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Bernhard Lübbers

    Traumschlösser?
    Bibliotheken, Literatur, Regensburg und die Oberpfalz
    Krieg - Pest - Schwedennot: der Dreißigjährige Krieg in Regensburg
    Kriegsgefangenschaft 1914–1919
    Gefangen!
    Gott, die Welt und Bayern
    • Gott, die Welt und Bayern

      100 Kostbarkeiten aus den regionalen Staatlichen Bibliotheken Bayerns

      Bayerns regionale Staatliche Bibliotheken hüten kostbare Schätze in ihren Tresoren und Magazinen. Die beeindruckende Vielfalt der Sammlungen ist Anlass genug, ausgewählte Objekte ihrer Bestände in einer großen gemeinsamen Ausstellung der Öffentlichkeit zu präsentieren: Vom 17. Oktober 2018 bis zum 7. Juli 2019 laden die regionalen Staatlichen Bibliotheken in die Schatzkammern der Bayerischen Staatsbibliothek zu ihrer dreiteiligen Ausstellung „Gott, die Welt und Bayern“ ein und zeigen rund hundert Kostbarkeiten aus ihren Beständen. Dem Konzept der Ausstellung liegt die Idee Neil MacGregors zugrunde, kulturgeschichtliche Zusammenhänge in der symbolisch bedeutungsvollen Anzahl von 100 Objekten sichtbar werden zu lassen. Die zeitliche, gestalterische, materielle und funktionelle Vielfalt der hier versammelten Objekte bestimmt den Schatzkammer-Charakter des vorliegenden Kataloges. Vom Lorscher Arzneibuch aus der Karolingerzeit über schmuckvolle spätmittelalterliche Buchmalerei, seltene Blockbücher und Inkunabeln, Karten und Globen, bedeutsame Erstausgaben und eindrucksvolle Bucheinbände, Autographe und Druckgraphik bis hin zu außergewöhnlichen Objekten aus Sonderbeständen – der Leser ist eingeladen, die spannungsvolle Vielfalt sowohl bekannter und berühmter als auch noch unerforschter Exponate zu entdecken und Interessantes über die Geschichte, die Bestände und die Forschungsschwerpunkte der regionalen Staatlichen Bibliotheken Bayerns zu erfahren.

      Gott, die Welt und Bayern
    • Gefangen!

      Das Tagebuch des Leutnants Gustav Bernhard Hofheinz

      Gefangen!
    • Kriegsgefangenschaft 1914–1919

      Kollektive Erfahrung, kulturelles Leben, Regensburger Realität

      Mitten in Regensburg gab es während des Ersten Weltkriegs ein Kriegsgefangenenlager. Die Lagerzeitung Le Pour et le Contre sowie Theater- und Konzertprogramme der Internierten sind erhalten geblieben. In 14 Fallstudien widmet sich dieser Band einem neueren Forschungsgegenstand: Kriegsgefangenschaft, Lagern und ihrem kulturellen Leben während des Ersten Weltkriegs. Die Beiträge behandeln die Situation der Kriegsgefangenschaft in Deutschland 1914 bis 1919 im Allgemeinen, die Begegnung zwischen Internierten verschiedener Nationen und Herkunft, das kulturelle Lagerleben (Theater, Musik, Lektüre), neue Zeitungsgattungen und Spezifika wie Lagergeld. Angeregt durch neue Quellen und Perspektiven kommen auch wissenschaftliche Anthropologie in Kriegsgefangenenlagern, Briefe als linguistischer Forschungsgegenstand und die Zeitung Le Pour et le Contre als musikgeschichtliche Quelle zur Sprache.

      Kriegsgefangenschaft 1914–1919
    • Der Dreißigjährige Krieg verwüstete weite Teile Mitteleuropas und brannte sich so als Katastrophe biblischen Ausmaßes in das kollektive Gedächtnis ein. Auch Regensburg blieb in diesem langen Krieg nicht verschont. 1633 belagerten die Schweden die Stadt und eroberten sie schließlich unter dem Kommando Bernhards von Sachsen-Weimar. Ein Jahr später wurde Regensburg von kaiserlichen Truppen zunächst wochenlang beschossen und schließlich zurückerobert. Zu allem Unglück wütete 1634 auch noch die Pest in der Donaustadt. Regensburg wurde somit – wie weite Teile des Reiches – in diesem Krieg schwer geprüft, auch deshalb, weil der Stadt durch ihre Lage an der Donau als wichtige europäische Wasserstraße eine strategische Bedeutung zugesprochen wurde. – Der Band zeichnet ein facettenreiches Bild von Regensburg während des Dreißigjährigen Krieges.

      Krieg - Pest - Schwedennot: der Dreißigjährige Krieg in Regensburg
    • Bibliotheken, Literatur, Regensburg und die Oberpfalz

      In memoriam Eberhard Dünninger (1934-2015)

      Am 31. Mai 2015 starb Prof. Dr. Eberhard Dünninger. Mit ihm ist ein intimer Kenner und streitbarer Förderer der Regensburger und Oberpfälzer Geschichte, Kultur und Literatur für immer verstummt. Dünninger war ein Geistesmensch durch und durch, einer der letzten echten Bildungsbürger, ein Bücherfreund und -kenner erster Güte. Die Regensburger Geschichtsvereine und die Staatliche Bibliothek Regensburg würdigten das wissenschaftlich-literarische Wirken Prof. Dünningers im Oktober 2015 mit einem Gedenksymposium, das exemplarisch die wichtigsten Arbeitsfelder des Verstorbenen aufgriff. Die dabei gehaltenen Vorträge finden sich in diesem Band veröffentlicht. Der Band soll dem Andenken an Eberhard Dünninger dienen. Denn Regensburg und die Oberpfalz verlieren mit ihm einen stets hilfsbereiten und freundlichen, höchst kompetenten und manchmal auch streitbaren kulturellen Akteur, ein – um den früheren bayerischen Staatsminister Professor Hans Maier zu zitieren – „bayerisches Monument“!

      Bibliotheken, Literatur, Regensburg und die Oberpfalz
    • Traumschlösser?

      • 249 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Nur wenige Wochen nach dem bis heute mysteriösen Tod des bayerischen „Märchenkönigs“ Ludiwg II (1845-1886) begann der Ansturm auf die von ihm als „Heiligtum“ verstandenen Schlösser Neuschwanstein, Linderhof und Herrenchiemsee. Ein Ende der bis heute ungebrochenen Anziehungskraft ist nicht abzusehen. Im 170. Geburtsjahr Ludwigs II. und zum bevorstehenden 130-jährigen Jubiläum der Öffnung der Königsschlösser beleuchtet dieses Buch - ausgehens von den eigentlichen Absichten des Bauherrn - die historische Entwicklung der Bauten zu Touristen-Magneten und die Folgen bis hin in die Werbung. Damit wird ein Kommentar zu den derzeitigen Bestrebungen des Freistaats Bayern geboten, Linderhof, Neuschwanstein und Herrenschiemsee als UNESCO-Welterbe anzuerkennen. Ein umfangreicher, kommentierter Katalogteil zu den Ursprüngen, Entwicklungen und Auswüchsen des Schlössertourismus von 1886 bis 2015 wird von spannenden und aufschlussreichen Beiträgen mehrerer Autoren begleitet. Dabei wird deultich: Der Blick zurück auf die Anfänge schärft die Aussicht auf die Zukunft.

      Traumschlösser?
    • Bier in Regensburg

      Versuch einer kulturhistorischen Annäherung

      Bayern und Bier, das Begriffspaar scheint geradezu synonym verwendet zu werden. Schon 1761 bezeichnete der kurbayerische Staatskanzler Wiguläus von Kreittmayr das Bier als das „fünfte Element in Bayern“. Bier ist daher in Bayern nicht irgendein beliebiges Getränk, im Gegenteil: Der Gerstensaft ist das bayerische Nationalgetränk. Die im vorliegenden and versammelten Beiträge versuchen eine zeitübergreifende Annäherung an eine Kulturgeschichte des Bieres speziell in Regensburg, aber auch darüber hinaus zu geben.

      Bier in Regensburg
    • Ludwig II.

      • 106 Seiten
      • 4 Lesestunden

      König Ludwig II. (1845-1886) zählt sicherlich zu den bekanntesten Regenten Bayerns, ja wohl sogar zu den prominentesten gekrönten Häuptern generell. Der „Märchenkönig“ fasziniert bis heute, seine Bauwerke - die Königsschlösser - sind wahre Touristenmagneten und beinahe jedem Kind ein Begriff.

      Ludwig II.