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Lestrade und die Morde in der Manege

Ein viktorianischer Kriminalroman

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  • 432 Seiten
  • 16 Lesestunden

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Hereinspaziert. Der Tod ist schon da. England, 1879. Eine Mordspur führt den jungen Sholto Lestrade von Scotland Yard zum reisenden Zirkus von „Lord“ George Sanger. Unter falschem Namen schließt er sich der Truppe an. Zwischen Artisten und Schaustellern hofft er, einem Mörder auf die Spur zu kommen. Doch schon seine erste Begegnung mit dem Löwenjungen Ziggy stellt seine Tarnung auf eine empfindliche Probe. Dann fällt während einer Vorstellung ein Schuss. Bei der nachgespielten Flucht des Straßenräubers Dick Turpin gehört das zum Programm. Dass der Mann auf der Kutsche tatsächlich stirbt, allerdings nicht. Das Publikum applaudiert, und Lestrade hat einen weiteren Mord aufzuklären. Hinter den Zeltplanen stößt er auf alte Feindschaften und eine Gemeinschaft, die Fremden nur ungern Auskunft gibt. Ein Clown wird zum Gesprächspartner, eine Befragung am Trapez zur unfreiwilligen Mutprobe. Während der Zirkus weiterzieht, muss Lestrade herausfinden, welche Verbindung zwischen den Toten besteht. Ein viktorianischer Kriminalroman mit trockenem britischem Humor. M. J. Trow rückt den aus den Sherlock-Holmes-Geschichten bekannten Ermittler ins Rampenlicht. Sein Lestrade braucht einen wachen Verstand und beträchtliches Durchhaltevermögen. Seine Würde kann er bei der Arbeit nicht immer retten. Band 1 der Lestrade-Reihe.

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Lestrade und die Morde in der Manege, M. J. Trow

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Lestrade und die Morde in der Manege
Untertitel
Ein viktorianischer Kriminalroman
Sprache
Deutsch
Autor*innen
M. J. Trow
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
432
ISBN13
9783696924386
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Hereinspaziert. Der Tod ist schon da. England, 1879. Eine Mordspur führt den jungen Sholto Lestrade von Scotland Yard zum reisenden Zirkus von „Lord“ George Sanger. Unter falschem Namen schließt er sich der Truppe an. Zwischen Artisten und Schaustellern hofft er, einem Mörder auf die Spur zu kommen. Doch schon seine erste Begegnung mit dem Löwenjungen Ziggy stellt seine Tarnung auf eine empfindliche Probe. Dann fällt während einer Vorstellung ein Schuss. Bei der nachgespielten Flucht des Straßenräubers Dick Turpin gehört das zum Programm. Dass der Mann auf der Kutsche tatsächlich stirbt, allerdings nicht. Das Publikum applaudiert, und Lestrade hat einen weiteren Mord aufzuklären. Hinter den Zeltplanen stößt er auf alte Feindschaften und eine Gemeinschaft, die Fremden nur ungern Auskunft gibt. Ein Clown wird zum Gesprächspartner, eine Befragung am Trapez zur unfreiwilligen Mutprobe. Während der Zirkus weiterzieht, muss Lestrade herausfinden, welche Verbindung zwischen den Toten besteht. Ein viktorianischer Kriminalroman mit trockenem britischem Humor. M. J. Trow rückt den aus den Sherlock-Holmes-Geschichten bekannten Ermittler ins Rampenlicht. Sein Lestrade braucht einen wachen Verstand und beträchtliches Durchhaltevermögen. Seine Würde kann er bei der Arbeit nicht immer retten. Band 1 der Lestrade-Reihe.