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Claudia Quaiser-Pohl

    1. Januar 1965
    Warum Frauen glauben, sie könnten nicht einparken - und Männer ihnen Recht geben
    Kinder, Küche, Konferenzen oder die Kunst des Jonglierens
    • Jede dritte Frau in Deutschland wird kinderlos bleiben. Unter den Akademikerinnen hat sogar fast jede zweite keine Kinder. Schon lange weiß man, daß dieses Phänomen mit der Schwierigkeit zu tun hat, Familie und Beruf zu vereinbaren. Dennoch gibt es viele Frauen, die beides möchten: Kinder und Karriere. Die Beispiele in diesem Buch zeigen, daß es nicht aussichtslos ist. Sie beantworten Fragen, die die meisten berufstätigen Mütter bewegen: Wie organisiere ich den Alltag und die Kinderbetreuung? Wie beziehe ich meinen Partner in die Familienorganisation mit ein? Wie bewahre ich bei den täglich passierenden kleinen Pannen einen klaren Kopf? Aber auch: Wann ist der richtige Zeitpunkt für das erste, zweite oder sogar dritte Kind? Wie manage ich die geforderte berufliche Mobilität und die nicht gerade familienfreundlichen Arbeitszeiten? Und vor allem: Wie finde ich neben dem ganzen Trubel auch noch Zeit für mich selbst und meinen Partner?

      Kinder, Küche, Konferenzen oder die Kunst des Jonglierens
      4,0
    • Die Autoren, eine Neurobiologin und eine Psychologin, liefern eine klare Antwort auf kommerziell erfolgreiche Bücher, die Frauen und Männer in genetisch unterschiedliche Klassen einordnen. Sie lehnen es ab, Geschlechterstereotype zu perpetuieren und plädieren für eine differenzierte Betrachtung. In ihrer fundierten Replik kritisieren sie Werke, die Klischees über das Einparken von Frauen und die Orientierungsfähigkeiten von Männern bedienen. Gemeinsam mit 13 Kollegen untersuchen sie aktuelle Forschungsergebnisse zu geschlechtsspezifischen Unterschieden, wobei sie betonen, dass viele Faktoren wie Erziehung, Umwelt und gesellschaftliche Einflüsse das Verhalten von Männern und Frauen prägen. Während sie nicht leugnen, dass es gewisse geschlechterspezifische Unterschiede gibt, argumentieren sie überzeugend, dass Fähigkeiten wie das Einparken nicht das Geschlecht definieren. Die 13 Kapitel sind übersichtlich gegliedert und enthalten Zeichnungen, Skizzen, Testbeispiele und Statistiken, die das Lesen leicht und unterhaltsam machen. Die Autoren bemühen sich, die trockene wissenschaftliche Sprache zu vermeiden, und bieten stattdessen spannende Einblicke in neue wissenschaftliche Erkenntnisse aus Psychologie und Neurowissenschaften. Leser, die an einer differenzierten Auseinandersetzung mit Geschlechterfragen interessiert sind, werden diese Aufklärungslektüre schätzen.

      Warum Frauen glauben, sie könnten nicht einparken - und Männer ihnen Recht geben
      4,3