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- 232 Seiten
- 9 Lesestunden
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Wem gehört die Stadt? Und wem das Land? „Eine freie Gesellschaft muss ihre Ordnung verteidigen können. Schafft das Deutschland noch?“ Deutschland streitet über ein Wort, das als Symbol für eine ganze Entwicklung steht: Stadtbild. Ein Blick in die Städte zeigt, worum es geht – um Identität, Sicherheit, Zugehörigkeit und die Frage, ob gemeinsame Regeln noch gelten. Seit 2015 haben Zuwanderung, Integrationskonflikte und politische Fehlentscheidungen das Land massiv verändert. Weihnachtsmärkte und Volksfeste werden zu Orten der Angst, Messerkriminalität gehört zur Tagesordnung, kriminelle Familiennetzwerke fordern den Rechtsstaat heraus. Bezahlbarer Wohnraum wird knapp, Innenstädte verlieren ihre Funktion, das Gesundheitssystem gerät aus den Fugen. Die Frage nach der Gerechtigkeit führt zu Wahlentscheidungen, die das Parteiensystem in seinen Grundfesten erschüttern. Alexander Weber zieht eine ehrliche Bilanz, die ernüchternd ausfällt: Deutschland wird nie mehr so werden wie vor 2015. Ein Zurück in „die gute alte Zeit“ wird es nicht geben – gleichgültig, welche politische Richtung künftige Regierungen einschlagen. Über die Analyse hinaus skizziert er die Zukunft Deutschlands: faktenbasiert, schonungslos und mit überprüfbaren Quellen. Wer Probleme verschweigt, löst sie nicht.
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Stadtbild, Alexander Weber
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- (Paperback)
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Stadtbild
- Untertitel
- Wie sich Deutschland in den letzten zehn Jahren verändert hat
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Alexander Weber
- Verlag
- DC Publishing
- Erscheinungsdatum
- 2026
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 232
- ISBN13
- 9783986742713
- Reihe
- Schlagwörter
- Narrativer Journalismus
- Beschreibung
- Wem gehört die Stadt? Und wem das Land? „Eine freie Gesellschaft muss ihre Ordnung verteidigen können. Schafft das Deutschland noch?“ Deutschland streitet über ein Wort, das als Symbol für eine ganze Entwicklung steht: Stadtbild. Ein Blick in die Städte zeigt, worum es geht – um Identität, Sicherheit, Zugehörigkeit und die Frage, ob gemeinsame Regeln noch gelten. Seit 2015 haben Zuwanderung, Integrationskonflikte und politische Fehlentscheidungen das Land massiv verändert. Weihnachtsmärkte und Volksfeste werden zu Orten der Angst, Messerkriminalität gehört zur Tagesordnung, kriminelle Familiennetzwerke fordern den Rechtsstaat heraus. Bezahlbarer Wohnraum wird knapp, Innenstädte verlieren ihre Funktion, das Gesundheitssystem gerät aus den Fugen. Die Frage nach der Gerechtigkeit führt zu Wahlentscheidungen, die das Parteiensystem in seinen Grundfesten erschüttern. Alexander Weber zieht eine ehrliche Bilanz, die ernüchternd ausfällt: Deutschland wird nie mehr so werden wie vor 2015. Ein Zurück in „die gute alte Zeit“ wird es nicht geben – gleichgültig, welche politische Richtung künftige Regierungen einschlagen. Über die Analyse hinaus skizziert er die Zukunft Deutschlands: faktenbasiert, schonungslos und mit überprüfbaren Quellen. Wer Probleme verschweigt, löst sie nicht.