Worum es geht, wenn Frauen aufs Ganze gehen Sophie geht es gut. Toller Mann, cooler Job, und ziemlich gut sieht sie auch noch aus. Nur eines gelingt ihr nicht. Sie wird nicht schwanger. Wäre sie aber gern. Als sie von einem geheimnisvollen Ort in Südtirol hört, wo man ihr helfen kann, macht sie sich auf die Reise. Tatsächlich findet sie dort oben in den Bergen Hilfe – aber die verändert ihr Leben. Unerwartet sitzt Sophie im Flugzeug nach Wien. Ihre Chefin hat ihr Zwangsurlaub verordnet. Sophie arbeitet in einem Berliner Assessment-Center, wo sie Manager auf Karrieretauglichkeit testet. Doch bei der letzten Gruppe lief alles aus dem Ruder. Nun soll sie in der Freizeit über ihr „unprofessionelles Verhalten“ nachdenken. Schnell wird klar: Etwas ganz anderes macht ihr zu schaffen. Sophie wird nicht schwanger. Was für ein Zufall, dass im Flugzeug neben ihr eine alte Dame sitzt, die ihr weiterhelfen kann. Sie bringt Sophie auf eine Spur, die von den Wiener Kaffeehäusern hoch in die Berge Südtirols führt. Dort gibt es eine Sommerfrische, die ihr Wasser aus einer ganz besonderen Quelle bezieht. Kam nicht schon Sigmund Freuds älteste Tochter Mathilde vor einhundert Jahren an diesen Ort, um hier ihr Glück zu versuchen? Denn das Quellwasser, heißt es, mache fruchtbar. Aber warum? Neugierig begibt sich Sophie auf eine Reise, die ihr ganzes Leben verändert.
Susanne Leinemann Bücher






Von Affären, Heiratsanträgen und anderen Kleinigkeiten Da taucht am Vorabend der Feier ein Gast auf, der Nina irgendwie bekannt vorkommt. Und plötzlich hat sie wieder Schmetterlinge im Bauch … Beste Frauenunterhaltung - eine sympathische Heldin in der Warteschleife zum Glück!
Antonia versteht die Welt nicht mehr. Ihr Mann hat eine Geliebte und bietet ihr Geld, wenn sie bis zu seiner Wahl zum Vorstandsvorsitzenden noch die liebende Ehefrau spielt. Das ist gar nicht so einfach, besonders wenn man eine Schwangerschaft vortäuscht und daher auf Champagner verzichten muss.
9. November 1989: Die Mauer ist weg, und keiner findet den richtigen Ton. Er hätte ja nach "Nation" klingen können. Da trafen sich die Deutschen aus Ost und West und meinten, voneinander alles schon zu wissen. Schade, denn sie wußten so wenig - von der Lust auf Neues im Westen nach den Jahren des Stillstandes; von Lust auf Leben im Osten nach den Jahren der Lähmung. Wer in den 80ern als junger Mensch Freunde in der DDR besuchte, fuhr hinter den Mond. Und mußte sich fast dafür schämen, so erinnert sich Susanne Leinemann. Und dann - 1989 - war plötzlich alles anders, alles möglich. Man wurde aufgeweckt, feierte unschuldig, verlegen - und sie gelang nicht recht, die Einheit, auch nach über zehn Jahren nicht. Warum nicht? Unter dem Schutt ideologischer Vor- und Nachhutgefechte der 80er und 90er Jahre findet Susanne Leinemann einen Teil unserer Geschichte, dem keine Chance gegeben wurde: Dem Glück der Deutschen in ihrer neuen Nation. Sie schreibt ein Buch, das die deutsche Einheit denen zurückgibt, die sie möglich gemacht haben.
Die wahren Bestimmer Gibt es eine Testosteron-Seilschaft zwischen Vater und Sohn? Können Wohlstandskinder wirklich nur jammern? Gehören Tischmanieren zum Fundament einer werteorientierten Erziehung? Und heißt das letzte Abenteuer eines Großstadtvaters 'Kinderschuhe kaufen'? In ihrem ersten gemeinsamen Buch schreiben die Bestsellerautoren Susanne Leinemann und Hajo Schumacher über die Herausforderung, Kinder großzuziehen. Während Hans mit fünf Jahren seine Kumpels im Kindergarten verprügelt, konsumiert der 17-jährige Karl bunte Pillen, von denen die Eltern hoffen, dass es Smarties sind. Zwei Jungs, die ihre Eltern täglich herausfordern, obwohl eine Sache längst klar ist: Im Hause Schumacher liegt alles in den Genen. Der leiseste Versuch von Pädagogik tropft an den Kindern ab, Argumente erst recht. Auch Susanne Leinemanns Tochter wird mit acht Jahren immer eigensinniger und will den 'Bitte-sei-vorsichtig-Rap' ihrer Mutter nicht mehr hören. Ihr sechsjähriger Bruder dagegen erweist sich als Tyrann, wenn er krank das Bett hüten muss. Typisch Mann! Ob Langeweile, Hochbegabung, Geschenkewettkampf oder Erziehung nach Peking-Art, Susanne Leinemann und Hajo Schumacher haben fast alles mit ihren Kindern diskutiert — nur die Durchsetzung hehrer Ziele lässt sie täglich fröhlich scheitern.