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Julia Bernhard

    Schadow in Rom
    Ještěže jsme si o tom promluvili
    Akademiefenster: Die Kortner-Hofer-Künstler-GmbH
    Berliner Ausgabe - 4: Dialektik der Alpen
    O. E. Hasse
    Wie gut, dass wir darüber geredet haben
    • Ještěže jsme si o tom promluvili je manifest letargie, deprese a nevydařené komunikace. Jeho universum tvoří zlomyslná babička, mile průjmovitý mopslík a pasivně agresivní pokojová rostlina. Jestli se vám někdy přihodilo, že jste si se svým životem nevěděli rady, tak se tu chtě nechtě určitě poznáte. Svět své protagonistky líčí Julia Bernhard v deseti skurilních, lakonických scénách. Jedná se o sběr každodenních jízlivých dialogů a monologů o uměleckých projektech, aférách, vztahových dramatech a prokrastinaci. Pro oceňovanou ilustrátorku Julii Bernhard je kniha Ještěže jsme si o tom promluvili zdařilým debutem.

      Ještěže jsme si o tom promluvili2025
      4,8
    • „Wie gut, dass wir darüber geredet haben“ ist ein Manifest der Lethargie, der Depression und der gescheiterten Kommunikation. Es ist ein Universum aus gehässiger Oma, liebevoll diarrhöischem Mops und passiv-aggressiver Zimmerpflanze. Wer jemals nicht genau wusste, was er mit seinem Leben anfangen soll, wird sich hier wohl oder übel wiederfinden. In zehn skurrilen, lakonisch erzählten Szenen zeigt Julia Bernhard die Welt ihrer Protagonistin: eine Sammlung von alltäglichen, beißenden Dialogen und Monologen über Kunstprojekte, Affären, Beziehungsdramen und Prokrastination. Der gefeierten Illustratorin Julia Bernhard gelingt mit „Wie gut, dass wir darüber geredet haben“ ein überzeugendes Debüt.

      Wie gut, dass wir darüber geredet haben2019
      4,0
    • 1928 gründete das Ehepaar Johanna Hofer (1896–1988) und Fritz Kortner (1892–1988) eine GmbH, die „die Auswertung der schauspielerischen Tätigkeit“ zum Gegenstand haben sollte. Die Publikation zeigt zum großen Teil erstmals Dokumente und Fotos aus den Nachlässen der beiden Künstler. Sie enthält zahlreiche Privat- und Rollenfotos, Zeichnungen von Harald Isenstein sowie Texte von Johanna Hofer und Fritz Kortner, von Bertolt Brecht, Leopold Jessner, Käthe Kollwitz, Ernst Schröder, Maria Wimmer, Carl Zuckmayer und Originalbeiträge von Klaus Völker und Peter Stein.

      Akademiefenster: Die Kortner-Hofer-Künstler-GmbH2003
    • Katalog zur Ausstellung Ausstellungsdaten: Rom: Casa die Goethe; 24.10.-23.11.2003 Frankfurt am Main: Freies Deutsches Hochstift, Frankfurter Goethe-Museum; 7.12.2003-9.2.2004 Hamburg: Jenisch Haus, Museum für Kunst und Kultur an der Elbe, Außenstelle des Altonaer Museums in Hamburg, Norddeutsches Landesmuseum; 22.2.-18.4.2004 Stendal: Winckelmann-Museum; 1.5.-26.6.2004

      Schadow in Rom2003
    • O. E. Hasse (1903–1978) gehört zu den wenigen deutschen Filmstars mit internationalem Ruf. Er spielte in vielen internationalen Produktionen wie „I confess“ (1952/53), „Betrayed“ (1954), "Les aventures d' Arsène Lupin„ (1957) und “Der unsichtbare Aufstand„ (1972) und übernahm Hauptrollen in erfolgreichen deutschen Filmen wie “Canaris„ (1954), “Alibi„ (1955) und “Der Arzt von Stalingrad„ (1957). Besonders in Erinnerung geblieben ist seine markante Stimme, die er in vielen Hörspielen einsetzte und mit der er Spencer Tracy, Charles Laughton und Humphrey Bogart synchronisierte. Aber O. E. Hasse war auch ein gefeierter und gefragter Bühnenstar. Unvergessen ist sein grandioses Zusammenspiel mit Elisabeth Bergner in “Geliebter Lügner". Die Publikation erinnert an einen Künstler, der über eine großartige Ausstrahlung und enorme Leinwand- und Bühnenpräsenz verfügte.

      O. E. Hasse2003
    • Erstmals aus dem Nachlass: Zwei Essays von Arnold Zweig, die ihre Aktualität bewahrt haben. Im „Alpenbuch“, verfasst im Exil in Palästina während der ersten fünfzehn Monate des Zweiten Weltkriegs, bietet Zweig einen Überblick über die europäische Geschichte von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Er untersucht den Einfluss der Alpenlandschaft auf Charakter und Geschichte und versucht, die Ursprünge der Demokratie sowie die Entwicklung der „Weltgesittung“ nachzuweisen. Zudem bietet er eine psychoanalytische Deutung des Phänomens Hitler. Das Werk, angeregt von einem US-amerikanischen Verlag, wurde während des Krieges weder in englischer Übersetzung noch in Nachkriegsdeutschland veröffentlicht. Ein weiterer Essay entstand auf Auftrag eines Verlags, der einen „Abriß der Geschichte Palästinas und des Volkes Israel“ wünschte. Dieser Text, in sechs Wochen im Sommer 1948 verfasst, reflektiert viertausend Jahre Geschichte und beleuchtet die Vorgeschichte des Staates Israel sowie die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten. Beide Essays sind nicht nur historisch, sondern auch persönlich geprägt und bieten tiefgehende Einblicke in die menschliche Zivilisation.

      Berliner Ausgabe - 4: Dialektik der Alpen1997