Gratis Versand in ganz Deutschland
Bookbot

Wieland Giebel

    12. Februar 1950
    Goebbels' Propaganda
    Ukraine Museum
    Berlin Geschichte
    Ich traf Hitler
    Berlin, damals und heute
    Berlin
    • Alle wollen hierher. Die Sogkraft ist ungebrochen. Berlin ist pleite, eher schmuddelig, politisch nicht gerade gut beleumundet. Trotzdem kommen alle: ganz junge Leute sowieso; Ruheständler, möglichst wo es laut ist; Verbandsvertreter und Musikmanager suchen nach Stuck-Altbau mittenmang. Wer zum ersten Mal hierher kommt, mag irgendwann das Gefühl haben, mitten in einen Film geraten zu sein, in ein Szenario, das man aus Tagesschau, Kulturreports oder Kriminalgeschichten kennt. Berlin heute, das sind die Baugruben von gestern, der Führer von vorgestern, die Mauer und Ruinen, Nightlife, Clubs und Döner. Berlin ist greller und schneller, schriller und schräger denn je - die Stadt stellt Ansprüche und ist anstrengend, aber gerade deswegen ungemein lebendig.

      Berlin
    • Die Metamorphose einer Stadt: Das »alte« Berlin wurde im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört. Der großformatige Fotoband »Berlin damals und heute« lädt Sie ein auf eine Zeitreise der besonderen Art: Tauchen Sie in die historische Stadt vor der Zerstörung ein und heute, im neuen Berlin, wieder auf! Mehr als 40 bedeutende Berliner Orte und ihre Geschichte werden lebendig fotografiert aus derselben Perspektive. Faszinierende, teils wenig bekannte Bilder zeigen das Gesicht der alten und der neuen Weltstadt. Zum Vergleichen jeweils nebeneinander auf einer großen Doppelseite. Alle Bilder mit Erläuterungen in vier Sprachen.

      Berlin, damals und heute
    • Ich traf Hitler

      Die Interviews von Karl Höffkes mit Zeitzeugen

      3,0(1)Abgeben

      Dieses Buch, außerordentlich reich an Details, ist eine kommentierte Dokumentation, keine Abrechnung mit dem Nationalsozialismus. Die Interviews fanden statt, als Hitler schon 50 Jahre tot war. Aber alle 45 Zeitzeugen erinnern sich genau an die im ersten Zimmer in München, beim Putsch, an der Front, im Bunker. Köchinnen, Kammerdiener und Hausmeister, Gauleiter, Generäle und Sturmbannführer, Schauspielerinnen, Hausfrauen und Architekten. Viele haben zum ersten Mal erzählt. Der Abstand zum Erlebten war groß genug. Nun wollten sie berichten, es musste aus ihnen heraus – und sie hatten Vertrauen zu ihrem Gesprächspartner. Es ist das Verdienst von Karl Höffkes, überlebende Akteure des Nationalsozialismus beharrlich befragt und ihre Aussagen sorgsam auf Video dokumentiert zu haben.

      Ich traf Hitler
    • Ikonen der Bildgeschichte Berlins wie der Mauerspringer, die Luftbrücke, der Mauerfall, aber auch der Fackelzug der Nationalsozialisten, Goebbels Rede im Sportpalast und Konzentrationslager. Die großen klassischen Gemälde wie die Tafelrunde von Sanssouci, das Flötenkonzert und die dampfenden Schloteder Fabrik von Borsig. Große Fotos, nicht zuviel Text, aber intellektuell durchdrungen. Von der Gründung bis heute.

      Berlin Geschichte
    • Ukraine Museum

      Berlin Story Bunker

      • 556 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Der russische Überfall auf die Ukraine hat uns ins Herz getroffen. Im Berlin Story Bunker beschäftigen wir uns mit Krieg, Gewalt und Nationalismus. „Hitler – Wie konnte es geschehen“ ist die weltweit führende Dokumentation zu diesem Thema. Der Holocaustüberlebende Roman Schwarzmann hat den Zusammenhang zwischen Hitler und Putin in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag so beschrieben: „Hitler wollte mich umbringen, weil ich Jude bin. Putin will mich umbringen, weil ich Ukrainer bin.“ Im Ukraine Museum geht es um den Mut, die Stärke und die Durchhaltekraft der Ukrainerinnen und Ukrainer. Es geht um die russischen Kriegsverbrechen, das Zerstörungspotenzial, Minen, Drohnen und Raketen. Es geht um Menschen, die helfen, sowie um den Mord an Zivilisten. Es geht darum, was es für uns bedeutet, Solidarität im Kampf gegen den russischen Imperialismus zu zeigen. In 30 aktuellen, ausführlichen Interviews beschreiben Ukrainerinnen und Ukrainer, wie sie den ersten Tag des Krieges erlebten, wie es ihnen heute geht und wie sie die Perspektive der Ukraine sehen. Kurz gesagt: Kämpfen bis zum Sieg über Putin. Welche Lösung sollte es sonst geben?

      Ukraine Museum
    • Goebbels' Propaganda

      "Das erwachende Berlin" - Ein Foto-Buch des NS-Agitators

      • 172 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Joseph Goebbels gab 1934 dieses Propagandabuch mit mehr als 600 Abbildungen heraus – ein wichtiger Teil des ständigen Trommelfeuers nationalsozialistischer Propaganda. Goebbels: 'Berlin war dem Reiche verloren. Es lebte sein eigenes, frivoles Leben.' Goebbels schmeichelt dem Berliner mit seiner Icke-Mentalität: 'Wenn ein Berliner in Wien etwas barsch einen Schutzmann nach dem Stephansdom fragt und der ihm bedeutet, etwas freundlicher und liebenswürdiger an ihn heranzutreten, gibt der Berliner zur Antwort: ›Da valoof ick mir lieber!‹ ' Der Berliner, sagt Goebbels, sei 'von einer erfrischenden Respektlosigkeit gegen das Getue um eine aufgeblasene Null.' Der Meister der Demagogie der Nationalsozialisten weiß genau, wo er den Berliner packen und wie er ihn gewinnen kann. Diese wissenschaftlich-kritisch kommentierte Ausgabe ist für jeden geeignet, der verstehen will, mit welch starker Überzeugungskraft die Nationalsozialisten auf einen erheblichen Teil der Bevölkerung einwirken konnten.

      Goebbels' Propaganda
    • Über die Barrikaden

      • 239 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Als Kinder haben Sadie und Kevin gegeneinander gekämpft, bis sie schließlich Freunde wurden und sich dann doch wieder aus den Augen verloren. Denn Sadie ist Protestantin und Kevin Katholik - da ist es in Belfast schwer, eine Freundschaft aufrechtzuerhalten. Jetzt, drei Jahre später, begegnen sie einander wieder. Diesmal, so nehmen sie sich vor, wollen sie nicht wieder aufgeben. Seit britische Soldaten nach Belfast gekommen sind, haben sich die Auseinandersetzungen verschärft. Barrikaden, Schießereien, Hausdurchsuchungen und Bombenanschläge bestimmen den Alltag. Während sich die Freundschaft langsam zur Liebe entwickelt, reagieren Familie, Nachbarn und ehemalige Freunde mit Entsetzen, Ablehnung und offener Gewalt. Ohne den freundlichen Mr. Blake hätten Sadie und Kevin das wohl kaum durchstehen können. So aber finden sie neue Freunde, bei denen sie sich treffen können, und manchmal macht ihnen dieses Abenteuer sogar richtig Spaß. Mit dem Spaß ist dann aber bald endgültig Schluß, und Sadie und Kevin wird in aller Deutlichkeit klar, wie sehr sie sich und andere gefährden. Wenn sie der Gewalt entgehen wollen, gibt es für sie nur noch eine Möglichkeit, und sie sind entschlossen, diesen Weg gehen.

      Über die Barrikaden