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Michał Kłobukowski

    Tagebuch eines schlimmen Jahres
    Die Vereinigung jiddischer Polizisten
    Lolita
    Lebendige Beziehungen jetzt!
    In the country of last things
    Unterwelt
    • Lebendige Beziehungen jetzt!

      • 90 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Der Leitfaden zum spirituellen Erwachen! Jetzt... Es gibt nur diesen Moment. Und darin liegt unsere Kraft. Denn das Jetzt ist der Eingang zu unserer tiefsten inneren Glückseligkeit, zu ewigem Sein, zu dem Frieden, den wir unser Leben lang ersehnen, verfolgen, jagen, verpassen. Hier ist er. Dieses Buch, bestechend in seiner Einfachheit und Poesie, ist ein Augen- und Herzöffner für jeden, vom Anfänger in spirituellen Dingen bis zum ´alten Hasen´. Alle Hintertürchen werden sanft geschlossen, bis wir vor dem Jetzt stehen. Hier ist ein Tor, sagt der Autor, nutze es! Kein Wunder, dass Eckhart Tolle so begehrt ist — die größten, tiefsten Wahrheiten klingen bei ihm so einleuchtend, schlicht und klar, dass man plötzlich alles versteht, ja, nicht nur versteht, sondern erlebt.

      Lebendige Beziehungen jetzt!2019
      4,0
    • Eine Hommage an die Krimis der 1940er Jahre. Detective Meyer Landsman, abgetakelter Polizist und chronisch depressiv, soll einen Mordfall aufklären. Eigentlich reine Routine. Doch Landsman lebt im fiktiven jüdischen Distrikt Sitka in Alaska, der in Kürze wieder an die USA zurückfallen soll. Für seinen rabenschwarzen Kriminalroman hat Michael Chabon tief in die Geschichte eingegriffen und ein aberwitziges Szenario gewählt: 1948 ist der Staat Israel zusammengebrochen, die Juden wurden nach Alaska umgesiedelt. Als nun die erneute Vertreibung droht, brechen alte Feindschaften auf und Landsman gerät in ein sirrendes Wespennest voller politischer Intrigen und religiösem Wahn. Ein herrlich respektloser Krimi mit schrägen Charakteren, funkelnd vor furiosem Witz und beißendem Sarkasmus. »Ein Krimi wie ein Film noir.« Vanity Fair Weitere Informationen im dtv-Online-Magazin

      Die Vereinigung jiddischer Polizisten2018
      3,7
    • Der neue Roman von Literaturnobelpreisträger John Coetzee, ist ein Spiel in drei Stimmen: J. C., Autor aus Südafrika, jetzt in Sydney lebend, Anya, einer Hausgenossin, die für J. C. die Texte abtippt, und deren Freund Alan, einem Investmentspezialisten, der einen Zinsbetrug an J. C. plant. Coetzees Roman ist eine radikale Abrechnung mit der Gegenwart.

      Tagebuch eines schlimmen Jahres2008
      3,6
    • Lolita

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Dieses ruhm- und skandalumwitterte Buch zählt zu den wenigen großen Liebesromanen der modernen Weltliteratur. Es ist die Geschichte einer unseligen Leidenschaft, geschrieben von einem magistralen Erzähler, der das Ungeheuerliche mit dem Zarten, das Kühne mit dem Diskreten zu verbinden weiß. Aus einem psychischen Zwang verfällt der vierzigjährige Humbert Humbert einem grazilen kindhaften Nymphchen, einem von Natur aus verderbten elbischen Wesen, das ihn zum Sklaven der Liebe, zum Mörder werden läßt und ihn schließlich zerstört. Humberts Leidenschaft für Lolita ist morbid und pervers, aber er gehört zu den großen, tragisch Liebenden, deren unstillbare Passion in den Tod führt, ja der Tod ist, weil sie auf Erden kein Genüge findet.

      Lolita2007
      4,0
    • Unterwelt

      Roman

      • 1088 Seiten
      • 39 Lesestunden

      In seinem großen Roman »Unterwelt« beschwört Don DeLillo ein faszinierendes Panorama der letzten Hälfte des 20. Jahrhunderts, in dessen Mittelpunkt Nick Shay, Manager in einer Müllentsorgungsfirma, und Klara Sax, eine Konzeptkünstlerin, stehen. Nick Shay, der eine Schuld aus seiner Jugend in sich trägt, arbeitet und lebt mit seiner Familie in Arizona. In der Wüste von Arizona bemalt Klara Sax, die leidenschaftlich für ihre Unabhängigkeit von Familie und Konventionen gekämpft hat, den Abfall der Geschichte, ausrangierte B-52 Bomber, und schafft ein gigantisches Kunstobjekt. In New York, in der Bronx, hatten Nick und Klara einst eine kurze, leidenschaftliche Affäre. Ihre Lebensläufe, ihre Erinnerungen verbinden sich mit einer Vielzahl von unvergeßlichen Figuren, fiktiven und historischen, mit politischen, sportlichen und künstlerischen Ereignissen und mit einem Baseball, der 1951 bei einem berühmten Spiel geschlagen wurde, als zum gleichen Zeitpunkt die Sowjetunion ihre erste Atombombe zündete. Kunstvoll komponiert, in einer lebendigen, originellen und facettenreichen Sprache geschrieben, ist »Unterwelt« ein unvergleichlicher Roman, ein Bild Amerikas, ein Bild seiner Zeit und unserer Welt zum Ende des 20. Jahrhunderts. 

      Unterwelt2000
      4,0
    • In the country of last things

      • 87 Seiten
      • 4 Lesestunden

      "Mit seinen beiden Büchern ‹New-York-Trilogie› und ‹Im Land der letzten Dinge› hat Paul Auster der gegenwärtigen amerikanischen Literatur eine andere Dimension eröffnet ... Austers Bücher wirken überraschend zeitgemäß, weil sie auf eine Erfahrung des Lebens – jetzt in diesem Augenblick – aus sind und mit einer monomanischen Lust vordringen in einen sonst sorgsam gehüteten Bereich: in unsere eigene Verwirrtheit angesichts der Welt. In dem Roman ‹Im Land der letzten Dinge› sind alle Spuren einer vertrauten Wirklichkeit scheinbar getilgt. Allerdings spielt Paul Auster hier nur mit Science-fiction-Versatzstücken, denn in seinen Augen bedarf es nur einer kleinen Drehung an der Schraube unserer Zivilisation, um sie in die Apokalypse, in ein neues (altes) Barbarentum umkippen zu lassen." (Süddeutsche Zeitung)

      In the country of last things1996
      4,0