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Bookbot

Johannes Grebe Ellis

    Abituraufgaben zur Hebung, Beugung und Polarisation
    Grundzüge einer Phänomenologie der Polarisation
    Open eyes 2005
    • Die Beiträge zu diesem Sammelband entstanden hauptsächlich aus Vorträgen, die während der Tagung „eyes 2005 -- Ansätze und Perspektiven der phänomenologischen Optik“ vom 5.-8. September 2005 an der Humboldt-Universität zu Berlin gehalten wurden. Ziel der Tagung war es, Lehrer, Fachdidaktiker, Physiker, Philosophen und Schüler zu Themen der phänomenologischen Optik und dem phänomenologischen Wissenschaftsansatz ins Gespräch zu bringen. Die Beiträge decken ein breites Spektrum ab, von grundlegenden philosophischen und wissenschaftshistorischen Überlegungen bis hin zu spezifischen phänomenologischen Analysen zu Spiegelung an Wasserwellen, Beugung, Polarisation und dem Drehspiegelversuch von Foucault zur Messung der Lichtgeschwindigkeit. Neben der Dokumentation der Tagungsbeiträge eröffnet dieser Band die Buchreihe „Phänomenologie in der Naturwissenschaft“. Er markiert den Beginn eines Projekts, das von den Herausgebern und Autoren angestrebt wird, um den phänomenologischen Wissenschaftsansatz in der Naturwissenschaft und deren Didaktiken weiterzuentwickeln und ihm eine breitere Basis gegenüber dem reduktionistischen Paradigma zu geben. Zu den Autoren gehören Martin Basfeld, Gernot Böhme, Johannes Grebe-Ellis, Georg Maier, Helmut F. Mikelskis, Lydia Murmann, Thorid Rabe, H. Joachim Schlichting, Lutz-Helmut Schön, Wilfried Sommer, Friedrich Steinle, Peter Stettler und Florian Theilmann.

      Open eyes 2005
    • Grundzüge einer Phänomenologie der Polarisation

      Entwicklung einer phänomenologischen Beschreibung der Polarisation als Grundlage für Curricula zur Polarisation in Schule und Hochschule

      Die Arbeit entwickelt eine Phenomenologie der Polarisation im Kontext der phänomenologischen Optik und als Grundlage für Curricula in Schule und Hochschule. Der erste Teil behandelt die erkenntnistheoretischen und experimentellen Aspekte einer „Optik der Bilder“ und grenzt sich vom metaphysischen Realismus der modellgestützten Beschreibung ab. Zudem wird die didaktische Relevanz des phänomenologischen Ansatzes aufgezeigt. Der zweite Teil, die Erscheinungslehre der Polarisation, umfasst einen Komplex von genetisch aufgebauten Beobachtungsreihen mit rund 140 Paragraphen. Ausgangspunkt ist das menschliche Polarisationssehen, wobei unter Berücksichtigung des Haidinger-Büschels systematisch die Bedingungen untersucht werden, unter denen Polarisation in verschiedenen Kontexten als Eigenschaft von Ansichten auftritt. Versuchsreihen zur optischen Transformation dienen der operationalen Charakterisierung von Polarisationszuständen als Bildzustände. Diese Bildzustände zeigen Strukturmerkmale, die eine geometrische Darstellung auf der Oberfläche einer Kugel nahelegen, was in einem Ausblick zur mathematischen Beschreibung der Polarisation in Beziehung gesetzt wird. Johannes Grebe-Ellis, geboren 1967, hat Physik und Philosophie in Tübingen studiert und arbeitet seit 2000 am Institut für Physik der Humboldt-Universität zu Berlin im Bereich Didaktik der Physik.

      Grundzüge einer Phänomenologie der Polarisation