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Hoke Moseley

Diese Serie taucht die Leser in die düstere Welt eines moralisch komplexen Miami-Detektivs ein, der sich im gefährlichen Unterbauch Floridas zurechtfindet. Jede Untersuchung deckt ein verworrenes Netz aus Korruption und Gewalt auf und verwischt die Grenzen zwischen richtig und falsch. Die Erzählungen zeichnen sich durch unerbittliche Action, scharfe Dialoge und einen zynischen, aber fesselnden Protagonisten aus. Es ist ein fesselnder Einblick in die dunkleren Aspekte eines scheinbar sonnenverwöhnten Ortes.

Wie wir heute sterben
Hoke-Moseley-Fall - 3: Seitenhieb
Hoke-Moseley-Fall - 2: Neue Hoffnung für die Toten
Miami Blues

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Miami Blues

    Der erste Hoke-Moseley-Fall

    Frederick J. Frenger jun., gerade aus dem Knast entlassen, fliegt in Miami ein. Dort befördert er einen Hare Krishna ins Jenseits und lernt dessen Schwester Susan kennen, mit der er eine platonische Ehe der besonderen Art führt. Hoke Moseley vom Miami Police Department ist diese Beziehung und vor allem Freddy selbst nicht ganz geheuer. Es kommt zu einem Showdown zwischen dem unbekümmerten Psychopathen und dem hartnäckigen Cop. 'Miami Blues' ist der erste Band einer in Miami angesiedelten vierteiligen Serie mit Detective Sergeant Hoke Moseley, einem Cop 'mit schlecht sitzendem Gebiß, billigen Freizeitanzu¨gen, abgenudelter Kreditkarte und allzu freidenkerischen Auffassungen seines Berufs'. Der Roman wurde1990 mit Alec Baldwin verfilmt. Neuauflage des ersten der vier legendären Hoke-Moseley-Romane – 'Miami Blues', 'Neue Hoffnung fu¨r die Toten', 'Seitenhieb', 'Wie wir heute sterben' –, die halbjährlich im Alexander Verlag erscheinen werden. 'Ich bin nicht Neo-Noir. Ich fu¨hle mich näher bei der modernen Kriminalliteratur, noch näher bei Charles Willeford.' Quentin Tarantino

    Miami Blues1
    3,9
  2. Hoke-Moseley-Fall - 2: Neue Hoffnung für die Toten

    Der zweite Hoke-Moseley-Fall

    • 324 Seiten
    • 12 Lesestunden

    'Direkt, brutal, amoralisch, sexistisch. Brillant.' Wiener Hoke Moseley bekommt von seinem Chef den Auftrag, fünfzig bereits zu den Akten gelegte Morde neu aufzurollen: neue Hoffnung für die Toten und damit neue Probleme für den vom Leben ohnehin schon stark gebeutelten Detective. Denn chronisch pleite und übergewichtig muss Moseley sich bereits mit dem Tod eines Junkies, stumpfsinnigen Dienstverordnungen, liebestollen Hunden und verwesenden Rentnern auseinandersetzen. Und plötzlich stehen auch noch Hokes minderjährige Töchter vor der Tür und wollen bei ihm wohnen. 'Zum ersten Mal Willeford zu lesen ist genau wie die erste Berührung mit der Musik von Miles Davis: Wir werden von der gleichen kalten, sardonischen Knappheit attackiert, aber gleichzeitig gibt es bizarre Wendungen und eine echte, liebevolle Note.' Janwillem van de Wetering

    Hoke-Moseley-Fall - 2: Neue Hoffnung für die Toten2
    3,9
  3. Hoke-Moseley-Fall - 3: Seitenhieb

    Der dritte Hoke-Moseley-Fall

    • 352 Seiten
    • 13 Lesestunden

    »Ich bin ein krimineller Psychopath. Das soll bedeuten, dass ich den Unterschied zwischen Recht und Unrecht zwar kenne, aber dass es mir scheißegal ist«, sagt Troy Louden, Berufsverbrecher, über sich selbst – und das zu Recht. Ihm sind auch die Menschen egal, die er auf einer blutigen Gewalttour vor die abgesägte Schrotflinte bekommt. Detective Hoke Moseley hat sich derweil nach einem Burnout aus Miami zurückgezogen und will es auf Singer Island ruhiger angehen lassen. Gestört wird Hoke dabei zunächst nur von seiner bulimischen Tochter und wunderlichen Nachbarn. Doch dann kreuzt der tollwütige Troy Louden seinen Weg …

    Hoke-Moseley-Fall - 3: Seitenhieb3
    4,1
  4. Hoke Moseley leidet unter Übergewicht, den Unterhaltsforderungen seiner Exfrau, den Macken seiner Töchter und sexuellem Notstand. In dieser prekären Lage erhält der Cop aus Miami einen Undercover-Auftrag: Er soll herausfinden, weshalb in den Sümpfen Südfloridas illegale Einwanderer aus Haiti verschwinden. Moseley gibt Gebiss, Dienstwaffe und Polizeimarke ab, tarnt sich als Landarbeiter und dringt in eine Welt ein, in der nur überleben kann, wer brutaler ist als zwei Killer ohne Gewissen. »Hoke Moseley ist in seiner ganzen Einfalt, Intelligenz, Naivität, Klugheit, seinem Sentiment und seiner Eiseskälte eine der großen, faszinierenden Figuren der amerikanischen Literatur.« Thomas Wörtche, kaliber 38 »Vorbildliche Neuausgaben.« Die Welt

    Wie wir heute sterben4
    4,1