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Kampf der Kulturen

Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert

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Der amerikanische Politikwissenschaftler Huntington stellt in seinem Buch die Frage nach den weltpolitischen Entwicklungen im 21. Jahrhundert. Statt eines harmonischen Zusammenwachsens in einer zunehmend vernetzten Welt sieht er neue Konflikte globalen Ausmasses entstehen: Konflikte zwischen den Kulturen. Er unterscheidet die zeitgenössische Welt in sieben grosse Zivilisationen: die chinesische, japanische, hinduistische, islamische, westliche, lateinamerikanische und afrikanische. Die Weltpolitik des 21. Jahrhunderts wird nicht von Auseinandersetzungen ideologischer oder wirtschaftlicher Natur bestimmt sein, sondern vom Konflikt zwischen Völkern und Volksgruppen unterschiedlicher kultureller Zugehörigkeit. Mit seiner aufsehenerregenden These vom „Clash of Civilisations“ hat Huntington eine neue Formel für die künftige Weltordnung gefunden.

Publikation

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Kampf der Kulturen, Samuel P. Huntington

Sprache
Erscheinungsdatum
1998
Einband
(Paperback),
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Gebraucht - Gut
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Sehr gut
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Gerade die Ausgabe von 2006 ist interessant, weil sie aus einer Zeit stammt, in der viele der heutigen weltpolitischen Entwicklungen noch nicht absehbar waren. Beim Lesen entsteht ein spannender Blick darauf, welche Thesen und Konfliktlinien Huntington bereits damals diskutierte und wie sich die Welt seither verändert hat.

Titel
Kampf der Kulturen
Untertitel
Die Neugestaltung der Weltpolitik im 21. Jahrhundert
Sprache
Deutsch
Verlag
Siedler
Erscheinungsdatum
1998
Einband
Paperback
ISBN10
3442755069
ISBN13
9783442755066
Reihe
Erstveröffentlichung
1997
Originaltitel
The Clash of Civilizations
Bewertung
3,75 von 5 Sternen
Beschreibung
Der amerikanische Politikwissenschaftler Huntington stellt in seinem Buch die Frage nach den weltpolitischen Entwicklungen im 21. Jahrhundert. Statt eines harmonischen Zusammenwachsens in einer zunehmend vernetzten Welt sieht er neue Konflikte globalen Ausmasses entstehen: Konflikte zwischen den Kulturen. Er unterscheidet die zeitgenössische Welt in sieben grosse Zivilisationen: die chinesische, japanische, hinduistische, islamische, westliche, lateinamerikanische und afrikanische. Die Weltpolitik des 21. Jahrhunderts wird nicht von Auseinandersetzungen ideologischer oder wirtschaftlicher Natur bestimmt sein, sondern vom Konflikt zwischen Völkern und Volksgruppen unterschiedlicher kultureller Zugehörigkeit. Mit seiner aufsehenerregenden These vom „Clash of Civilisations“ hat Huntington eine neue Formel für die künftige Weltordnung gefunden.