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Friedhof der bitteren Orangen

Roman

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  • 423 Seiten
  • 15 Lesestunden

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Dies ist der Roman von einem,der auszog, um das Fürchten, das ihn am Leben erhält, nicht zu verlernen. In Süditalien, dort, wo es am katholischsten ist, sammelt der weiland Kärntner Erzministrant Dutzende von gräßlich unterhaltenden Unglücks- und Todesgeschichten, wie sie in keinen Kalender gehen, und bestattet sie sodann Buchseite für Buchseite in den Grüften seines einem neapolitanischen Armenfriedhof, dem Campo Santo della Pietä, nachgebildeten Romans.»Hier darf und kann einer nicht stumm bleiben, damit andere ihm nicht ihre beschwichtigende Sprache aufdrängen können, hier muß und will einer sprechen, damit alle um ihn herum hören können, welchen Aufruhr sie hervorgerufen haben, welche Verstörungen sie nun ertragen müssen. ... Mit Josef Winklers neuester Höllenfahrt, diesem Horrortrip ins Sakrileg, stoßen wir an die Grenze des Erzählbaren vor.« Ludwig Harig

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Friedhof der bitteren Orangen, Josef Winkler

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
Einband
(Paperback),
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Titel
Friedhof der bitteren Orangen
Untertitel
Roman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Josef Winkler
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
2008
Einband
Paperback
Seitenzahl
423
ISBN10
3518396919
ISBN13
9783518396919
Reihe
Kategorien
Bewertung
4,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Dies ist der Roman von einem,der auszog, um das Fürchten, das ihn am Leben erhält, nicht zu verlernen. In Süditalien, dort, wo es am katholischsten ist, sammelt der weiland Kärntner Erzministrant Dutzende von gräßlich unterhaltenden Unglücks- und Todesgeschichten, wie sie in keinen Kalender gehen, und bestattet sie sodann Buchseite für Buchseite in den Grüften seines einem neapolitanischen Armenfriedhof, dem Campo Santo della Pietä, nachgebildeten Romans.»Hier darf und kann einer nicht stumm bleiben, damit andere ihm nicht ihre beschwichtigende Sprache aufdrängen können, hier muß und will einer sprechen, damit alle um ihn herum hören können, welchen Aufruhr sie hervorgerufen haben, welche Verstörungen sie nun ertragen müssen. ... Mit Josef Winklers neuester Höllenfahrt, diesem Horrortrip ins Sakrileg, stoßen wir an die Grenze des Erzählbaren vor.« Ludwig Harig