Gratis Versand ab 16,99 €. Mehr Infos.
Bookbot

Bernard Lown

    Heilkunst
    Die verlorene Kunst des Heilens
    Wissen & Leben: Heilkunst
    • Wissen & Leben: Heilkunst

      Mut zur Menschlichkeit

      • 319 Seiten
      • 12 Lesestunden

      „Worte sind das mächtigste Hilfsmittel, das ein Arzt besitzt.“ Bernard Lown, Friedensnobelpreisträger und bedeutender Arzt, ermutigt in seinem Bestseller Ärzte weltweit zu mehr Menschlichkeit im Umgang mit Patienten. Seine Kampagne für eine Medizin mit menschlichem Gesicht geht weiter. Lown öffnet mit zahlreichen Impressionen und Reflexionen aus seiner bewegten Laufbahn den Blick auf eine Heilkunst, die diesen Namen verdient. Er betont die immense Bedeutung der Arzt-Patienten-Beziehung und die „Droge Arzt“ als das beste Heilmittel. Zudem zeigt er, wie man die Zeit mit Patienten effektiver nutzen kann, anstatt sofort mit Apparate-Tests zu beginnen. Im Dialog mit seiner Enkelin Melanie beantwortet er Fragen der jüngeren Generation: Ist körperliche Untersuchung in Zeiten technologischer Errungenschaften noch notwendig? Sind Hausbesuche zeitgemäß? Was unterscheidet den ärztlichen Alltag von Arztserien? Lown, Erfinder des Defibrillators, ist nicht nur ein Meister der Heilkunst, sondern auch der Erzählkunst. Er lehrt, dass ein guter Arzt Mut braucht, um seinen Idealen treu zu bleiben und menschliche Werte in der Medizin zu verteidigen, um der schleichenden Erosion der Humanität entgegenzuwirken.

      Wissen & Leben: Heilkunst2015
      4,0
    • Heilkunst

      Mut zur Menschlichkeit

      • 296 Seiten
      • 11 Lesestunden
      Heilkunst2015
    • Die verlorene Kunst des Heilens

      • 281 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Nie zuvor konnte die Medizin so viel Gutes tun wie heute, und doch sind viele Patienten unzufrieden. Die Kunst des Heilens umfasst weit mehr als diagnostische Fähigkeiten und technisches Know-how; sie beruht vor allem auf einer gelungenen Arzt-Patienten-Beziehung. Bernard Lown, ein renommierter Arzt, propagiert ein neues Paradigma: eine Medizin mit menschlichem Gesicht, in der die Beziehung zwischen Patient und Arzt ebenso wichtig ist wie moderne medizinische Techniken. Diese Kunst des Heilens kann oft mehr erreichen als die Wunder der Medizintechnologie und hilft gleichzeitig, Gesundheitskosten effektiver zu bekämpfen als viele Strukturreformen im Gesundheitswesen. Lown, Gründer des „Lown Cardiovascular Center“ an der Harvard Medical School, ist ein weltweit anerkannter Kardiologe, der die Klassifikation von Herzrhythmusstörungen entwickelte und die Elektrodefibrillation erfand, die vielen das Leben gerettet hat. Statt eines Nobelpreises für Medizin erhielt er 1985 den Friedensnobelpreis für die Gründung der Vereinigung „Ärzte gegen den Atomkrieg“. In diesem Buch schildert Lown ohne moralisierenden Zeigefinger seine ärztlichen Erfahrungen, Erfolge und Fehler auf unterhaltsame und bereichernde Weise. Es enthält lebendige Kasuistiken, die Ärzte an eigene Erlebnisse erinnern und bietet ein ermutigendes Antidot gegen die oft deprimierenden Darstellungen des ärztlichen Alltags.

      Die verlorene Kunst des Heilens1996
      4,3