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Frank Thomas Grub

    "Wende" und "Einheit" im Spiegel der deutschsprachigen Literatur
    Landeskunde Nord
    Emotionen
    • 2018

      Emotionen

      Beiträge zur 12. Arbeitstagung schwedischer Germanistinnen und Germanisten «Text im Kontext» in Visby 2016

      • 292 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Unter dem Rahmenthema «Emotionen» fand am 15./16. April 2016 auf dem Campus Gotland der Universität Uppsala die 12. Arbeitstagung schwedischer Germanistinnen und Germanisten «Text im Kontext» statt. Der vorliegende Band versammelt ausgewählte Beiträge, die in ihrer Vielfalt ein aktuelles Bild der Forschungsansätze und -projekte der Germanistik in Schweden vermitteln. Das Spektrum der Beiträge reicht von der Digitalisierung von Stammbüchern aus fünf Jahrhunderten bis zur Analyse von Metonymien in den Medien, von Fragen des transkulturellen Erzählens bis zu neuen Formen der Literatur im Zeitalter der Digitalisierung. Eine Untersuchung des Zusammenhangs von metasprachlichem Wissen und Grammatikkenntnissen bei schwedischen Deutschschülern rundet den Band ab. Der Band belegt, dass der Begriff der «Emotionen» sich als geeigneter Ausgangspunkt für den Dialog von Literaturwissenschaft und Sprachwissenschaft erweist; als verbindende Elemente fungieren vor allem kulturwissenschaftliche Ansätze.

      Emotionen
    • 2013

      Landeskunde Nord

      Beiträge zur 1. Konferenz in Göteborg am 12. Mai 2012

      • 170 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Landeskunde beinhaltet immer auch eine regionale Perspektive, nicht zuletzt hinsichtlich des Ortes, an dem Forschung und Lehre bzw. Unterricht stattfinden. 2012 wurde deshalb das Netzwerk-Projekt Landeskunde Nord ins Leben gerufen, dessen Ziel es ist, Forschung und Lehre zur germanistischen Landeskunde, insbesondere in den nordischen Ländern, voranzutreiben. Pädagogische Konzepte, die über die fragwürdige Vermittlung von Daten und angeblich typischen Eigenschaften und Verhaltensweisen der Deutschen, Österreicher und Schweizer hinausgehen, sind rar. Diesem Defizit will der Band in seiner Verbindung von wissenschaftstheoretischer Fundierung und praktischen Beispielen abhelfen. Bei aller Vielfalt der Ansätze zeigen sich auch zahlreiche Gemeinsamkeiten, beispielsweise im Hinblick auf die Ablehnung eines homogenen Kulturbegriffs. Die Beiträge gehen nicht von schematischen Darstellungen mit universalem Anspruch aus, sondern von Phänomenen und Diskursen, wobei die Autorinnen und Autoren auf autonomes und lebenslanges Lernen setzen.

      Landeskunde Nord
    • 2003

      Das zweibändige Handbuch ist die erste umfassende Gesamtdarstellung der literarischen Verarbeitung von „Wende“ und deutscher „Einheit“. Band I informiert zunächst ausführlich über den sich nach 1989 rapide verändernden Literaturbetrieb, sprachliche Aspekte der „Wende“ und wesentliche Feuilletondebatten. Im Zentrum stehen exemplarische Analysen wichtiger Essays, Tagebücher und Autobiografien, Protokolle, Erzählungen, Romane, Gedichte und Dramen u. a. von Christa Wolf, Volker Braun, Brigitte Burmeister, Christoph Hein. Weitere Kapitel setzen sich mit dem Phänomen der „Ostalgie“, Figuren wie „IM“, „Ossi“ und „Wessi“, häufig wiederkehrenden Metaphern und Motiven sowie intertextuellen Beziehungen auseinander. Band II enthält die bisher umfangreichste thematisch ausgerichtete Bibliografie von Primär- und Sekundärtexten. Durch die systematische Betrachtung von Texten aller Gattungen wird das bisherige Bild der sogenannten „Wendeliteratur“ in vielerlei Hinsicht korrigiert und erweitert.

      "Wende" und "Einheit" im Spiegel der deutschsprachigen Literatur