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Anne Golon

    17. Dezember 1921 – 14. Juli 2017

    Diese Autorin, die unter einem Pseudonym veröffentlichte, wurde für ihre historischen Romane bekannt. Ihre Werke erforschen häufig Themen wie Macht, Freiheit und gesellschaftlichen Wandel durch fesselnde Erzählungen. Ihr einzigartiger Schreibstil und ihr tiefgründiges Verständnis der menschlichen Natur fesseln Leser, die spannende und zum Nachdenken anregende Literatur suchen.

    Anne Golon
    Angélique. Der Gefangene von Notre Dame
    Unbezähmbare Angélique
    Angélique und ihre Liebe
    Angélique und die Dämonin
    Angélique und der könig
    Angélique. Die junge Marquise.
    • Angélique: Eine Heldin, die das Herz von Generationen von Leserinnen erobert Frankreich 1646. Angélique, die Tochter des verarmten Barons Armand de Sancé, wächst auf dem Schloss ihres Vaters im Poitou zu einer schönen, selbstbewussten jungen Frau heran. Doch die finanziellen Nöte spielen den Baron in die Hände seines Gläubigers. Und dieser fordert seinen Preis – Angélique. Er hat ihre Hochzeit mit einem der reichsten Grafen im Süden Frankreichs bereits arrangiert … Die von der Autorin überarbeitete vollständige und ergänzte Originalfassung in neuer Übersetzung!

      Angélique. Die junge Marquise.
      4,5
    • Eigenwillig, rebellisch und hinreißend schön: Die sinnlichste Heldin des historischen Romans! Joffrey und Angélique haben mächtige Männer gegen sich, die vor Entführungen und Mordanschlägen nicht zurückschrecken. Wegen angeblicher Ketzerei und Gotteslästerung wird Joffrey in der Bastille gefangen gehalten. Nur der König kann ihn noch retten. Angélique setzt ihre ganze Hoffnung auf sein befreiendes Wort ... JETZT ENDLICH – DIE ROMANE IN UNGEKÜRZTER ORIGINALFASSUNG! Von Anne Golon persönlich neu überarbeitet und ergänzt.

      Angélique und der könig
      4,5
    • "Unbezähmbare Angélique", der große Roman Anne Golons, weitet den Schauplatz des leidenschaftlichen Lebens der inzwischen zu literarischem Weltruhm gelangten schönen Angélique vom prunkvollen Hofe Ludwigs XIV. in Paris und Versailles zu den sonnenlichten, abenteuererfüllten Horizonten des mittelmeerischen Raums. Korsika, Kandia, Malta, das marokkanische Reich Moulay Ismaels mit seinen streng gehüteten Haremsgeheimnissen und Sklavenmärkten stellen die Landschaften, in denen sie den von der Zeit verwischten Spuren ihres ersten, nie vergessenen Mannes, des von der Inquisition eingekerkerten und vom Gericht des Königs zum Scheiterhaufen verurteilten Joffrey de Peyrac, zu folgen sucht: eine heißblütige Liebende, von der unbeirrbaren Kraft ihres Herzens auf einen Weg gestoßen, der von ihr das Äußerste an menschlicher Bewährung, an nie verzagender Beharrlichkeit, an Mut und Überwindung der vielfältigen Lockungen der Sinne fordert. Wieder einmal und erregender noch als zuvor hat Anne Golon das farbenprunkene Panorama einer versunkenen Welt für uns neugeschaffen, einer Welt der Könige und Freibeuter, der Höfe und Harems, des ungezügelten Hasses und der ungezügelten Lust. Einer Welt, in der die Menschen zu Jägern und Gejagten wurden - mitten unter ihnen die unbezähmbare Angélique.

      Unbezähmbare Angélique
      4,3
    • Die mächtigsten Männer sind ihre Feinde, die mutigsten Männer liegen ihr zu Füßen: Angélique. Joffrey vergessen? Angélique kann es nicht, auch wenn ihre Freunde ihr raten, ihn aus ihrem Gedächtnis zu löschen und ein neues Leben anzufangen. Joffrey droht der Galgen. Noch einmal will Angélique beim König vorsprechen – für ihren geliebten Mann und den Vater ihres ungeborenen Kindes. Doch Angélique kann ihr Temperament nicht zügeln und fällt selbst in Ungnade …

      Angélique. Der Gefangene von Notre Dame
      4,4
    • Nach langen Jahren endlich vereint, haben Angélique und Joffrey das schwerste Stück des Weges zueinander noch zurück zu legen: die Brücke zu schlagen über den Abgrund der verlorenen Zeit, über das dunkle Unbekannte des getrennt gelebten Lebens, und im fremd Gewordenen die vertrauten, geliebten Züge wiederzufinden. Auf neuem Kontinent, inmitten einer ungezähmten, feindseligen Natur, wird jede heraufziehende Gefahr zu einem Prüfstein ihrer Liebe: der Liebe einer reifen, bezaubernden Frau und eines Mannes, der, durch alle Höllen des Daseins gegangen, erst durch sie in ihr den Sinn seines Lebens begreift. Beispiel und Vorbild für die Frauen und Männer, die sich unter ihrer Führung eine Zuflucht vor der Willkür des Königs von Frankreich zu schaffen suchen, sind sie zugleich Zielpunkt des Angriffs der dunklen Mächte des Aberglaubens und fanatischer Bigotterie, die in Angéliques reifer Schönheit die Verführungskraft des Bösen wittern und durch Joffrey wachsenden Einfluß ihre eigenen Pläne gefährdet sehen.

      Angélique und Joffrey
      4,2