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Šīrīn ʿIbādī

    Mein Iran
    Ein Appell von Shirin Ebadi an die Welt
    Bis wir frei sind
    • Bis wir frei sind

      • 304 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Shirin Ebadi, die erste muslimische Friedensnobelpreisträgerin, wurde wegen ihres Engagements für Menschenrechte in ihrem Heimatland jahrelang von der iranischen Regierung bedroht und schikaniert – und verlor dabei alles: ihren Ehemann, ihr Zuhause, ihre Freunde, ihr Hab und Gut. Nur eines konnte man der Menschenrechtsaktivistin nicht nehmen: den Glauben an eine bessere Zukunft und den Willen, für ihre Überzeugungen zu kämpfen. Nun erzählt sie auf bewegende und erschütternde Weise von ihrem unablässigen Kampf für Freiheit und Gerechtigkeit, den sie trotz aller Widrigkeiten auch im Exil unerschrocken fortführt. Nach dem großen Erfolg von »Mein Iran« ist dies der zweite Teil ihrer beeindruckenden Geschichte.

      Bis wir frei sind
      4,6
    • Ein Appell von Shirin Ebadi an die Welt

      Das hat der Prophet nicht gemeint

      • 48 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Shirin Ebadi, Iranerin, Muslimin, Juristin, Friedensnobelpreisträgerin, hat Gewalt, Unterdrückung und Terrorismus im Namen von Religion am eigenen Leib erfahren. Da hat sie zur Kämpferin für Menschenrechte, zur Aktivistin für Frieden und Stabilität gemacht. Ihre Waffen sind die Worte. Weil man nur mit ihnen Menschen überzeugen kann, dass Religion nicht als Rechtfertigung für Gewalt und Mord dienen darf.

      Ein Appell von Shirin Ebadi an die Welt
      5,0
    • Mein Iran

      • 294 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Seit Jahren setzt sich Shirin Ebadi für eine Reform der iranischen Gesellschaft von innen heraus ein. Mit nicht einmal dreissig Jahren wurde Shirin Ebadi 1975 als erste Frau im Iran zur Richterin ernannt und übernahm schon bald den Vorsitz des Teheraner Gerichts. Im Zuge der islamischen Revolution enthob man sie 1979 ihres Amtes und degradierte sie zur Sekretärin. Sie entschloss sich, Anwältin zu werden und widmete ihr Engagement vor allem den Rechten von Frauen und Kindern. Im Jahr 2000 wurde sie aufgrund ihrer Tätigkeit als Verteidigerin vor Gericht angeklagt und schliesslich verhaftet. Doch weder Einzelhaft noch Berufsverbot konnten Shirin Ebadi von ihrem Kampf für Freiheit und Menschenrechte abhalten, für den sie 2003 den Friedensnobelpreis erhielt. Ihre Autobiographie gewährt Einblick in die gesellschaftlichen Strukturen ihres Landes, das zur tickenden Zeitbombe im Nahen Osten geworden ist.

      Mein Iran
      4,2