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Die Schlacht um Kyiv

Wie es eigentlich war – Konsequenzen für Europa

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  • 264 Seiten
  • 10 Lesestunden

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Am 24. Februar 2022 stellten sich 20 ukrainische Nationalgardisten – mehr waren am Flughafen Hostomel nicht kampfbereit – der russischen Elite-Luftlandetruppe entgegen. Sie retteten Kyiv. Serhii Falatyuk auf dem Cover schoss den ersten russischen Kampfhubschrauber ab. Wäre der Flughafen gefallen, wäre die Hauptstadt innerhalb von 72 Stunden enthauptet worden. Wieland Giebel hat mit denen gesprochen, die an diesem Tag dabei waren: 50 Interviews mit Soldaten, Zivilisten, Geheimdienstlern und Zeitzeugen, geführt auf zwölf Reisen in die Ukraine. Das Buch erzählt die Schlacht um Kyiv so, wie sie wirklich war – von den ersten Helikoptern über die Sprengung des Damms von Kosarowytschi bis zum Überlebenskampf in Irpin. Und es zieht die Konsequenzen: Während die Bundeswehr für 83 Milliarden Euro Panzer und Fregatten beschafft, zeigt die Ukraine, dass solche Systeme von Drohnen für ein paar Tausend Euro binnen Sekunden vernichtet werden. Deutschland rüstet nach den Maßstäben des vorigen Jahrhunderts. Die zentrale Lehre: Waffen kann man kaufen, Kampfgeist nicht. Mit einem Anhang zum Interview des ehemaligen Verteidigungsministers Oleksij Resnikow, der zentrale Aussagen des Buches aus erster Hand bestätigt.

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Die Schlacht um Kyiv, Wieland Giebel

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Die Schlacht um Kyiv
Untertitel
Wie es eigentlich war – Konsequenzen für Europa
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Wieland Giebel
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
264
ISBN13
9783957232106
Reihe
Beschreibung
Am 24. Februar 2022 stellten sich 20 ukrainische Nationalgardisten – mehr waren am Flughafen Hostomel nicht kampfbereit – der russischen Elite-Luftlandetruppe entgegen. Sie retteten Kyiv. Serhii Falatyuk auf dem Cover schoss den ersten russischen Kampfhubschrauber ab. Wäre der Flughafen gefallen, wäre die Hauptstadt innerhalb von 72 Stunden enthauptet worden. Wieland Giebel hat mit denen gesprochen, die an diesem Tag dabei waren: 50 Interviews mit Soldaten, Zivilisten, Geheimdienstlern und Zeitzeugen, geführt auf zwölf Reisen in die Ukraine. Das Buch erzählt die Schlacht um Kyiv so, wie sie wirklich war – von den ersten Helikoptern über die Sprengung des Damms von Kosarowytschi bis zum Überlebenskampf in Irpin. Und es zieht die Konsequenzen: Während die Bundeswehr für 83 Milliarden Euro Panzer und Fregatten beschafft, zeigt die Ukraine, dass solche Systeme von Drohnen für ein paar Tausend Euro binnen Sekunden vernichtet werden. Deutschland rüstet nach den Maßstäben des vorigen Jahrhunderts. Die zentrale Lehre: Waffen kann man kaufen, Kampfgeist nicht. Mit einem Anhang zum Interview des ehemaligen Verteidigungsministers Oleksij Resnikow, der zentrale Aussagen des Buches aus erster Hand bestätigt.