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Joachim Latacz

    4. April 1934
    Fruchtbares Ärgernis: Nietzsches 'Geburt der Tragödie' und die gräzistische Tragödienforschung
    Kommentar
    Neunter Gesang. Fasz.2
    Homer
    Troia und Homer
    Einführung in die griechische Tragödie - 2. Auflage
    • Kommentar

      Homers Ilias: Gesamtkommentar, auf der Grundlage der Ausgabe von Ameis-Hentze-Cauer (1868-1913)

      • 226 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die 1896 gegründete Reihe bietet bedeutende griechische und lateinische Texte, die mit Übersetzungen, Kommentaren und ausführlichen Einleitungen versehen sind. Sie richtet sich an ein breiteres wissenschaftliches Publikum und legt seit 2000 einen besonderen Fokus auf die Werke Homers. Diese umfassende Aufbereitung ermöglicht eine tiefere Auseinandersetzung mit den klassischen Texten und deren kulturellem Kontext.

      Kommentar2024
    • Neunter Gesang. Fasz.2

      Text und Übersetzung

      • 226 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Diese 1896 begründete Reihe erfasst seltene griechische und lateinische Texte mit Übersetzungen, Kommentaren und ausführlichen Einleitungen, um sie einem breiteren wissenschaftlichen Publikum zugänglich zu machen. Seit 2000 liegt der Schwerpunkt auf "Homers Ilias. Gesamtkommentar", der den Text von M. L. West und die Übersetzung von J. Latacz mit einem Kommentar in deutscher Sprache bietet. Ein deutschsprachiger Gesamtkommentar zu Homers Ilias ist seit dem Ameis-Hentze-Cauer-Kommentar (1868-1913) nicht mehr erschienen. In der Zwischenzeit hat die Homer-Forschung bedeutende Fortschritte in Bereichen wie Sprache, Realien und Struktur gemacht. Zudem wurden neue Forschungsansätze in der Mykenologie, Oral-poetry und Troia-Forschung entwickelt. Der Kommentar spiegelt den aktuellen Kenntnisstand der Homer-Forschung wider und wird als neues Grundlagenwerk von der Fachwelt anerkannt. Das neuartige Konzept berücksichtigt verschiedene Benutzergruppen und gliedert sich in bis zu vier typographisch abgesetzte Erklärungsebenen, von Elementarerläuterungen bis zu Fragen der Struktur und poetischen Technik. Zielgruppen sind Studierende und Dozenten der Literatur- und Kulturwissenschaften. Im Mittelpunkt des Kommentars zum 9. Gesang steht die Interpretation der Gesandtschaft, die das griechische Invasionsheer zu Achilleus schickt, um ihn vom Kampfboykott abzubringen, und die Analyse des Scheiterns der Redestrategien von Odysseus, Phoinix und Ai

      Neunter Gesang. Fasz.22023
    • Troia und Homer

      • 378 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Homers Troia-Drama 'Ilias' ist das erste Literaturdokument Europas. Die 'Ilias' wurde jedoch erst rund 450 Jahre nach dem Untergang Troias verfasst. Kann die Geschichte im Kern trotzdem wahr sein? Neue Quellen machen das jetzt sehr wahrscheinlich. Für alle Liebhaber des Altertums – gerade auch die Nichtspezialisten – zeichnet Joachim Latacz, einer der besten Kenner der Troia-Frage, in einer spannenden Beweisführung die Wege der verschiedenen Disziplinen der Altertumsforschung zur Lösung des Problems nach. Allen voran die moderne Archäologie, deren Grabungen am Hügel von Troia-Hisarlik Latacz seit ihrem Neubeginn 1988 intensiv verfolgt hat. Das Buch ist eine fesselnde Darstellung des neuesten Forschungsstands zum großen Thema 'Troia und Homer'.

      Troia und Homer2001
      4,1
    • Print on Demand Ausgabe (Lieferzeit ca. 5-6 Tage) Auf der Grundlage der neueren und neuesten fachwissenschaftlichen Forschung werden in leicht verständlicher, jedoch dichter Diktion dargestellt: (1) Entstehung und Funktionsweise des (in Griechenland erfundenen) Theaters - (2) die Entstehung der Tragödie als Theatergattung - (3) die Frühentwicklung der Tragödie zwischen rund 550 und 480 v. Chr. - (4) die drei großen Tragiker Athens: Aischylos, Sophokles und Euripides (Leben, Werk, Textüberlieferung, Vorstellung aller erhaltenen Tragödien mit Interpretation, Zeitbezug, Funktion der Stücke für die Gemeinschaft der Bürger Athens etc.) - (5) Skizze der Nachgeschichte der klassischen griechischen Tragödie bis in unsere Zeit. Das Buch eignet sich sowohl als Einführungswerk wie als Nachschlagewerk (Sachindex). Weiterführende Literatur wird im Anhang angegeben und kurz charakterisiert.

      Einführung in die griechische Tragödie - 2. Auflage1993
      3,5
    • KlappentextInhaltsverzeichnis Homer und die archäologische Forschung Homer und die althistorische Forschung Homer und die Sprachwissenschaft Mythenforschung und Religionswissenschaft im Zusammenhang mit Homer Biographische Forschung zu Homer Die beiden homerischen Epen: Forschungen zu ihrer Struktur Die beiden homerischen Epen: Methoden ihrer Interpretation

      Zweihundert Jahre Homer-Forschung1991
    • Homer

      • 506 Seiten
      • 18 Lesestunden

      Die Probleme der Homer-Rezeption in Forschung und Kunst werden in den Beiträgen zahlreicher Autoren im Katalog beleuchtet. Die Bedeutung des griechischen Dichters für die abendländische Kultur ist unermesslich, da die Themen und Figuren seiner Epen, Ilias und Odyssee, seit dem 8. Jahrhundert v. Chr. in der Kunst- und Literaturgeschichte präsent sind. Homers Hexameter berichten von Trojas Kampf und Odysseus' Heimkehr und legen die Grundlagen für ein reiches Spektrum menschlicher Wesensmerkmale und Verhaltensmuster. Die Ausstellung präsentiert Homer und seine Werke sowie deren Rezeptionsgeschichte von der Antike bis heute. Über 250 Kunstwerke aus vier Jahrtausenden, aus bedeutenden europäischen Museen, werden gezeigt. Das Buch versucht, die historische Person des Dichters von den Legenden um seine Existenz zu trennen und sein dichterisches Schaffen einem breiteren Publikum näherzubringen. Es verdeutlicht die immense Wirkung seines Schaffens, das bis in den alltäglichen Sprachgebrauch hineinreicht. 31 Beiträge renommierter Autoren informieren über den aktuellen Stand der Forschung und bieten eine Auswahl an Kunstwerken. Der Katalog gliedert sich in fünf Abschnitte, die die Person des Dichters, die Vorgeschichte der Dichtungen, die zentralen Versepen, die Überlieferungsgeschichte und die Rezeptionsfragen des Mythos von Troia behandeln. Alle Exponate werden bildlich reproduziert.

      Homer1979
      4,1