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Die Gesandten des Teufels

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  • 660 Seiten
  • 24 Lesestunden

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Ein Verbrechen, das nie angezeigt wurde. Und eine Vergeltung, die acht Jahre braucht. Mostviertel, Herbst 2018. Ein Rechtsanwalt kommt nachts mit 2,6 Promille im Blut von der Landesstraße ab und verbrennt in seinem Jeep. Wenige Wochen später stirbt sein Kanzleikollege auf ähnliche Weise. Dann wird ein dritter Toter erdrosselt auf dem Golfplatz in Ferschnitz abgelegt — sein Ohr steckt in einem Postkasten in Persenbeug. Für die Behörden sind das zwei Unfälle und ein Mord im Milieu. Die Kriminaldienstgruppe Amstetten glaubt nicht an Zufälle. Eine Notiz aus der Kanzlei eines der Opfer führt zur Großbäckerei Dörfler — doch der Seniorchef liegt im Sterben und wird den Ermittlern nichts mehr sagen. Was er mit ins Grab nimmt, hat vor acht Jahren begonnen, 700 Kilometer weiter südlich. Am 13. August 2010, bei einer Hochzeit im dalmatinischen Trogir, geschieht im Lagerraum eines Hotels etwas, worüber niemand spricht. Nur ein Sohn hat es gesehen. Er zeigt es nicht an. Er wartet. Ein Kriminalroman über Schuld, die weitergereicht wird, und über Ermittler, die alles richtig machen und trotzdem zu spät kommen. Josef Marksteiner war vierzig Jahre Polizist, zehn davon als Dienststellenleiter im Bezirk Amstetten — und man merkt es jeder Ermittlungsseite an.

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Die Gesandten des Teufels, Josef Marksteiner

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Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Die Gesandten des Teufels
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
660
ISBN13
9783991594208
Reihe
Schlagwörter
Kriminalthriller
Beschreibung
Ein Verbrechen, das nie angezeigt wurde. Und eine Vergeltung, die acht Jahre braucht. Mostviertel, Herbst 2018. Ein Rechtsanwalt kommt nachts mit 2,6 Promille im Blut von der Landesstraße ab und verbrennt in seinem Jeep. Wenige Wochen später stirbt sein Kanzleikollege auf ähnliche Weise. Dann wird ein dritter Toter erdrosselt auf dem Golfplatz in Ferschnitz abgelegt — sein Ohr steckt in einem Postkasten in Persenbeug. Für die Behörden sind das zwei Unfälle und ein Mord im Milieu. Die Kriminaldienstgruppe Amstetten glaubt nicht an Zufälle. Eine Notiz aus der Kanzlei eines der Opfer führt zur Großbäckerei Dörfler — doch der Seniorchef liegt im Sterben und wird den Ermittlern nichts mehr sagen. Was er mit ins Grab nimmt, hat vor acht Jahren begonnen, 700 Kilometer weiter südlich. Am 13. August 2010, bei einer Hochzeit im dalmatinischen Trogir, geschieht im Lagerraum eines Hotels etwas, worüber niemand spricht. Nur ein Sohn hat es gesehen. Er zeigt es nicht an. Er wartet. Ein Kriminalroman über Schuld, die weitergereicht wird, und über Ermittler, die alles richtig machen und trotzdem zu spät kommen. Josef Marksteiner war vierzig Jahre Polizist, zehn davon als Dienststellenleiter im Bezirk Amstetten — und man merkt es jeder Ermittlungsseite an.