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Peter Abraham

    19. Januar 1936 – 6. Februar 2015
    Peter Abraham
    Piepheini
    Wahnsinn!
    Fünkchen lebt
    Als ich das Spielen verlernte
    Die windigen Brauseflaschen
    Der Affenstern
    • Der Affenstern

      • 206 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Carola Huflattich will keine Mathearbeit schreiben. Sie fliegt lieber zum Mond. Heute noch. Um fünfzehn Uhr zwei. Klar,die Huflattich spinnt! Willi, Emmi und die anderen setzen sich grinsend in die alte Badewanne im Garten und warten auf den versprochenen Start. Erst als sie in Höhe der Kirchturmspitze sind, begreifen sie, dass sie wirklich davonfliegen. Und so landen sie auf dem unheimlichen Affenstern.

      Der Affenstern
      4,6
    • Die windigen Brauseflaschen

      • 32 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Endlich Sommerferien! Karline und ihr Bruder freuen sich schon sehr, denn sie fahren zu Onkel Ambrosius Tankgabel, dem Leuchtturmwächter, ans Meer. Onkel Ambrosius ist ein ganz besonderer Leuchtturmwärter, der sogar den Wind persönlich kennt. »Rasmus, du alter Schlingel!«, ruft er laut, wenn der Wind mal wieder durch alle Ritzen bläst und die Urlauber am Strand frieren lässt. Dann heult Rasmus noch mal besonders laut. Karline und ihr Bruder finden das ziemlich komisch, bis der Wind sich eines Tages zu einem gefährlichen Sturm aufbläst. Aber Onkel Ambrosius kennt zum Glück den Trick mit den Brauseflaschen ...

      Die windigen Brauseflaschen
      5,0
    • Als ich das Spielen verlernte

      • 321 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Ein Junge wird ins Nazideutschland hineingeboren als Sohn eines Widerständlers in Berlin. Er ist schwach und ungeschickt, weshalb sein Vater ihn missachtet. Kein Held wie jener, erlebt er eine Kindheit aus Verstellung, Schweigen, Flucht, Scham und Einsamkeit. „Viele Jahre habe ich mich deshalb geschämt und habe kaum etwas über meine Erlebnisse erzählt.“ Bruchstücke dieser Kindheit ohne Kindsein finden sich als Motive in den Kinder- und Erwachsenenbüchern von Peter Abraham. In diesem bislang biografischsten Buch legt er heute endlich quasi in Reinform seine damaligen Erlebnisse offen.

      Als ich das Spielen verlernte
      4,0
    • Fünkchen lebt

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Erlebnisse eines kleinen Mädchens und ihrer Familie und Freunde während des 2. Weltkriegs, der Zeit der Judenverfolgung und Naziterrors."Vom Hof kam das Geräusch des aufschlagenden Regens. Hannelore hockte in der dunklen Küche und starrte die Fassade des Fabrikgebäudes an, die schwarzen Fensterhöhlen machten ihr die eigene Verlassenheit bewusst. Zum erstenmal war die Mutter nicht nach Hause gekommen. Eine der Frauen aus dem Hause, die ebenfalls in der Papierfabrik beschäftigt war, hatte Hannelore berichtet, die Mutter sei von zwei Männern in Zivil mittags abgeholt worden. Es war eingetreten, was Frau Korn befürchtet hatte. Durch den Tod ihres Mannes war Tilli Marschner vogelfrei geworden. Es gab nichts, was ihren Weg ins Lager aufhalten konnte. Das Gefühl der eigenen Machtlosigkeit und der Trauer lähmte Hannelores Gedanken.Nicht einmal weinen konnte sie..."

      Fünkchen lebt
      4,4
    • Wahnsinn!

      Geschichten vom Umbruch in der DDR

      • 300 Seiten
      • 11 Lesestunden
      Wahnsinn!
      3,0
    • Heinrich, der nie an den Idealen des Nationalsozialismus gezweifelt hat, verändert auf Grund eigener Erlebnisse seine Einstellung. Eine unvorsichtige Bemerkung im letzten Kriegswinter zwingt ihn zur Flucht.

      Piepheini
      3,5
    • ABC, lesen tut nicht weh

      • 48 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Arne beweist allen Schulanfängern: Lesen lernen macht Spaß. Man muß es nur versuchen.

      ABC, lesen tut nicht weh
      3,0
    • Carolas Flucht nach Denkdirwas

      • 88 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Wieder so ein Tag, an dem alles schief geht … Da beschließt Carola, dem Vorschlag des Müllmanns Philipp Emanuel zu folgen, nach Denkdirwas zu gehen. Ein Land leicht zu erreichen, weil man nur geradeaus zu gehen braucht, mit Willi, dem besten Freund. Alles kann man sich hier ausdenken, aber auch das ist absolut nicht unproblematisch und sorgt für echte Überraschungen.

      Carolas Flucht nach Denkdirwas
      2,0
    • Das Schulgespenst

      • 339 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Zwei turbulente Abenteuer für Gespensterfans: Riesenfratzen an den Schulwänden, Geschirr, das rätselhafter Weise in der Wachmaschine Karussell fährt, und eine überaus merkwürdige Verwandlung - Buh, das kleine Schulgespenst, wirbelt Carolas Alltag kräftig durcheinander.

      Das Schulgespenst
      3,8
    • Wenn wir doch ein Segelboot hätten! Wie oft sagt das Oskar zu Nannerl und erzählt seiner Tochter die unglaublichsten Geschichten von mutigen Kapitänen und ungehorsamen Schiffsjungen. Eines Tages ist es dann soweit. Oskar ersteht die 'Pütz', ein altes, doch für alle weit und breit das schönste Boot. Nun brechen unruhige Tage an, bis die 'Pütz' in See stechen kann und eine wunderbare Reise auf der Havel beginnt. Eine Familiengeschichte voller kleiner Spektakel für Land- und Wasserratten. Ein hinreißend farbig illustriertes Kinderbuch von Eberhard Binder, unter dessen künstlerischer Leitung auch das große Kinderlexikon 'Von Anton bis Zylinder' entstand.

      Ein Kolumbus auf der Havel
      3,2