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Opuscula moralia oder vom Lernen über unsere Leiden zu lachen

Oder vom Lernen über unsere Leiden zu lachen

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  • 360 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Leopardis Operette morali gelten in Italien seit ihrem ersten Erscheinen 1827 als Musterbeispiel einer satirisch-philosophischen Prosakunst mit poetischer Grundierung: originelle Fabeln, Szenen über das Schicksal des Menschengeschlechts in seinen „Irrungen und Wirrungen“ – eine erzählende Philosophie, die Nietzsches Also sprach Zarathustra vergleichbar ist: anregende, von Geist und Witz nur so sprühende und melancholisch-heitere, meist dialogische Stücke in einer leichten und melodischen Prosa. Den Titel Operette morali (wörtlich: Moralische Werkchen) hat der Übersetzer latinisiert, da Leopardi an Plutarchs Moralia gedacht hat, Kroeber auch an Adornos Minima Moralia. Die Übersetzung ist mit erläuternden Anmerkungen und einem Nachwort von Burkhart Kroeber versehen. Ergänzt wird sie durch einen Essay von Paul Heyse über Leopardis Weltanschauung.

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Opuscula moralia oder vom Lernen über unsere Leiden zu lachen, Giacomo Leopardi

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
Einband
(Hardcover)
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Titel
Opuscula moralia oder vom Lernen über unsere Leiden zu lachen
Untertitel
Oder vom Lernen über unsere Leiden zu lachen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Giacomo Leopardi
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Hardcover
Seitenzahl
360
ISBN10
3847703897
ISBN13
9783847703891
Reihe
Bewertung
4,3 von 5 Sternen
Beschreibung
Leopardis Operette morali gelten in Italien seit ihrem ersten Erscheinen 1827 als Musterbeispiel einer satirisch-philosophischen Prosakunst mit poetischer Grundierung: originelle Fabeln, Szenen über das Schicksal des Menschengeschlechts in seinen „Irrungen und Wirrungen“ – eine erzählende Philosophie, die Nietzsches Also sprach Zarathustra vergleichbar ist: anregende, von Geist und Witz nur so sprühende und melancholisch-heitere, meist dialogische Stücke in einer leichten und melodischen Prosa. Den Titel Operette morali (wörtlich: Moralische Werkchen) hat der Übersetzer latinisiert, da Leopardi an Plutarchs Moralia gedacht hat, Kroeber auch an Adornos Minima Moralia. Die Übersetzung ist mit erläuternden Anmerkungen und einem Nachwort von Burkhart Kroeber versehen. Ergänzt wird sie durch einen Essay von Paul Heyse über Leopardis Weltanschauung.