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Charles Bukowski

    16. August 1920 – 9. März 1994

    Dieser Autor fängt die rohen Realitäten des Lebens in Los Angeles ein und konzentriert sich auf gewöhnliche Amerikaner sowie Themen wie Schreiben, Alkohol und komplizierte Beziehungen. Sein Stil ist direkt und ungeschönt und schöpft oft aus persönlichen Erfahrungen mit harter Arbeit und sozialen Widrigkeiten. Durch sein umfangreiches Werk an Lyrik und Prosa bietet er eine ungefilterte Perspektive auf die menschliche Verfassung.

    Charles Bukowski
    Krachkultur 20/2020
    Über das Schreiben
    Umsonst ist der Tod. Gedichte 1992-1993
    439 Gedichte
    Western Avenue. Gedichte 1955 - 1977
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      Gedichte

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Charles Bukowski präsentiert in dieser Sammlung 119 neue Gedichte, die meisten erstmals veröffentlicht. Am Ende seines bewegten Lebens hat Bukowski einige Gewissheiten: Manchmal ist ein Rückzug ins Motel notwendig, um die eigene Seele zu retten. Komische Gedanken sind wie Katerzustände – man fühlt sich besser ohne sie. Schmutzige Bademäntel schaden dem Sexleben, und einsame Herzen sind unerträglich. Miserable Barpianisten gehören erschossen, und das Leben ist eine Nebelwand voller Rasierklingen. Es ist in Ordnung, dem stummen Begleiter Tod gelegentlich einen Drink anzubieten. Bukowski selbst schrieb acht oder zehn Gedichte pro Nacht – das war für ihn das einzig Wahre. Jörg Fauser bemerkte, dass Bukowskis Gedichte komprimierte Kurzgeschichten sind, die stets einen Moment der Wahrheit einfangen. Bukowski hinterließ einen riesigen Fundus an Gedichten und Fragmenten, aus dem US-Verlage jährlich umfangreiche Lyrikbände veröffentlichen. Viele dieser „neuen“ Gedichte sind jedoch oft nur halbfertige Entwürfe. Bukowski selbst hielt nur einen Bruchteil seiner Werke für gelungen. Sein Freund und deutscher Übersetzer Carl Weissner hat diesen hohen Qualitätsanspruch für die neue Sammlung übernommen. Die Gedichte stammen größtenteils aus den siebziger und achtziger Jahren, wobei viele im ersten Teil („Der Mississippi bei Nacht“) deutsche Erstveröffentlichungen sind.

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      5,0
    • Western Avenue. Gedichte 1955 - 1977

      • 379 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Charles Bukowskis Gedichte zeigen das Leben eines unkonventionellen Protagonisten, der sich entspannt, während er Bier trinkt und seine Unzulänglichkeiten akzeptiert. Karl Corino bezeichnet ihn als den „Homer der Kloaken“, was Bukowskis einzigartige Perspektive unterstreicht.

      Western Avenue. Gedichte 1955 - 1977
      4,7
    • 439 Gedichte

      • 990 Seiten
      • 35 Lesestunden

      Die weltweit größte Sammlung. Zweitausendeins hat mit den Auswahlbänden „Kinoreklame“ und „Western Avenue“ entscheidend zum Erfolg des Dichters in Deutschland beigetragen. Beide Bücher in einem Band, erweitert um ca. 350 Seiten Gedichte aus dem Nachlass gibt es jetzt erstmals im Taschenbuch. Herausgegeben und übertragen von Bukowskis deutschem Freund Carl Weissner.

      439 Gedichte
      4,5
    • Über das Schreiben

      Briefe an meine Weggefährten und Gönner

      Neues über eine der schillerndsten Figuren der amerikanischen Literatur Der Einfluss von Charles Bukowskis Gedichten, Storys und Romanen auf die Literatur ist riesig. In diesen Briefen an Lektoren, Mäzene, Verleger, Freunde und Schriftstellerkollegen gibt der Autor Auskunft über den Schaffensprozess. Vom jungen Mann auf der Suche nach (auch finanzieller) Anerkennung bis hin zum alten und müden Bukowski – der Leser erhält neue Einblicke in den schillerndsten Autor der Underground-Literatur. Das Leiden und weniger die Freude an der Arbeit, die Absurditäten des Lebens und der Kunst – Bukowskis zutiefst menschlicher Fight um Geld, seine Leidenschaftlichkeit und zornige Lebenskunst machen ihn auch heute noch zur Ikone.

      Über das Schreiben
      4,7
    • Krachkultur 20/2020

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die neue Ausgabe der KRACHKUL- TUR, »Deutschlands frechster Literaturzeit- schrift« (CICERO), widmet sich ausschließ- lich der Lyrik. Es ist die intimste und nach wie vor von einem breiten Publikum am wenigsten beachtete literarische Gattung.

      Krachkultur 20/2020
      5,0
    • Dante Baby, das Inferno ist da!

      94 unzensierte Gedichte

      »Dante Baby, das Inferno ist da!« sind 94 ausgewählte, bisher unbekannte Gedichte von Charles Bukowski. Die Auswahl zeigt alle Seiten von Bukowski: mal leidend, mal feiernd, mal wild, mal nachdenklich – »poems in all their raw glory«. Da die Gedichte zwischen 1959 und 1993 geschrieben wurden, wird deutlich, wie vielschichtig Bukowskis Werk ist. Der schmutzige alte Mann trifft auf den süßen Liebenden; der betrunkene Lustmolch reicht dem nüchternen Philosophen die Hand. Dazu sehen wir deutlich Bukowskis Markenzeichen – klare Linien und prosaische Lyrik –, aber auch experimentelle Arbeiten, abseits der BUK-Klischees. In diesem Band wurden zudem Gedichte aufgenommen, die bisher verworfen wurden, weil sie als zu wild oder obszön galten. Es ist offensichtlich, dass Bukowski einige für ihre Schockwirkung geschrieben hat: Schwarzer Humor ist eine seiner Stärken. Nach dem Tod von Bukowski wurden seine Gedichte in den USA jedoch verharmlost oder verwässert. Dieser Band dagegen ist im originalen Wortlaut übersetzt und unzensiert. Nachdem ab 1974 Bukowskis Erfolg im deutschsprachigen Raum im MaroVerlag begann, spannt »Dante Baby, das Inferno ist da!« einen wunderbaren Bogen in das gegenwärtige Verlagsprogramm.

      Dante Baby, das Inferno ist da!
      5,0