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Michał Kłobukowski

    Die Vereinigung jiddischer Polizisten
    Lolita
    • Vladimir Nabokov wurde am 22. April 1899 in St. Petersburg geboren und floh 1919 nach Westeuropa. Er studierte von 1919 bis 1922 in Cambridge russische und französische Literatur. Zwischen 1922 und 1937 lebte er in Berlin, wo er seine ersten Werke unter dem Pseudonym W. Sirin veröffentlichte. Nach der Flucht aus Nazideutschland lebte er von 1937 bis 1940 in Südfrankreich und Paris, bevor er 1940 in die USA übersiedelte. Von 1961 bis 1977 wohnte er im Palace Hotel in Montreux und starb am 2. Juli 1977. Maria Carlsson ist seit Ende der Fünfzigerjahre als Übersetzerin angloamerikanischer belletristischer Werke aktiv, insbesondere durch ihre Übersetzungen von John Updikes Romanen und Erzählungen. Sie wurde 1994 mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis und 2002 mit dem Helmut-M. Braem-Übersetzerpreis ausgezeichnet. Kurt Kusenberg, 1904 in Göteborg geboren, verbrachte seine Kindheit in Lissabon und kehrte während des Ersten Weltkriegs nach Deutschland zurück. Er studierte Kunstgeschichte in München, Berlin und Freiburg und promovierte 1928. Kusenberg arbeitete als Kritiker und Chefredakteur, bevor er 1947 Lektor beim Rowohlt Verlag wurde. Ab den 1950er Jahren veröffentlichte er eigene Kurzgeschichten, die oft groteske Welten erkunden. Er starb 1983 in Hamburg. Dieter E. Zimmer, geboren 1934, war freier Autor und Übersetzer. Von 1959 bis 1999 war er Redakteur bei DIE ZEIT, wo er von 1973 bis 1977 das Feuilleton leitete. Er erhie

      Lolita
      4,0
    • Eine Hommage an die Krimis der 1940er Jahre. Detective Meyer Landsman, abgetakelter Polizist und chronisch depressiv, soll einen Mordfall aufklären. Eigentlich reine Routine. Doch Landsman lebt im fiktiven jüdischen Distrikt Sitka in Alaska, der in Kürze wieder an die USA zurückfallen soll. Für seinen rabenschwarzen Kriminalroman hat Michael Chabon tief in die Geschichte eingegriffen und ein aberwitziges Szenario gewählt: 1948 ist der Staat Israel zusammengebrochen, die Juden wurden nach Alaska umgesiedelt. Als nun die erneute Vertreibung droht, brechen alte Feindschaften auf und Landsman gerät in ein sirrendes Wespennest voller politischer Intrigen und religiösem Wahn. Ein herrlich respektloser Krimi mit schrägen Charakteren, funkelnd vor furiosem Witz und beißendem Sarkasmus. »Ein Krimi wie ein Film noir.« Vanity Fair Weitere Informationen im dtv-Online-Magazin

      Die Vereinigung jiddischer Polizisten
      3,7