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Bedenkliche Geschichten von menschlichem Verhalten

Ausgewählte Abhandlungen III

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  • 248 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Fünfzehn bedenkliche Geschichten von den politischen und kulturellen Problemen unserer Zeit sind im dritten und letzten Teil von Wolfgang Reinhards „Ausgewählten Abhandlungen“ vereint. Die facettenreichen Themen ziehen sich durch das professionelle wie auch private Leben Reinhards, wie: Glaube und Unglaube, Identität und Differenz, Europa und Resonanz, Repräsentation und Beauftragte, Erinnerungskultur und Geschichtswissenschaft, Wachstum und Kulturwandel. Die Essays verbindet der Bezug von Gegenwart und Vergangenheit sowie der analytische Blick des vielseitigen Historikers und Anthropologen. Sie wollen Anstoß erregen, denn sie sind geprägt von einem rücksichtslosen Wahrheitswillen, der zwar nicht verletzen will, aber dieses Risiko durchaus in Kauf nimmt. „Bedenklich“ sind sie, weil sie zum Weiterdenken anregen wollen – wie einst, vor fast 500 Jahren, der abgebildete große Denker Erasmus von Rotterdam.

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Bedenkliche Geschichten von menschlichem Verhalten, Wolfgang Reinhard

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Hardcover)
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Titel
Bedenkliche Geschichten von menschlichem Verhalten
Untertitel
Ausgewählte Abhandlungen III
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Hardcover
Seitenzahl
248
ISBN13
9783955056292
Reihe
Beschreibung
Fünfzehn bedenkliche Geschichten von den politischen und kulturellen Problemen unserer Zeit sind im dritten und letzten Teil von Wolfgang Reinhards „Ausgewählten Abhandlungen“ vereint. Die facettenreichen Themen ziehen sich durch das professionelle wie auch private Leben Reinhards, wie: Glaube und Unglaube, Identität und Differenz, Europa und Resonanz, Repräsentation und Beauftragte, Erinnerungskultur und Geschichtswissenschaft, Wachstum und Kulturwandel. Die Essays verbindet der Bezug von Gegenwart und Vergangenheit sowie der analytische Blick des vielseitigen Historikers und Anthropologen. Sie wollen Anstoß erregen, denn sie sind geprägt von einem rücksichtslosen Wahrheitswillen, der zwar nicht verletzen will, aber dieses Risiko durchaus in Kauf nimmt. „Bedenklich“ sind sie, weil sie zum Weiterdenken anregen wollen – wie einst, vor fast 500 Jahren, der abgebildete große Denker Erasmus von Rotterdam.