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Kurt Marti

    Kurt Marti war ein Schweizer Theologe und Dichter. Seine Lyrik weist oft theologische und religiöse Bezüge auf. Er ist auch für seine Dialektliteratur bekannt, die intellektuelle Qualität besitzt. Martis Werk verbindet auf einzigartige Weise tiefe spirituelle Reflexion mit einer ausgeprägten sprachlichen Sensibilität.

    Kleine Zeitrevue. Erzählgedichte
    Woher eine Ethik nehmen?. Streitgespräch über Vernunft und Glauben. Mit einem Vorwort von Werner Morlang
    Läuten und eintreten bitte
    Wortwarenladen
    gott gerneklein
    Leichenreden
    • Leichenreden

      • 65 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Kurt Martis lyrische Totenreden sind Klassiker. Seit ihrer Erstveröffentlichung haben sie nichts von ihrer Aktualität und Brillanz verloren. Selten wurde so offen über den Tod und die Trauer geschrieben.'dem herrn unserem gott / hat es ganz und gar nicht gefallen / daß gustav e. lips / durch einen verkehrsunfall starb erstens war er zu jung / zweitens seiner frau ein zärtlicher mann / drittens zwei kindern ein lustiger vater / viertens den freunden ein guter freund / fünftens erfüllt von vielen ideen #133;] im namen dessen der tote erweckte / im namen des toten der auferstand: / wir protestieren gegen den tod von gustav e. lips'

      Leichenreden
      4,5
    • MENSCH GERNEGROSSgott gernekleinZwei Zeilen, vier Wörter – wo Theologie zu langen Erklärungen ausholen muss, da gelingt es dem Schweizer Pfarrer und Schriftsteller, wie in diesem Band, prägnant zu verdichten.

      gott gerneklein
      5,0
    • Läuten und eintreten bitte

      Ein Lesebuch im Jahreslauf

      • 250 Seiten
      • 9 Lesestunden

      «wir flicken rissige wörter» – In diesem Lesebuch liest man sich mit Kurt Marti durch den Advent, Winter und den «Dezembergarten». Man liest Fragen wie «Ist Weihnachten heilbar?» und gelangt über «nöijahrssprüchli» zum Frühling, zum 1. Mai, Muttertag und zur Weiblichkeit Gottes. Im Sommer liest man von gepresstem Zitronensaft an der Gurgel, im Herbst lässt Marti die Herbstsonne erstrahlen und am Ewigkeitssonntag denkt er über das Dahingehen nach. Mit Marti durchs Jahr bedeutet: Läuten und eintreten bitte! Eintreten in seine Texte, in den Jahreslauf, ins Kirchenjahr und nicht zuletzt in die Gedanken dieses überraschenden und eigenständigen Theologen. Dem Sprachvirtuosen Marti gelingt es, in seinen Tagebüchern, Kolumnen, Zeitungsartikeln und Gedichten Theologisches leichtfüssig zu fassen – und rissige Wörter zu flicken.

      Läuten und eintreten bitte
      4,0
    • Kleine Zeitrevue. Erzählgedichte

      • 64 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Kurt Marti präsentiert in seinem Gedichtband eine Auseinandersetzung mit der Rolle der Schweiz im Zweiten Weltkrieg und deren Auswirkungen bis heute. Er thematisiert nicht nur politische Aspekte, sondern auch persönliche Erlebnisse und Empfindungen, wodurch er historische Ereignisse mit ihrer heutigen Relevanz verknüpft.

      Kleine Zeitrevue. Erzählgedichte
      3,0
    • Er gehört zu den wichtigsten Nachkriegsschriftstellern der Schweiz und ist ihr bedeutendster Lyriker. Er beeinflusste viele jüngere Kollegen und war außerdem der prominenteste Protestant des Landes. Nun erzählt Kurt Marti von seiner Kindheit in Bern, seinen Schuljahren und der ersten Liebe, seiner Jazzbegeisterung, dem Aktivdienst in den Bergen, der Motivation durch Karl Barth und dem Studium der Theologie, dem Berner Kirchenstreit und den Erkundungen im Umfeld der Existentialisten. Eindrücklich vermittelt Marti ein Stück gelebter Geschichte durch seine Erinnerungen an eine Zeit, die die Schweizer Gegenwart geprägt hat wie danach keine mehr.

      Ein Topf voll Zeit 1928 - 1948
      3,5
    • Ruhe und Ordnung

      Aufzeichnungen, Abschweifungen, 1980-1983

      • 245 Seiten
      • 9 Lesestunden

      German

      Ruhe und Ordnung