Fliehe weit und schnell -
Kommissar Adamsberg ermittelt - Der 3. Fall
Fred Vargas verbindet ihre Expertise als Historikerin und Archäologin meisterhaft mit ihrem schriftstellerischen Talent. Ihre Kriminalliteratur, die oft in Paris angesiedelt ist, offenbart eine Faszination für das Mittelalter und zeugt von einer einzigartigen literarischen Stimme. Sie nähert sich dem Genre mit intellektueller Tiefe und einer originellen Perspektive, die ihre Werke hervorhebt. Für Vargas dient das Schreiben als kraftvolles Medium, um ihre vielfältigen Interessen zu vereinen und Leser mit fesselnden Erzählungen zu begeistern.







Kommissar Adamsberg ermittelt - Der 3. Fall
Doppelmord in Paris zwei Männern, die nach irgendetwas Geheimnisvollem gegraben haben, werden die Kehlen durchgeschnitten. Kommissar Adamsberg findet eine Spur, die zu Dämonen längst vergangener Zeiten führt...
Vargas macht süchtig Durch Zufall stößt Adamsberg auf einen gräßlichen Mord - ein Mädchen wurde mit einem Dreizack erstochen. Eines ähnlichen Verbrechens wurde einst sein jüngerer Bruder Raphaël verdächtigt. Doch seitdem sind 30 Jahre vergangen, der wirkliche Mörder ist längst begraben. Wer also mordet weiter mit gleicher Waffe? Für Adamsberg beginnt ein atemloser, einsamer Lauf gegen die Zeit. »Vargas schreibt die schönsten und spannendsten Krimis in Europa.« DIE ZEIT »Ein Kriminalroman, so atemlos wie fesselnd.« ELLE »Eine Autorin ihres Ranges findet sich unter deutschen Krimischreibern nicht.« SPIEGEL SPECIAL
Adamsberg ist zurück und seine Ermittlungen führen ihn in die blutige Zeit der Französischen Revolution und die tödliche Kälte Islands. Innerhalb weniger Tage werden in Paris zwei Leichen entdeckt, deren Fälle zunächst unabhängig erscheinen. Doch als Adamsberg unauffällige Zeichnungen an den Tatorten bemerkt und ein Brief auftaucht, der die Opfer miteinander verbindet, wird er auf die Spur einer verhängnisvollen Reise nach Island und einer geheimen Gesellschaft aufmerksam, die sich Robespierre und der Revolution verschrieben hat. Weitere Morde geschehen, und für Adamsberg beginnt ein Wettlauf gegen einen unberechenbaren Mörder. Die Krimis von Fred Vargas zeichnen sich durch ihren eigenwilligen Stil, geniale Plots und einen Hauch französischen Esprits aus. Ihre Figuren sind nicht nur lebendig, sondern auch vielschichtig, und Adamsberg zählt zu den faszinierendsten Ermittlern der zeitgenössischen Literatur. Wenn Ihnen die Geschichten um Kommissar Adamsberg gefallen, sollten Sie auch die Evangelisten-Reihe von Fred Vargas entdecken!
Ex-Inspektor Louis Kehlweiler sitzt auf Bank 102 an der Pariser Place de la Contrescarpe, als sein Blick auf einen winzigen weißen Gegenstand fällt, ein blankgewaschenes Knöchelchen, so scheint es. Man muß schon Kehlweilers blühende Phantasie haben, um daran etwas Ungewöhnliches zu finden. Doch nach wenigen Tagen hat er dank seiner alten, nicht immer ganz legalen Beziehungen heraus, daß es sich um den kleinen Zeh einer Frau handelt, der von einem Hund verdaut worden ist. Eine dazugehörige Leiche gibt es allerdings nicht im ganzen Arrondissement - dafür eine Menge Hundehalter, die zu beobachten und deren Gewohnheiten herauszufinden Kehlweiler sich vornimmt. Mit Hilfe der drei wissenschaftlich tätigen, wenn auch arbeitslosen junge Historiker Mathias, Marc und Lucien stößt er schließlich auf einen Pitbull-Besitzer und leidenschaftlichen Sammler alter Schreibmaschinen, der allwöchentlich zwischen Paris und der Bretagne pendelt. Und in Port-Nicolas, einem trostlosen bretonischen Hafenstädtchen, ist in der Tat vor wenigen Tagen eine Frau von der Steilküste gestürzt. »Knochentrocken selbst in den absurdesten Momenten und voller Wahnsinns-Typen.« Frankfurter Rundschau »Mörderisch menschlich, mörderisch gut.« Frankfurter Rundschau
Ein Haus, ein Baum, ein Mord. Im Garten der Sängerin Sophia im Pariser Faubourg St. Jacques steht eines Morgens ein Baum, der am Tage zuvor noch nicht da stand. Zwei Tage später ist Sophia spurlos verschwunden. Ihr Nachbar Marc, ein arbeitsloser junger Historiker, beginnt auf eigene Faust zu recherchieren, bis er am Ende auf einen uralten Haß stößt, der tief unter den Wurzeln des Baumes verborgen war. „Es gibt eine Magie Vargas.“ Le Monde „Es ist unmöglich, von Vargas nicht gefesselt zu sein.“ DIE ZEIT
Ein internationaler Polizeikongress führt Kommissar Adamsberg und seinen Adlatus Danglard nach London. Bei einer abendlichen Sightseeingtour machen die beiden Franzosen einen grausigen Fund: vor dem ebenso berühmten wie berüchtigten Friedhof Highgate entdecken sie siebzehn aufgereihte Schuhe, in denen herrenlos gewordene Füsse stecken. (Auszug aus dem Klappentext).
„Vargas ist einzig in ihrer Art“ Le Nouvel Observateur Ein ehemaliger Inspektor des Pariser Innenministeriums versteckt den leicht beknackten Akkordeonspieler Clément, der des Mordes an zwei jungen Frauen schwer verdächtig ist, bei seinen drei Historikerfreunden Mathieu, Marc und Lucien. Die sind hell begeistert über den mörderischen Gast. „Eine Autorin von unverwechselbarer Tonart in der Kriminalliteratur der Gegenwart. Die Personen, die ihre Romane bevölkern, sind ebenso Anarchisten und Traumtänzer wie ernsthafte Wissenschaftler. Ob Antike-Fans oder Tiefseeforscher - ihr Blick setzt gegen Konformismus und etablierte Ordnung die Waffen der Phantasie und des Humors.“ Magazine littéraire
Fliehe weit und schnell Die Pest in Paris! Das Gerücht hält die Stadt in Atem, seit auf immer mehr Wohnungstüren über Nacht eine seitenverkehrte 4 erscheint und morgens ein Toter auf der Straße liegt - schwarz. Kommissar Adamsberg sitzt in einer kleinen Brasserie in Montparnasse. Im Kopf hat er eine rätselhafte lateinische Formel, die auf jenen Türen stand - und vor sich, am Metroausgang, einen bretonischen Seemann, der anonyme Annoncen verliest. Auch lateinische darunter. Aber wo ist der Zusammenhang zwischen den immer zahlreicheren Toten in der Stadt und den sympathischen kleinen Leuten, die dem Bretonen so gebannt zuhören? Plötzlich hat Adamsberg, der Mann mit der unkontrollierten Phantasie, eine Vision. Ein meisterhafter Roman voll düsterer Spannung, leiser Poesie und Vargas' unnachahmlich schrägen Dialogen. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Krimipreis 2004, dem Preis der französischen Buchhändler und dem der Leserinnen von „Elle“. „Mörderisch menschlich, mörderisch gut.“ Frankfurter Rundschau
„Vargas schreibt die schönsten und spannendsten Krimis in Europa.“ Tobias Gohlis, DIE ZEIT Im Süden Frankreichs sterben mehrere Männer – angeblich sind sie dem Biss der Einsiedlerspinne zum Opfer gefallen. Allerdings reicht das Gift einer einzigen Spinne nicht aus, um einen Menschen zu töten. Adamsberg und sein Team von der Brigade Criminelle des 13. Pariser Arrondissements ermitteln. Seine Nachforschungen führen den eigenwilligen Kommissar zu einem Waisenhaus bei Nîmes und zu einer Gruppe von Jungen, die dort in den 1940er-Jahren lebte. Und plötzlich erscheinen die Todesfälle, die bislang nicht als Morde betrachtet wurden, in einem anderen Licht …
„Ihre Poesie und ihr Witz prickeln wie Champagner.“ WAZ Glühend steht die Sonne über Paris, als eine verängstigte Dame Kommissar Adamsberg aufsucht: Ihre Tochter Lina hat das „Wütende Heer“ gesehen – der Legende nach kündigt dieser Geisterzug Todesfälle an. Vier Opfer sah Lina in dem Heer, und als der erste Mann spurlos verschwindet, zögert Adamsberg nicht lange. Er bricht in die kühlen Wälder der Normandie auf, wie immer geleitet allein von seiner Intuition. Bevor er die Fährte jedoch aufnehmen kann, wird ein Anschlag auf einen einflussreichen Pariser Geschäftsmann verübt, man ruft ihn zurück. Kaum aber hat der Kommissar dem Städtchen Ordebec den Rücken gekehrt, erfüllt sich Linas Vision erneut. Adamsberg ist sicher: Jemand bedient sich des mittelalterlichen Mythos, um ungestört zu morden. Für den Kommissar beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. „Wie immer sehr klug, sehr spannend und diesmal so angenehm gruselig, dass man der wilden Jagd kein Ende wünscht.“ Brigitte Ausgezeichnet mit dem Europäischen Krimipreis 2012
Wir müssen jetzt handeln, um unser Klima zu retten.
»Rettet die Welt oder wir werden mit ihr zusammen untergehen.« – Bestsellerautorin und Wissenschaftlerin Fred Vargas ruft zum Umdenken auf! Nachhaltigkeit ist in aller Munde, Millionen protestieren gegen den Klimawandel, und Greta Thunberg spricht zu den Mächtigen der Welt: Der Klimawandel ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Fred Vargas ist als erfolgreiche Krimiautorin weltweit bekannt, doch als Doktorin der Archäozoologie und ehemalige Mitarbeiterin des renommierten Nationalen Zentrum für wissenschaftliche Forschung in Paris liegt die Natur ihr seit jeher besonders am Herzen. Bereits 2008 beim Klimagipfel in Helsinki hielt sie eine Rede für den Klimaschutz, die auch heute nichts an Aktualität eingebüßt hat. Wie kann es sein, fragt sich Fred Vargas heute, dass seither kaum etwas geschehen ist und wir immer noch sehenden Auges auf die Klimakatastrophe zusteuern? In »Klimawandel – ein Appell« plädiert sie dafür, dass wir endlich etwas tun müssen – denn es ist noch nicht zu spät! Fred Vargas fordert uns alle auf, den Kopf nicht in den Sand zu stecken, sondern uns umzuschauen und uns zu überlegen, welche Möglichkeiten jeder Einzelne von uns hat, seinen Teil beizutragen. Denn unsere Natur stellt uns vor ein Ultimatum: Rettet mich, oder ihr werdet mit mir zusammen untergehen!
Endlich: Kommissar Adamsberg ist zurück! Und er ist bereit für seinen bislang spektakulärsten Fall! In Louviec, einem kleinen Ort in der Bretagne, gehen merkwürdige Dinge vor sich: Ein Wildhüter wird mit einem kostbaren Messer in der Brust tot aufgefunden. In der Nacht zuvor wollen die Alten des Dorfes den hinkenden Schritt eines Geistes gehört haben, der immer dann erklingt, wenn Unheil bevorsteht. Als Adamsberg, der legendäre Kommissar, von dem Fall Wind bekommt, ist er nicht mehr zu halten: Er steigt in die Ermittlungen ein, und sofort fallen ihm drei Flohbisse an der Leiche auf, ein Detail, das sonst niemand gesehen hat. Noch ahnt er nicht, dass dies nur der Auftakt ist zu einer Mordserie, die das Dorf erschüttern wird… »Fred Vargas ist einfach großartig. Das ist das Schöne an diesen Krimis: die schrägen Dialoge, die Ironie und die Leichtigkeit, die alle Ermittlungen beflügeln.« Brigitte Lesen Sie auch die anderen Bände der Reihe um Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg!
Ein Mordfall bringt Unruhe in den Alltag von Pi, Stadtstreicher und gelegentlicher SchwammverkÃ?ufer. Bei der Zeugenbefragung lernt er Adamsberg kennen, einen Kommissar mit ungewÃ?hnlichen Methoden. Nach und nach kommt die Wahrheit ans Licht und Pis Dasein offenbart sich als das Leben eines gebrochenen Mannes
Auf Pariser Bürgersteigen erscheinen über Nacht mysteriöse blaue Kreidekreise, und darin stets ein verlorener oder weggeworfener Gegenstand: ein Ohrring, eine Bierdose, ein Brillenglas, ein Joghurtbecher ... Keiner hat den Zeichner je gesehen, die Presse amüsiert sich, niemand nimmt die Sache ernst. Niemand, ausser dem neuen Kommissar im 5. Arrondissement, Jean-Baptiste Adamsberg. Und eines Nachts geschieht, was er befürchtet hat: es liegt ein toter Mensch im Kreidekreis.
Die Zutaten: Drei etwas exzentrische französische Studenten in Rom, die sich die Namen römischer Kaiser gegeben haben: Claudius, Tiberius, Nero. Eine wundervolle Italienerin Anfang 40, Laura, der in dieser Geschichte nahezu alle Männer verfallen. Claudius' Vater, ein namhafter Pariser Kunsthistoriker. Lorenzo Vitelli, ein feinsinniger italienischer Bischof, zuständig für die Vatikanbibliothek, Mentor der drei Studenten. Richard Valence, Sonderbeauftragter der französischen Regierung - kultiviert, sehr gut aussehend, Sakko und geschlossener Hemdkragen selbst bei dieser römischen Hitze. Sein erklärter Gegenspieler, Inspektor Ruggieri, immer in Hemdsärmeln, Typ Columbo. Der Fall: Auf dem europäischen Kunstmarkt taucht aus obskurer Quelle eine unbekannte Michelangelo-Zeichnung auf. Wurde sie aus den Archiven des Vatikans gestohlen? Überstürzt reist Claudius' Vater nach Rom. Bei einer nächtlichen Gala vor dem Palazzo Farnese wird er kurz nach seiner Ankunft durch einen Becher Schierling umgebracht. Wer aber war in der Lage, diesen antiken Gifttrank zu bereiten? „Fred Vargas schreibt Kriminalromane, die irrsinnig sind. Vor allem: irrsinnig gut. Schräge Typen gilt es darin zu entdecken, furiose Gedanken, abgedrehte Dialoge. Humor, Hintersinn, Psychologie und Phantasie: jeder Vargas-Krimi strotzt davon.“ Frankfurter Rundschau
„Vargas schreibt die schönsten und spannendsten Krimis in Europa.“ Tobias Gohlis, DIE ZEIT Fred Vargas hat mit Kommissar Adamsberg einen unvergleichlichen Helden geschaffen. Diese drei Pariser Geschichten, die allesamt kriminalistische Kleinode sind, offenbaren von neuem ihre Poesie, ihren Humor, ihre herrlichen Dialoge, ihre feine Menschenbeobachtung - kurz, ihre gerühmte erzählerische Magie. „Ihre Bücher sind preisgekrönte Bestseller, die man nicht empfiehlt, sondern von denen man gemeinsam schwärmt.“ Regula Freuler, Neue Zürcher Zeitung
Die junge Camille, Komponistin für Fernsehserien und passionierte Leserin von Werkzeugkatalogen, lebt mit dem kanadischen Grizzly-Forscher Lawrence einen Sommer lang in den provenzalischen Alpen. Da passiert etwas Ungeheuerliches, das uralten Aberglauben wieder lebendig werden lässt: Ein Wolfsmensch, so sagen die Leute, zieht nach Einbruch der Dunkelheit mordend durch die Dörfer. Die Gendarmerie zeigt sich uninteressiert. So machen sich der halbwüchsige Sohn der getöteten Suzanne und ein alter Schäfer allein an die Verfolgung des Mörders - und die zarte Camille sitzt am Steuer eines klapprigen Autos. Als sie nach wenigen Tagen erschöpft aufgeben müssen, entschließt sich Camille schweren Herzens, einen Profi hinzuziehen: Kommissar Adamsberg aus Paris, den Mann, den sie einmal sehr geliebt hat.
Sommer in Paris. Grégoire und Vincent, zwei halbwüchsige Kleinkriminelle, klauen einem alten Mann die Tasche, deren Inhalt sie erschaudern lässt: vier Haarbüschel, ein Tierschädel, seltsame Bücher über Zauberei, eine Polizeimarke, ein Flakon mit einer dunkelbraunen Flüssigkeit, eine Filmdose mit Zahnsplittern und 30.000 Francs. Am nächsten Morgen wird Vincent erstochen aufgefunden - auf seinem Körper das Mal eines roten Widderkopfes, das Adamsberg auf die Spur eines rituellen Serienmörders setzt. Auch Grégoire schwebt in Gefahr, doch anstatt sich den Bullen anzuvertrauen, versteckt er die Tasche und schnüffelt ihrem Besitzer auf eigene Faust hinterher. Wann wird der „Widder“ wieder zuschlagen? - Ein überaus origineller Kriminalfall in Vargas'scher Manier, mit dem außergewöhnlichen Pinselstrich des Comic-Meisters Baudoin. „Die neue Vargas: “Ein Kunstwerk, so kraftvoll wie eine Oper, so zart wie eine Jazz-Melodie." Le Monde
Fred Vargas, die mit neun Romanen seit 1994 zur „Königin des französischen Kriminalromans“ (Le Figaro) aufgestiegen ist, heute international gefeiert, in 30 Sprachen übersetzt und mit bedeutenden Literaturpreisen geehrt - sie hat mit diesem bezaubernden kleinen Buch einen einzigartigen Kontrapunkt zu ihren Krimis gesetzt, sehr persönlich, sehr witzig, hinreißend komisch, manchmal auch ein bißchen tragisch. In einer turbulenten Folge von Gedanken, Bildern, Situationen, die jedermann kennt, geht sie der Frage nach: Was ist der Sinn unseres Lebens? Wie kann ich festhalten, was mir das Liebste ist? Da geht es um Männer, um Gott, um Dinosaurier, um die fundamentale Bedeutung der Regenwürmer und um das Warten - auf den Bus, einen Anruf, eine E-Mail vom „Mann meines Lebens“. „Ich denke“, schreibt ihre Verlegerin Viviane Hamy, „wer Fred Vargas ein ganz klein wenig begreifen will, sollte diesen Text lesen, wie sie ihn in sieben Tagen und sieben Nächten niedergeschrieben hat, sollte ihn lesen mit ebensoviel Abstand wie Scharfblick, lachend und mit Tränen in den Augen.“
Vom Sinn des Nichtstuns Fred Vargas ist mit ihren literarischen Kriminalromanen um Kommissar Adamsberg weltberühmt geworden. Mit diesem charmanten Buch unternimmt sie den Versuch, das „monströse Knäuel des Lebens“ zu entwirren und den Schlüssel zum Glück zu finden: Nur wer das Unnötige schätzt, ist imstande, die Balance zu halten und einen direkten Draht zum Glück herzustellen. Eine hinreißende kleine Farbenlehre entwirft die Autorin zum Thema Liebe – und empfiehlt dringend, sich dabei nicht von der Angst vor leeren Einkaufskörben treiben zu lassen. „Es gibt eine Magie Vargas.“ Le Monde
Einiges davon wird Sie um den Schlaf bringen. Ein Menschenfresser, der verzweifelt versucht, auf vegetarische Kost umzusteigen; der abwegige Plan eines verkannten Mörder-Genies, den Kommissar Adamsberg in letzter Minute vereitelt; die tödliche Eifersucht eines Vaters auf die Vollkommenheit des eigenen Sohnes. Poetisch und makaber, schräg und spannend - unsere beliebtesten französischen und italienischen Autoren erzählen Geschichten zum Rätseln, Gruseln und Wundern.
Kriminalroman - Der Platz-1-SPIEGEL-Bestseller jetzt als Taschenbuch.
Ein Dorf voller verschrobener Gestalten, ein Mörder, der perfide Fährten legt und ein Geheimnis so abgründig, dass nur Kommissar Adamsberg es lüften kann ... In einem kleinen Ort in der Bretagne, gehen merkwürdige Dinge vor sich: Ein Wildhüter wird mit einem kostbaren Messer in der Brust tot aufgefunden. In der Nacht zuvor wollen die Alten des Dorfes den hinkenden Schritt eines Geistes gehört haben, der immer dann erklingt, wenn Unheil bevorsteht. Als Adamsberg, der legendäre Kommissar, von dem Fall Wind bekommt, ist er nicht mehr zu halten: Er steigt in die Ermittlungen ein, und sofort fallen ihm drei Flohbisse an der Leiche auf, ein Detail, das sonst niemand gesehen hat. Noch ahnt er nicht, dass dies nur der Auftakt ist zu einer Mordserie, die das Dorf erschüttern wird… »Ein Meisterstück.« Aachener Zeitung Lesen Sie auch die anderen Bände der Reihe um Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg!
Venez découvrir Pars vite et reviens tard de Fred Vargas grâce à une analyse littéraire de référence ! Écrite par un spécialiste universitaire, cette fiche de lecture est recommandée par de nombreux enseignants. Cet ouvrage contient la biographie de l'écrivain, le résumé détaillé, le mouvement littéraire, le contexte de publication de l'oeuvre et l'analyse complète. Retrouvez tous nos titres sur: www.fichedelecture.fr.
All'origine del «caso Vargas», che ha scalato le classifiche in Francia e in Europa, ci sono il linguaggio terso, lo stile ironico e incisivo, e l'accuratezza nei dettagli sorprendenti. I personaggi, atipici e logorati dalla vita, sono sempre pronti a battersi. Il commissario Jean-Baptiste Adamsberg, protagonista amato dai lettori, si muove nel mondo del distretto di polizia del XIII arrondissement. Definito «spalatore di nuvole», antirazionale e filosofico, Adamsberg preferisce un approccio zigzagante, brancolando nel buio fino a raggiungere intuizioni geniali, lontane dalla logica classica dell'investigatore. La sua prima apparizione avviene mentre indaga su misteriosi cerchi tracciati sui marciapiedi di Parigi, dove sente che presto comparirà un cadavere. Nel secondo romanzo, deve affrontare una serie di orrendi delitti, potenzialmente opera di un lupo mannaro. L'ultimo romanzo di questa trilogia lo coinvolge in un intricato caso ricco di simboli e superstizioni, che affondano nei tempi bui della Morte Nera. La trilogia include: L'uomo dei cerchi azzurri, L'uomo a rovescio e Parti in fretta e non tornare.
Po šestileté přestávce od posledního případu komisaře Adamsberga se s tímto charismatickým kriminalistou setkáváme znovu, tentokrát v jedné bretaňské vesnici zvané Louviec, kde ho čeká další složité vyšetřování. V Louviecu je postupně zavražděno několik lidí dosti podivným způsobem a zdánlivě bez motivu. Zdejší obyvatelé věří, že vraždy ohlašuje přízrak, přicházející sem z nedalekého hradu Combourg, kde koncem 18. století prožíval strastiplné dětství pod knutou despotického otce budoucí velikán francouzského písemnictví François-René de Chateaubriand. V Louviecu dnešních dní žije jeho dokonalá kopie – vzdálený potomek stejného příjmení, na něhož padne podezření z vražd. Důkazy hovoří proti němu, a jelikož je ve hře slavné jméno, je vyšetřování sledováno přímo ministrem. Jen Adamsberg v Chateaubriandovu vinu nevěří a jako obvykle řeší spletitý případ po svém, „na balvanu“, tedy na horním kameni dolmenu, na němž lehává a trpělivě vyčkává, až se mu z hlubin bahnitého dna mysli vynoří zasuté myšlenky, které ho navedou správným směrem. Ani tentokrát jeho metoda nezklame.
« J'avais bien l'intention, ayant bouclé mon livre sur L'Humanité en péril, de ne pas vous laisser en paix (pas plus que moi-même) , et de persister à vous assommer par de nouveaux éléments, tant la question du dérèglement climatique et des conséquences du déclin du pétrole est trop ample pour être traitée en un seul volume. J'aurais de très loin préféré vous assurer de la continuation, avec d'autres méthodes que celles d'aujourd'hui, de nos modes de vie. L'honnêteté m'impose de vous dire que c'est là chose impossible et que nous devons avoir le cran de regarder ce bouleversement en face, sans déni, et dans tous ses effets. »
Dej ďalšieho detektívneho románu úspešnej súčasnej francúzskej autorky nás zavedie do Ríma. Trojica mladých Francúzov, ktorí si ako prezývky zvolia mená rímskych cisárov, teda Claudius, Tibérius a Nero, žije a študuje v Ríme. Claudiov otec sa neplánovane dostaví do Ríma, pod zámienkou krádeže Michelangelovej kresby z Vatikánskej knižnice. Večer počas hlučných pouličných osláv ho nájdu mŕtveho pred palácom Farnese. Postupne sa zoznamujeme s ďalšími postavami príbehu a samozrejme s mužmi zákona: rímskym komisárom Ruggierim a francúzskym špeciálnym agentom Richardom Valenceom, ktorého odvolajú na ministrov pokyn z Milána, aby celý prípad zatušoval…
L'ex investigatore Louis Kehlweiler, il medievista Marc, l'archeologo Mathias e lo storico della Grande Guerra Lucien, sempre senza un soldo, hanno un talento spiccato per le indagini complicate, soprattutto quando al commissariato brancolano nel buio...In Chi è morto alzi la mano un faggio è misteriosamente spuntato dal nulla nel giardino della cantante lirica Sophia Siméonidis: uno scherzo, lo strano regalo di un ammiratore oppure un sinistro presagio? E quando, in poche settimane, una tranquilla strada di Parigi diverrà teatro di un omicidio ci vorrà molto intuito per riuscire a raccapezzarsi. In Un po' più in là sulla destra, Louis Kehlweiler, durante un appostamento su una panchina, trova per terra un frammento di osso umano. Una traccia ormai perduta dentro la città. Eppure Kehlweiler la segue, con i suoi soliti aiutanti. La segue con ostinazione fino ad arrivare in un piccolo villaggio della Bretagna... Infine, in Io sono il Tenebroso gli improvvisati detective si trovano coinvolti nel misterioso caso di due giovani donne uccise a colpi di forbice. La polizia è convinta di essere a un passo dal colpevole. Ma le cose non hanno mai una faccia sola...
" Monsieur le Commissaire, Vous avez peut-être une belle gueule mais, dans le fond, vous êtes un vrai con. En ce qui me concerne, j'ai tué en toute impunité. Salut et liberté ", X. Etranges, ces lettres anonymes que reçoit Adamsberg, et tout aussi singulière l'assiduité dont fait preuve le vieux Vasco à siéger sur ce banc, juste en face du commissariat... L'importun vieillard aux poches remplies d'objets insolites et au porte-manteau incongru attise l'exaspération du lieutenant Danglard. Mais, pour le commissaire Adamsberg, dont le flair nonchalant confine au génie, l'affaire n'est pas si anodine... Fred Vargas signe ici deux nouvelles policières où l'on retrouve avec un plaisir intact les personnages décalés, les rencontres déroutantes, le ton si subtilement décontracté qui ont fait son succès.
Tom, un jeune peintre qui rêve d être enfin reconnu, réussit à se faire inviter à une soirée de gala en l honneur du grand artiste Gaylor. Il espère pouvoir lui montrer son travail. Intimidé par le grand homme, il n ose pas l aborder et pénètre comme un voleur dans le bureau du maître. Il tombe sur un cadavre et prend ses jambes à son cou. Mauvaise idée. L inspecteur Galtier, chargé de l enquête, trouve cette attitude bien suspecte et s est juré de faire inculper ce petit peintre médiocre.
La collection Connaître une oeuvre vous offre la possibilité de tout savoir du roman Pars vite et reviens tard de Fred Vargas, grâce à une fiche de lecture aussi complète que détaillée. La rédaction, claire et accessible, a été confiée à un spécialiste universitaire. Cette fiche de lecture répond à une charte qualité mise en place par une équipe d'enseignants. Ce livre contient la biographie de Fred Vargas, la présentation du roman, le résumé détaillé (chapitre par chapitre), les raisons du succès, les thèmes principaux et l'étude du mouvement littéraire de l'auteur.
Des Alpes aux Pyrénées, de l'Atlantique à la Méditerranée, en faisant à l'occasion un crochet par la Bretagne, la Suisse, voire une plongée dans l'Auvergne mystérieuse, chaque été, la " grande boucle " crée l'événement, apportant son lot d'émotions, de drames et d'exploits... Depuis 1903, " le plus grand stade du monde " a donné 89 représentations, avec plus de 5 000 champions, et 231 maillots jaunes. Une épopée qui compte ses figures emblématiques : Anquetil, Merckx, Hinault, Indurain ou Armstrong, mais aussi ses malchanceux chroniques Christophe, Vietto ou Poulidor. Serge Laget retrace les glorieux épisodes du Tour de France qui reste aujourd'hui encore, malgré ses excès et ses dérives, une aventure d'hommes aimant le sport et un spectacle unique.