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Michael Debus

    1. Januar 1943
    Maria-Sophia
    Das Rätsel der Trinität
    Auferstehungskräfte im Schicksal
    Anthroposophie und religöse Erneuerung
    Vom Tod zur Wiederverkörperung
    Anthroposophie und die Erneuerung der christlichen Kirche
    • Das Rätsel der Trinität

      Annäherungen an ein Gottesverständnis der Zukunft

      • 140 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Vater, Sohn und Heiliger Geist – was hat uns diese Dreifaltigkeit heute zu sagen? Michael Debus skizziert aus anthroposophischer Perspektive die Bedeutung des Begriffs der Trinität sowie seine Geschichte als kirchliches Dogma und zeigt, dass er ein Rätsel darstellt, dessen Lösung erst die gegenwärtige Menschheit zu finden vermag und die einen Weg in die Zukunft des Christentums weist.

      Das Rätsel der Trinität2023
    • Anthroposophie und religöse Erneuerung

      Die geistigen Wurzeln der Christengemeinschaft.

      • 149 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Anthroposophie ist «eine freie Tat des Menschengeistes …, während das religiöse Leben beruhen muss auf dem Verkehr mit der Gottheit, mit der man sich verbunden weiß, und von der man sich auch im religiösen Leben abhängig weiß». So formuliert es Rudolf Steiner in einem Vortrag vor Theologen. Michael Debus beschreibt, wie neben der Entfaltung der eigenen originären Geisteswissenschaft die geistesgeschichtliche Notwendigkeit und Entstehung einer religiösen Erneuerung im Leben und Werk Rudolf Steiners sich allmählich offenbarte. Insbesondere in den Begegnungen 1911 mit dem durch seine Predigten weit bekannten Protestanten Friedrich Rittelmeyer und dem altkatholischen Priester Hugo Schuster, der 1919 einen erneuerten Bestattungskultus von Rudolf Steiner erhielt, wie auch in einem aufschlussreichen Vortrag im Jahr 1917, zeichnet er die Linien einer maßgeblichen, geschichtsträchtigen Entwicklung nach.

      Anthroposophie und religöse Erneuerung2021
    • Flensburger Hefte - 72: Es ist an der Zeit

      Aspekte der Anthroposophie

      • 213 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die Anthroposophie ist eine Art Okular, um die irdische und die übersinnliche Welt besser zu verstehen. Sowohl ihre Methode als auch ihre Inhalte erweitern den Horizont desjenigen, der die Phänomene der Welt mit Interesse beobachtet. - Dieser zweite Band zum Thema eröffnet spannende Einblicke in die Vielfältigkeit der Anthroposophie und ihre praktischen Auswirkungen im alltäglichen Leben. Sie erfahren, was der Mensch nach dem Tod erlebt und wie er sich auf eine neue Geburt vorbereitet. Mit unseren Gesprächspartnern schauen wir auf die Schöpfungsgeschichte der Menschheit, den geheimnisvollen Zusammenhang zwischen dem ersten Menschen, den zwei Jesusknaben und den zwei Marien. - Lesen Sie von dem Wesen des Rechtslebens, wie in Teilen der Deutschen Bundesbahn Elemente der Dreigliederung eingeführt wurden, über den geplanten bundesweiten Volksentscheid, über die Freiheit des Geisteslebens im Bildungswesen sowie Vereinseitigungen in der Waldorfschulbewegung, die Idee der Schönen Schule, das erste und das zweite Goetheanum sowie das Wesen der Anthroposophischen Gesellschaft. Außerdem erfahren Sie Einzelheiten aus dem Leben der Interviewpartner, wie sie der Anthroposophie begegnet sind und wie sie mit ihr arbeiten.

      Flensburger Hefte - 72: Es ist an der Zeit2001
    • Maria-Sophia

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      In seinem Buch untersucht Michael Debus die Verbindung zwischen der Zukunft des Menschen und seinem göttlichen Ursprung. Die göttliche Sophia wird als Quelle des Schöpferischen im Menschen dargestellt, was die geistesgeschichtliche Perspektive des Werkes prägt.

      Maria-Sophia2000
    • Das Bild der auf- und niedersteigenden Himmelskräfte, wie es Goethe im Faust formuliert, verbindet im Seelenkalender Spruch und Gegenspruch, die beiden Hemisphären der Erde, Mikrokomsos und Makrokosmos. Das erlebende Eintauchen in den Doppelstrom der Zeit wird auf besondere Weise angeregt, wenn in das Leben mit dem Seelenkalender der jeweilige Spiegelspruch einbezogen wird. Ein möglicher weiterer Schritt kann dann auch die Zuwendung zum Gegenspruch sein.

      Die Wochensprüche des anthroposophischen Seelenkalenders im Doppelstrom der Zeit beider Hemisphären1998