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Birgit Althans

    1. Januar 1960
    Ritual and Identity
    Schöner. Wohnen. Damals
    Kultur und Bildung - kulturelle Bildung?
    Materialität, Geschlecht, Autorität
    Der Klatsch, die Frauen und das Sprechen bei der Arbeit
    • 2023

      Materialität, Geschlecht, Autorität

      Interferenzen von Körpern und Dingen in Bildungsinstitutionen

      Welche Bedeutung hat Geschlecht für die Stabilisierung und Destabilisierung von Autorität? Dieser Frage wird mithilfe des Vergleichs zweier Bildungsinstitutionen am Anfang und Ende des Bildungsweges in Deutschland, der Grundschule und der Hochschule, nachgegangen. Die Materialität der Verschränkung von Geschlecht und Autorität wird aus Perspektiven des New Material Feminism ethnographisch analysiert.

      Materialität, Geschlecht, Autorität
    • 2019

      Die Zeitschrift für Kulturwissenschaften dient als kritisches Medium für Diskussionen über »Kultur«, die Kulturwissenschaften und deren methodische Verfahren. Ausgehend vom internationalen Stand der Forschung sollen kulturelle Phänomene gleichermaßen empirisch konzis wie theoretisch avanciert betrachtet werden. Kulturelle Bildung ist umkämpftes Gebiet, das eine weitgehende konzeptionelle Unschärfe aufweist. Das Themenheft »Kultur und Bildung - kulturelle Bildung?« hinterfragt Spannungsverhältnisse und Ambivalenzen kultureller Bildung und diskutiert die Relationen zwischen Bildung und populärer Kultur. Im Debattenteil wird die kritische Re-Aktualisierung der (britischen) Cultural Studies thematisiert.

      Kultur und Bildung - kulturelle Bildung?
    • 2011

      Schöner. Wohnen. Damals

      • 247 Seiten
      • 9 Lesestunden

      »Zuhause« ist ein Begriff, den jeder kennt und besitzt, doch ist der private Haushalt als Familienort wirklich so selbstverständlich? Die Autoren des Katalogs zur Ausstellung im Museum für Kunst und Technik des 19. Jahrhunderts in Baden-Baden untersuchen, ob der Haushalt eine Neuerfindung des innovativen 19. Jahrhunderts ist. Sie beleuchten, was Ernährung, Hygiene, Gesundheit, Liebe, Erziehung, Frömmigkeit und Bildung um 1800 und um 1900 für den Haushalt bedeuteten. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren Möbel, Kleidung und Küchengeräte Einzelstücke, während gegen Ende des Jahrhunderts Massenprodukte, Maschinen und Wegwerfartikel in wohlhabenden Haushalten Einzug hielten. Auch der familiäre Gefühlshaushalt erlebte eine grundlegende Revolution, und Kindheit sowie Jugend entwickelten sich als eigenständige Lebensphasen. Im Spannungsfeld von Privatisierung und Industrialisierung des häuslichen Alltags wird die Intimisierung und Standardisierung des Familienlebens sichtbar. Der Katalog stellt historische Alltagsgeräte Gemälden gegenüber und fragt, wie Ingenieure und Künstler den tiefgreifenden Wandel des häuslichen Lebens interpretierten. Die Ausstellung läuft vom 9. April bis 28. August 2011.

      Schöner. Wohnen. Damals
    • 2010

      Ritual and Identity

      The Staging and Performing of Rituals in the Lives of Young People

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Rituals play a central role in the development of individual and collective identity. This is particularly true for young people, who are tractable to a great extent. Rituals are productive. While they were previously made a subject of discussion under the aspects of stereotyping, rigidity and violence, this examination concentrates on productive moments of rituals that contribute to making and forming the identity of communities and individuals. In ritual processes, the body, the senses and the performative actions of all parties involved play an important role. Rituals serve the community as a medium for generating and dealing with differences, for overcoming crises and for structuring transitions. Our ethnographic study shows how social relationships are formed in performative processes of rituals and ritualisations. In this sense, the focus is on the dramaturgy and organisation of ritual interactions and their effects, on scenic-mimetic expressivity, on the performance and staging character, and on the practical knowledge of social action. Four central socialisation fields of performative ritual action are the living environment of the family, transitions in everyday school life, games children play at recess and media stagings of peer groups. Ritual action is also defined as practical mimetic knowledge, and the city is characterised as performative space.

      Ritual and Identity
    • 2000