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René Pahud de Mortanges

    1. Januar 1960
    Religiöse Minderheiten und Recht
    Muslime und schweizerische Rechtsordnung
    Schweizerische Rechtsgeschichte
    Die Archetypik der Gotteslästerung als Beispiel für das Wirken archetypischer Vorstellungen im Rechtsdenken
    Anwaltsgeschichte der Schweiz
    Das Religionsrecht der neuen Bundesverfassung
    • Anwaltsgeschichte der Schweiz

      • 103 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Enth. u. a. (S. 87-90): Die Advokaten als Vertreter der neuen Rechtsordnung und die Kritik von Jeremias Gotthelf.

      Anwaltsgeschichte der Schweiz
    • Schweizerische Rechtsgeschichte

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Dieser Grundriss stellt die Rechtsentwicklung im Gebiet der heutigen Schweiz dar. Bis 1798 bestand die Eidgenossenschaft aus einem Konglomerat von rund 50 Gebietskörperschaften mit unterschiedlichem verfassungsrechtlichem Status. Die Zahl der Träger von Rechtsetzungshoheit war noch viel grösser; jedes noch so kleine Territorium hatte vor 1798 seine eigene Rechtsordnung. Im 19. Jh. wurde Rechtseinheit zunächst im Rahmen des kantonalen Rechts und seit 1848 auf gesamtschweizerischer Ebene geschaffen. Das 20. Jh. wurde u. a. geprägt durch die Gleichstellung von Mann und Frau, die Sozialgesetzgebung und den Einfluss der technologischen Entwicklung. Das Schwergewicht des Buches liegt auf der Verfassungsgeschichte, den Rechtsquellen und der Gesetzgebung, dem Verfahren vor Gericht und der Rechtswissenschaft. Aufgezeigt werden auch die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Hintergründe der Rechtsentwicklung. Der Text wird durch zahlreiche Abbildungen illustriert. Das Werk richtet sich an Studierende der Rechtswissenschaft, an Juristinnen und Juristen sowie an alle, die sich für die (Rechts-)geschichte der Schweiz interessieren.

      Schweizerische Rechtsgeschichte