Schloss Charlottenburg ist heute die größte ehemalige Hohenzollernresidenz in der deutschen Hauptstadt. Als Museumsschloss von Weltrang bietet das herausragende Ensemble von beeindruckenden Gebäuden, prachtvollen Innenräumen, kunsthistorischen Meisterwerken und bedeutenden Gartenanlagen vielfältige Einblicke in die höfische Kultur geschichte Brandenburg – Preußens, von der Barockzeit bis ins frühe 20. Jahrhundert. Nach erheblichen Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurden Schlossbauten und Park weit -gehend originalgetreu wieder hergestellt. Auf einer spannenden Zeitreise erlebt der Besucher 300 Jahre Kunst und Geschichte ganz unmittelbar.
Rudolf G. Scharmann Bücher






Luise
- 150 Seiten
- 6 Lesestunden
Von Gartenträumen und Rosenkaiserinnen
- 119 Seiten
- 5 Lesestunden
Üppige Blumenbouquets, exotische Grünpflanzen und kostbare Orangeriegewächse schmücken Deckengewölbe, Wandteppiche und Seidenstoffe, Gemälde, Porzellane und erlesenes Mobiliar. Kunstvoll erblüht, weckt Floras Reich in den brandenburgisch-preußischen Schlössern Erinnerungen an heitere Sommertage. In 300 Jahren höfischer Kunst- und Kulturgeschichte von der Barockzeit bis zum Ende der Monarchie fanden modische Pflanzen und Blumensymbole Eingang in die Gestaltung der Hohenzollernresidenzen. Neben ihrer ästhetischen Wirkung verweisen die floralen Dekorationen auch auf dynastische Herrschaftsansprüche, prägen die Bedeutung von Innenräumen und zeigen persönliche Vorlieben fürstlicher Schlossbewohner. Noch heute erfreuen die Schlösser mit „ewig blühenden Gärten“ zahlreiche Besucher.
300 Jahre Schloss Charlottenburg
Texte und Bilder
