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Goethe und die Narren

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  • 116 Seiten
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Vom Römischen Carneval zum Kölner Karneval Karneval ist Lebensphilosophie. So sagt es Deutschlands Dichterfürst. In einer cleveren PR-Aktion bescheinigt Goethe dem Kölner Festkomitee höchst eigenhändig, dass es löblich ist, jeck zu sein. Lesen Sie in diesem Buch das Original „Der Cölner Mummenschanz“. Das Rheinland ist die nördlichste Region Italiens- auch das bestätigt der alte Geheimrat. So jedenfalls liest sich sein Bericht über den römischen Karneval. Mit dem gelang ihm nämlich eine Reportage vom „Kölner Zoch“, was hier erstmals mit aktuell-exklusiven Bildern zum Original-Text belegt wird - als närrisches Spiel. Vergnügen Sie sich an Pulcinell und Prinz Karneval, an römischen und kölschen Jecken. Ihre literarischen Begleiter sind Faust und Hanswurst. Der Kölner Karnevalsphilosoph Wolfgang Oelsner und der Bildjournalist Csaba Peter Rakoczy kramten in Goethes Kostümfundus - und fanden die rheinische Gegenwart, mal derb und mal edel, mal bei den „Ahl Säu“ und mal bei den Garden.

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Goethe und die Narren, Wolfgang Oelsner

Sprache
Erscheinungsdatum
1999
Einband
(Paperback)
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Titel
Goethe und die Narren
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Wolfgang Oelsner
Erscheinungsdatum
1999
Einband
Paperback
Seitenzahl
116
ISBN10
3980638421
ISBN13
9783980638425
Reihe
Schlagwörter
Rom, Köln, Ethnologie, Karneval
Beschreibung
Vom Römischen Carneval zum Kölner Karneval Karneval ist Lebensphilosophie. So sagt es Deutschlands Dichterfürst. In einer cleveren PR-Aktion bescheinigt Goethe dem Kölner Festkomitee höchst eigenhändig, dass es löblich ist, jeck zu sein. Lesen Sie in diesem Buch das Original „Der Cölner Mummenschanz“. Das Rheinland ist die nördlichste Region Italiens- auch das bestätigt der alte Geheimrat. So jedenfalls liest sich sein Bericht über den römischen Karneval. Mit dem gelang ihm nämlich eine Reportage vom „Kölner Zoch“, was hier erstmals mit aktuell-exklusiven Bildern zum Original-Text belegt wird - als närrisches Spiel. Vergnügen Sie sich an Pulcinell und Prinz Karneval, an römischen und kölschen Jecken. Ihre literarischen Begleiter sind Faust und Hanswurst. Der Kölner Karnevalsphilosoph Wolfgang Oelsner und der Bildjournalist Csaba Peter Rakoczy kramten in Goethes Kostümfundus - und fanden die rheinische Gegenwart, mal derb und mal edel, mal bei den „Ahl Säu“ und mal bei den Garden.