Angehörige der eigenen Familie zu besuchen. Für diesen Personenkreis bedeutete dies fallweise, endlose Kutschenfahrten durch ein oft unwegsames Terrain in Kauf zu nehmen, dem Unbill des Wetters ausgesetzt zu sein, mit unzureichender Infrastruktur rechnen und während des Reiseprogramms immer Pfl ichten erfüllen zu müssen. Die Habsburger repräsentieren den Stilwandel des Reisens – vom barocken Pomp zur Zeit Kaiser Karls VI. und seiner Tochter Maria Theresia bis zu den unauffälligen Touren Kaiser Josefs II. und seines Neffen Erzherzogs Johann. Der dabei angesprochene geographische Bogen spannt sich von Italien über Krain (Slowenien), Kärnten, die Steiermark, Tirol und Niederösterreich bis nach Siebenbürgen (Rumänien), Galizien (Ukraine, Polen) und Griechenland. Die Lektüre versetzt in ein Zeitalter, als die gewaltigen Reisekosten immer weniger rechtfertigten, auf „großem Bahnhof“ zu bestehen, mangels Eisenbahn, Autobus oder Flugzeug aber keine andere Wahl blieb, als große Beschwerlichkeiten auf sich zu nehmen. Zudem wuchs die Dichte der Kommunikation, wodurch das lesende Publikum immer mehr „Travel-News“ über die eigenen Monarchen erfahren konnte.

      Habsburger unterwegs2017
    • Adel im Wandel

      • 612 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Niederösterreichische Landesausstellung; Rosenburg12. Mai bis 28. Oktober 1990

      Adel im Wandel1990