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Fred Vargas

    7. Juni 1957

    Fred Vargas verbindet ihre Expertise als Historikerin und Archäologin meisterhaft mit ihrem schriftstellerischen Talent. Ihre Kriminalliteratur, die oft in Paris angesiedelt ist, offenbart eine Faszination für das Mittelalter und zeugt von einer einzigartigen literarischen Stimme. Sie nähert sich dem Genre mit intellektueller Tiefe und einer originellen Perspektive, die ihre Werke hervorhebt. Für Vargas dient das Schreiben als kraftvolles Medium, um ihre vielfältigen Interessen zu vereinen und Leser mit fesselnden Erzählungen zu begeistern.

    Fred Vargas
    Die schöne Diva von Saint-Jacques
    Das Orakel von Port-Nicolas
    Die dritte Jungfrau
    Das barmherzige Fallbeil
    Der Zorn der Einsiedlerin
    Klimawandel - ein Appell
    • Klimawandel - ein Appell

      Wir müssen jetzt handeln, um unser Klima zu retten.

      »Rettet die Welt oder wir werden mit ihr zusammen untergehen.« – Bestsellerautorin und Wissenschaftlerin Fred Vargas ruft zum Umdenken auf! Nachhaltigkeit ist in aller Munde, Millionen protestieren gegen den Klimawandel, und Greta Thunberg spricht zu den Mächtigen der Welt: Der Klimawandel ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Fred Vargas ist als erfolgreiche Krimiautorin weltweit bekannt, doch als Doktorin der Archäozoologie und ehemalige Mitarbeiterin des renommierten Nationalen Zentrum für wissenschaftliche Forschung in Paris liegt die Natur ihr seit jeher besonders am Herzen. Bereits 2008 beim Klimagipfel in Helsinki hielt sie eine Rede für den Klimaschutz, die auch heute nichts an Aktualität eingebüßt hat. Wie kann es sein, fragt sich Fred Vargas heute, dass seither kaum etwas geschehen ist und wir immer noch sehenden Auges auf die Klimakatastrophe zusteuern? In »Klimawandel – ein Appell« plädiert sie dafür, dass wir endlich etwas tun müssen – denn es ist noch nicht zu spät! Fred Vargas fordert uns alle auf, den Kopf nicht in den Sand zu stecken, sondern uns umzuschauen und uns zu überlegen, welche Möglichkeiten jeder Einzelne von uns hat, seinen Teil beizutragen. Denn unsere Natur stellt uns vor ein Ultimatum: Rettet mich, oder ihr werdet mit mir zusammen untergehen!

      Klimawandel - ein Appell
      5,0
    • „Vargas schreibt die schönsten und spannendsten Krimis in Europa.“ Tobias Gohlis, DIE ZEIT Im Süden Frankreichs sterben mehrere Männer – angeblich sind sie dem Biss der Einsiedlerspinne zum Opfer gefallen. Allerdings reicht das Gift einer einzigen Spinne nicht aus, um einen Menschen zu töten. Adamsberg und sein Team von der Brigade Criminelle des 13. Pariser Arrondissements ermitteln. Seine Nachforschungen führen den eigenwilligen Kommissar zu einem Waisenhaus bei Nîmes und zu einer Gruppe von Jungen, die dort in den 1940er-Jahren lebte. Und plötzlich erscheinen die Todesfälle, die bislang nicht als Morde betrachtet wurden, in einem anderen Licht …

      Der Zorn der Einsiedlerin
      4,1
    • Adamsberg ist zurück, und seine Ermittlungen führen ihn in die blutige Zeit der Französischen Revolution und in die tödliche Kälte Islands ... Innerhalb weniger Tage werden die Leichen einer Mathematiklehrerin und eines reichen Schlossherrn in Paris entdeckt, die vermeintlich Selbstmord begangen haben. Die brutale Szenerie alarmiert zwar die Polizei, doch es scheint keine Verbindung zu geben. Bis Jean-Baptiste Adamsberg auf unauffällige Zeichnungen an beiden Tatorten aufmerksam wird. Kurz darauf stellt sich heraus, dass die Lehrerin vor ihrem Tod dem labilen Sohn des zweiten Toten geschrieben hat. Der Brief führt Adamsberg auf die Spuren einer verhängnisvollen Reise nach Island, die zehn Jahre zuvor stattfand – und von der zwei Personen nicht zurückkamen. Sowie in die Untiefen einer Geheimgesellschaft, die sich Robespierre und der Terrorherrschaft während der Französischen Revolution verschrieben hat. Weitere Menschen sterben, und für Adamsberg beginnt ein Wettrennen gegen die Zeit und einen ebenso wandelbaren wie unbarmherzigen Mörder …

      Das barmherzige Fallbeil
      4,1
    • Adamsberg hat ein altes, kleines Haus mitten in Paris erworben. Doch in dem Haus spukt es, sagt der Nachbar. Der Schatten einer männermordenden Nonne aus dem 18. Jahrhundert schlurft des nachts über den Dachboden. Gehört hat der Kommissar das schon, aber was macht ihm das aus, wo er es doch mit viel gegenwärtigeren, furchtbaren Schatten zu tun hat. Einem zum Beispiel, der in einer Pariser Vorstadt zwei kräftigen Männern mit einem Skalpell die Kehle durchgeschnitten hat. Was keiner außer ihm sieht: Beide haben Erde unter den Fingernägeln. Wonach haben sie gegraben, das sie das Leben kostete? ... Vargas' neues Buch ist nicht nur, wie immer, ein überaus spannender, hochdramatischer Kriminalroman - er ist reine Literatur.

      Die dritte Jungfrau
      4,0
    • Das Orakel von Port-Nicolas

      Kriminalroman

      • 285 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Ex-Inspektor Louis Kehlweiler sitzt auf Bank 102 an der Pariser Place de la Contrescarpe, als sein Blick auf einen winzigen weißen Gegenstand fällt, ein blankgewaschenes Knöchelchen, so scheint es. Man muß schon Kehlweilers blühende Phantasie haben, um daran etwas Ungewöhnliches zu finden. Doch nach wenigen Tagen hat er dank seiner alten, nicht immer ganz legalen Beziehungen heraus, daß es sich um den kleinen Zeh einer Frau handelt, der von einem Hund verdaut worden ist. Eine dazugehörige Leiche gibt es allerdings nicht im ganzen Arrondissement - dafür eine Menge Hundehalter, die zu beobachten und deren Gewohnheiten herauszufinden Kehlweiler sich vornimmt. Mit Hilfe der drei wissenschaftlich tätigen, wenn auch arbeitslosen junge Historiker Mathias, Marc und Lucien stößt er schließlich auf einen Pitbull-Besitzer und leidenschaftlichen Sammler alter Schreibmaschinen, der allwöchentlich zwischen Paris und der Bretagne pendelt. Und in Port-Nicolas, einem trostlosen bretonischen Hafenstädtchen, ist in der Tat vor wenigen Tagen eine Frau von der Steilküste gestürzt. »Knochentrocken selbst in den absurdesten Momenten und voller Wahnsinns-Typen.« Frankfurter Rundschau »Mörderisch menschlich, mörderisch gut.« Frankfurter Rundschau

      Das Orakel von Port-Nicolas
      4,0
    • Die schöne Diva von Saint-Jacques

      • 222 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Im Pariser Vorort St. Jacques geschehen seltsame Dinge. Eines Morgens steht im Garten der Sängerin Sophia mit einem Mal ein Baum, der am Vortag noch nicht dort stand. Woher kommt er so plötzlich? Sophia ist beunruhigt und bittet ihre Nachbarn, den Historiker Marc und seine Mitbewohner, der Sache auf den Grund zu gehen. Doch nur wenige Tage später ist sie verschwunden. Wo ist Sophia? In welchem Zusammenhang mit dem seltsamen Baum steht ihr Verschwinden? Da ihr Ehemann und die Polizei offensichtlich kein Interesse daran haben, der Sache nachzugehen, macht sich Marc selbst auf die Suche. Einfach fortgelaufen ist Sophia offenbar nicht, denn kurze Zeit später steht ihre Nichte aus Lyon, die sie eingeladen hatte, vor der Tür - und ihre Familie würde Sophia nicht so einfach im Stich lassen. Je tiefer Marc zu den Wurzeln von Sophias Geschichte und auch denen des eigenartigen Baums vordringt, desto gefährlicher wird seine Suche, nicht zuletzt für ihn selbst.

      Die schöne Diva von Saint-Jacques
      4,0
    • »Fred Vargas ist einfach großartig.« Brigitte Ein grausiger Fund vor dem Londoner Friedhof Highgate, ein kaltblütiger Mord in Paris und ein rätselhafter Brief führen Kommissar Adamsberg an den Ursprung einer alten Legende. Wagemutig stürzt er sich in einsame Ermittlungen in einer Region, wo der Glaube an Untote sehr lebendig ist. Auch in ihrem neuen Roman gelingt Fred Vargas ein packendes Spiel voller Leichtigkeit und Ironie um den Quell menschlicher Ängste. »Die französische Erfolgsautorin beschreibt die Figuren so liebevoll gekonnt und mit so hintergründigem Witz, dass es eine helle Freude ist.« Stern

      Der verbotene Ort
      4,0
    • Fliehe weit und schnell

      • 399 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Auf den Wohnungstüren einiger Häuser im 18. Pariser Arrondissement erscheint über Nacht eine archaisch anmutende Vier. Hinter einer nicht markierten Tür liegt am Morgen ein Toter, von Flohbissen übersät und schwarz, wie die Legende von den Pesttoten des Mittelalters berichtet. Am anderen Ende der Stadt steht ein bretonischer Seemann auf einer Kiste und verliest apokalyptische Texte eines anonymen Absenders.. Die Vieren mehren sich, die Toten auch. Die Medien schüren Panik. Und Kommissar Jean-Baptiste Adamsberg steht zunächst allein mit seiner Erkenntnis, daß die Opfer nicht durch pestinfizierte Flöhe getötet wurden. Zwar findet er bald einen Verbündeten in Marc Vandoosler, einem jungen Historiker und Fachmann für das Mittelalter. Doch die Zeit drängt, der nächste Tote liegt auf dem Pariser Pflaster - schwarz ..

      Fliehe weit und schnell
      4,0
    • Der vierzehnte Stein

      • 479 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Vargas macht süchtig Durch Zufall stößt Adamsberg auf einen gräßlichen Mord - ein Mädchen wurde mit einem Dreizack erstochen. Eines ähnlichen Verbrechens wurde einst sein jüngerer Bruder Raphaël verdächtigt. Doch seitdem sind 30 Jahre vergangen, der wirkliche Mörder ist längst begraben. Wer also mordet weiter mit gleicher Waffe? Für Adamsberg beginnt ein atemloser, einsamer Lauf gegen die Zeit. »Vargas schreibt die schönsten und spannendsten Krimis in Europa.« DIE ZEIT »Ein Kriminalroman, so atemlos wie fesselnd.« ELLE »Eine Autorin ihres Ranges findet sich unter deutschen Krimischreibern nicht.« SPIEGEL SPECIAL

      Der vierzehnte Stein
      4,0
    • Die Nacht des Zorns

      • 454 Seiten
      • 16 Lesestunden

      „Fred Vargas ist zurück – in Bestform.“ LE FIGARO LITTÉRAIRE Ein jahrhundertealter Mythos führt Kommissar Adamsberg in die dunklen Wälder der Normandie. Ein Heer aus Schattengestalten soll dort wüten und ungesühnte Verbrechen strafen. Lina, eine junge Frau aus der Normandie, hat es jüngst in der Nacht über den Waldweg reiten sehen. Und nicht nur das: Die Reiter hatten vier Menschen in ihrer Gewalt, deren Tage – der Legende nach – gezählt sind. Und tatsächlich dauert es nicht lange, bis das erste Opfer des Wütenden Heeres stirbt. Adamsberg ist überzeugt, dass sich jemand der mittelalterlichen Sage bedient, um ungestört zu morden. Wieder einmal findet sich in diesem Roman alles, was die unnachahmliche und inzwischen sprichwörtliche Magie Vargas ausmacht: wunderbare Charaktere, ein intelligenter Plot, eine subtile Handlungsführung, gefärbt mit einem sprühenden Funken Humor. „Wenn Vargas Musikerin wäre, wäre sie allein ein ganzes Orchester.“ ELLE „Eine ganz große Vargas!“ LE MONDE

      Die Nacht des Zorns
      3,9