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Gerhard Burda

    1. Januar 1958
    Ethik
    Architekturen des Heiligen
    Apophatische Subjekte
    Epistemische Achtsamkeit
    Absolut Medial
    Mediamorphosen
    • Mediamorphosen

      Variationen zur Hand Gottes

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Ein Handschuh, gefüllt mit warmem Wasser, wird symbolisch zur Hand Gottes und bietet Trost für eine sterbende Covid-Patientin. Das Buch untersucht, wie verschiedene wissenschaftliche Disziplinen diese außergewöhnliche Mediamorphose interpretieren und welche Einsichten daraus gewonnen werden können. Es thematisiert die Verbindung zwischen Menschlichkeit, Wissenschaft und der Suche nach Trost in schwierigen Zeiten.

      Mediamorphosen
    • Absolut Medial

      Essay zur Theo-Techno-Anthropo-Mediologie

      • 83 Seiten
      • 3 Lesestunden
      Absolut Medial
    • Epistemische Achtsamkeit

      Psychotherapiewissenschaft und die Analytische Psychologie C. G. Jungs

      • 150 Seiten
      • 6 Lesestunden
      Epistemische Achtsamkeit
    • Ethik

      Raum - Gesetz - Begehren

      • 149 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Gerhard Burda untersucht Ethik als Urszene von Raum, Gesetz und Begehren und beschreibt den offenen Horizont des Ethischen als metaethisches Phänomen.

      Ethik
    • Passagen Philosophie: Das Selbst der Verantwortung

      Ein Beitrag zum ethischen Verständnis bei C. G. Jung

      • 166 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Individuation – ein „subjektiver Integrations- und objektiver Beziehungsvorgang“ – ist das Ziel der Psychoanalyse nach C. G. Jung. Gerhard Burda untersucht diesen Begriff ausgehend von Jungs Überlegungen zur Trinität und wählt damit einen Hintergrund für aufschlussreiche Begegnungen mit Buber, Heidegger und Lévinas, der Lacanschen Psychoanalyse und dem Christentum. Ihre Ethiken liest er als Imaginationen, die von Gott und Mensch, von Mutter und Vater, vom Puer aeternus, vom Heros und anderen Archetypen handeln. Im Zusammenspiel jener ethischen Potentiale sieht er den Ort, an dem der Mensch zu sich selbst findet. In Burdas Darstellung zeigt sich die Individuation als ethisches Geschehen, das einerseits das „Opfer der kindlichen Abhängigkeit“, andererseits das „Opfer der ausschließlichen Selbständigkeit“ verlangt. Das Selbst ist nicht als „mein“ Selbst zu verstehen, folgert der Autor, es vollziehe sich in jenem archetypischen Feld von Verantwortung, in dem nicht nur das Ich und der Andere, sondern die Menschheit insgesamt einbezogen ist, wie es im Symbol des Anthropos dargestellt wird.

      Passagen Philosophie: Das Selbst der Verantwortung
    • Passagen Philosophie: Seelenpolitik

      Über die Seele und andere Selbst-Differenzen

      • 136 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Gerhard Burda fragt, was unter Seelenpolitik verstanden werden könnte, und analysiert Selbst-Differenzen und Abwehrmechanismen in Politik, Religion und Medien.

      Passagen Philosophie: Seelenpolitik