Lange Zeit war dieser Klassiker zur Sozialen Marktwirtschaft vergriffen. Dabei ist das Werk Wilhelm Röpkes in Zeiten der Wirtschaftskrise verblüffend aktuell. Jetzt steht ein Nachdruck seines 1958 erschienenen Werks Jenseits von Angebot und Nachfrage ergänzt um eine pointierte Einordnung durch seinen Biografen Hans Jörg Hennecke wieder zur Verfügung. Der Wirtschaftsbereich Handwerk hat wie kaum ein anderer das unternehmerische Leitbild der Sozialen Marktwirtschaft verinnerlicht. Und das bis auf den heutigen Tag verkündete Prof. Wolfgang Schulhoff, Präsident der Handwerkskammer Düsseldorf, während eines Röpke-Symposiums. Da lohnt es sich, noch einmal nachzulesen, was Wilhelm Röpke als einer der Gründerväter der Sozialen Marktwirtschaft in einem seiner wichtigsten Werke kraftvoll und brillant formuliert hat.
Wilhelm Röpke Bücher
Wilhelm Röpke war Professor für Wirtschaftswissenschaften und einer der Väter der sozialen Marktwirtschaft. Seine Theorien und seine Arbeit trugen maßgeblich zur wirtschaftlichen Erholung Deutschlands nach dem Krieg bei. Röpke, der auch Historiker war, entwickelte die Ideen des sozialwissenschaftlichen Neoliberalismus. Sein Einfluss gilt als entscheidend für das Ermöglichen des deutschen Wirtschaftswunders nach dem Krieg.






Die Lehre von der Wirtschaft
- 350 Seiten
- 13 Lesestunden
Civitas humana - 4. Auflage
- 412 Seiten
- 15 Lesestunden
Wilhelm Röpke (1899 – 1966 in Genf) war ein deutscher Ökonom und Sozialphilosoph. Er gilt als einer der geistigen Väter der Sozialen Marktwirtschaft. Band 3 der Wilhelm-Röpke Edition im Haupt Verlag, 1979. „Civitas Humana“ erschien erstmals 1944.
Wirrnis und Wahrheit
ausgewählte Aufsätze.
The Moral Foundations of Civil Society
- 250 Seiten
- 9 Lesestunden
Wilhelm Roepke may have been the soundest economist of the twentieth century
The Social Crisis of Our Time
- 275 Seiten
- 10 Lesestunden
Roepke's The Social Crisis of Our Time is a series of blasts against the "malformations" of economics: the Nazi and Communist forms of collectivism both come in for severe criticism. Roepke shows the process by which the Western liberal tradition itself makes possible these rebellions against open economic systems. The drive toward social welfare, full employment policies, and the state management of fiscal fluctuations all lead away from free societies no less than market economies.



