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Pelham Wodehouse

    Pelham Wodehouse
    Ohne Butler geht es nicht
    Jeeves ist eine Klasse für sich
    Onkel Dynamit
    Ohne mich, Jeeves!
    The Code of the Woosters
    Vollmond über Blandings Castle. Roman
    • Dank der praktischen Intelligenz seines Butlers Jeeves gelingt es Bertie Wooster auch dieses Mal, die verschlungenen Fäden zu entwirren, als die sich die Ereignisse in Steeple Bumpleigh präsentieren. Lord Worplesdon will seine Schifffahrtsgesellschaft mit der amerikanischen Konkurrenz fusionieren und sucht einen stillen Ort für diese Geheimverhandlungen. Steeple Bumpleigh entpuppt sich allerdings als Hort von Liebenden, Tagedieben und Pyromanen. Die Fusionsverhandlungen drohen zu scheitern ...

      Ohne mich, Jeeves!
      4,4
    • Lord Ickenhams leicht unerschütterliche Gutherzigkeit ergießt sich dies mal über seinen etwas dümmlichen Neffen Reginald Twistleton und dessen schüchternen Jugendfreund Bill Oakshott, die beide dieselbe Frau begehren. Die Bemühungen des wohltätig gesinnten und praktisch veranlagten Aristokraten, der es zu seiner Lebensmaxime erhoben hat, Licht und Sonnenschein in alle Herzen zu zaubern, stiftet scheinbar hoffnungslose Verwirrungen. In den verwickelten Geschichten um die Hindernisse auf dem Weg zum Happy End zündet Wodehouse einmal mehr ein Feuerwerk an Sprachwitz. Virtuos und voller bissigem Humor zeichnet er seine Figuren. Witzige und schnelle Dialoge wechseln sich ab mit unübertroffener Situationskomik.

      Onkel Dynamit
      4,3
    • Lord Bertram Wooster hat die wirklich einmalige Begabung, ständig unfreiwillig in die verzwicktesten Situationen zu geraten. Demgemäß schlagen die Ereignisse sogleich über seinem Kopf zusammen, als er wieder einmal seine geliebte Tante Dahlia besucht. Zunächst bringt den armen Lord aus der Fassung, dass seine beiden ehemaligen Verlobten ebenfalls zu Besuch bei seiner Tante weilen. Und dass sich sein Erzfeind Spode auch schon wieder eingefunden hat, lässt ihn erst recht nichts Gutes ahnen. Schließlich sind es ein entwendeter Silbertopf und die unvermuteten Heiratsanträge seiner beiden Verflossenen, die Bertie in arge Bedrängnis bringen. Doch da ist, gottlob, Jeeves zur Stelle, der unersetzliche, stets diskrete Butler, der immer im rechten Moment auf der Bildfläche erscheint und dem guten Lord aus einer Patsche nach der anderen hilft.

      Ohne Butler geht es nicht
      4,3
    • Wodehouse-Fans können aufatmen! Weiter geht’s mit Herrn Bertie und seinem getreuen und über die Maßen gebildeten Diener Jeeves - und der ganzen Entourage aus der zauberhaften Welt des degenerierten Adels. Furcht und Schrecken in Brinkley Court: Der menschenscheue Molchfreund Gussie Fink-Nottle ist in Liebe zu der notorischen Schmalznudel Madeline Bassett entbrannt, bringt ihr gegenüber aber kein Wort über die Lippen. Tuppy Glossop überwirft sich mit seiner Verlobten Angela Travers. Und deren Mutter hat beim Bakkarat ihr letztes Hemd verspielt. Alles Fälle für den vielfach versierten Jeeves, doch da sich Bertie mit seinem Diener wegen einer Petitesse gestritten hat, nimmt Bertie die Sache selbst in die Hand – mit desaströsen Folgen …

      Dann eben nicht, Jeeves
      4,3
    • Ein Meisterwerk von Wodehouse aus dem Jahr 1929, erstmals auf Deutsch! Mr. Mulliner erzählt neun humorvolle Geschichten über seine vielfältige Familie. Mit scharfer Komik und tiefgründigen Lebensweisheiten beleuchtet er Themen wie Nikotinverzicht und britische Jagdsitten, darunter die Golfspielerin Agnes Flack und ihre Heiratspläne.

      Mulliner schenkt ein. Erzählungen
      4,0
    • Sein und Schwein

      • 314 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Lord Tilbury's blood pressure is rocketing skywards. The Hon. Galahad Threepwood's decision not to publish his scandalous reminiscences will lose him a small fortune. But he's one of the bulldog breed who don't readily admit defeat. Monty Bodkin, abruptly given the boot by Lord Tilbury, has taken up his secretarial duties at Blandings Castle, home of Lord Emsworth and his adored pig, Empress of Blandings. There, it seems the publication - or otherwise - of the memoirs is becoming a "cause celebre". Three camps are forming: those who want the book published, those who want it suppressed and those who, including Monty on one side and Percy Pilbeam, private detective, on the other, who have been sent to steal it. Whichever side they're on it's bound to involve blackmail, theft and the abduction of the Empress . . .

      Sein und Schwein
      4,3