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Bookbot

Kai von Lewinski

    1. Januar 1970
    Datenschutzrecht
    Formate des Datenjournalismus
    Startup-Recht für Dummies
    Berufsrecht der Rechtsanwälte, Patentanwälte und Steuerberater
    Medienrecht
    Datenflut und Recht - Informationsrecht als Deich, Kanal, Wasserhahn oder Rettungsring?
    • Der Umgang mit wachsenden Datenmengen stellt eine existenzielle Herausforderung für die Menschheit dar, die im rechtlichen Rahmen bisher kaum beachtet wird. Das Essay analysiert bestehende rechtliche Regelungen und entwickelt Lösungsansätze für das Problem der informationellen Überforderung. Gleichzeitig wird auf die möglichen Einschränkungen der Freiheit hingewiesen, die mit diesen Lösungen einhergehen könnten. Es bietet somit eine fundierte Auseinandersetzung mit den rechtlichen und gesellschaftlichen Implikationen des Datenzeitalters.

      Datenflut und Recht - Informationsrecht als Deich, Kanal, Wasserhahn oder Rettungsring?
    • Das Lehrbuch behandelt das Recht der Mediensektoren wie Presse, Film und Rundfunk und beleuchtet deren Gemeinsamkeiten und Strukturen. Es orientiert sich an den Phasen des Kommunikationsprozesses und bietet einen umfassenden Überblick über internationale und europäische Rechtsrahmen sowie aktuelle medienpolitische Entwicklungen und Praxisfälle.

      Medienrecht
    • Im Mittelpunkt der 5. Auflage des "Lewinski" steht topaktuell die BRAO-Reform 2021. Die Neuauflage behandelt umfassend die berufsrechtlichen Fragen rund um das Mandatsverhältnis der Rechtsanwälte, Patentanwälte und Steuerberater und enthält damit den Stoff, den man gem. dem neuen § 43f BRAO gehört haben muss.

      Berufsrecht der Rechtsanwälte, Patentanwälte und Steuerberater
    • Haben Sie auch manchmal grandiose Ideen, die sich bestimmt gut als Unternehmung eignen würden? Gute Ideen können der Grundstein eines zukünftigen erfolgreichen Unternehmens sein. Dieses Buch bietet gesetzliche Werkzeuge zur Durchsetzung rechtlicher Ansprüche, um kreative Ideen in einem Startup zu schützen und Geschäftsgeheimnisse abzusichern. Darunter fallen nicht nur Geschäftsgeheimnisse, sondern auch Namensrecht, Markenrecht und andere Schutzrechte, sowie Lizenzen und Patente. Neben gesetzlichen Grundlagen und Ansprüchen, zeigt dieses Buch die Grenzen des Rechtsschutzes auf.

      Startup-Recht für Dummies
    • Daten sind ein Rohstoff für die Medien. Der Datenjournalismus versucht, aus Daten Erkenntnisse, Meldungen und Geschichten herauszulesen. Hierfür gibt es unterschiedliche Ansätze, die insbesondere danach variieren, ob Daten strukturiert oder unstrukturiert vorliegen. Auch gibt es unterschiedlich datenorientierte Formen der journalistischen Darstellung. Die Formate der Daten und die Formate der daraus erstellten Inhalte sind also so vielfältig wie die in diesem Band versammelten Perspektiven aus Journalismus, Rechtswissenschaft, Informatik und aus den Aufsichtsbehörden.

      Formate des Datenjournalismus
    • Wer bezahlt, bestellt

      (Un-)Abhängigkeiten der Medieninhalte von der Medienfinanzierung

      Die Medien müssen frei sein, brauchen aber Geld. Geld wiederum gibt es nie ohne Gegenleistung oder zumindest Bedingungen. Leser bezahlen nur für das, was sie wollen, Werbung wird nur in einem passenden Umfeld gebucht, und auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk ringt um die Akzeptanz seiner Beitragsfinanzierung. Der Abhängigkeit von Medieninhalt und Medienfinanzierung wollen neuere Finanzierungsformen entgehen, etwa das Crowdfunding, Stiftungen und neue öffentlich-rechtliche Gestaltungen. Allerdings zeigen sich (auch) bei den neuen Finanzierungsformen neue und alte Abhängigkeiten. Die Dokumentation einer Tagung an der Universität Passau will die These der (unvermeidlichen) Abhängigkeit des Inhalts von der Finanzierung untersuchen. Mit dem Ziel der Unabhängigkeit der Medien vor Augen sollen einzelne und vor allem auch neue Finanzierungsformen diskutiert und perspektivisch aufgezeigt werden.

      Wer bezahlt, bestellt
    • Das Pandektensystem ist nicht nur die Gliederung des BGB geworden, sondern war auch im 19. Jahrhundert die dominierende Art, das Privatrecht zu gliedern. Dies gilt nicht nur für die Darstellungen des Römischen Rechts, sondern für die meisten germanistischen Privatrechtsdarstellungen. Diese Arbeit behandelt die Frage, warum das Deutsche Recht nach dem romanistischen Schema gegliedert wurde. Sie untersucht die Entwicklung der Gesamtdarstellungen des Deutschen Rechts dieser Zeit und stellt bislang wenig beachtete Alternativen zum beherrschenden Fünfbüchersystem vor. Vor dem Hintergrund der politischen Entwicklung des Jahrhunderts beleuchtet die Arbeit die Gründe für das Scheitern eigenständiger deutschrechtlicher Systembildung.

      Deutschrechtliche Systembildung im 19. Jahrhundert
    • Die 4. Auflage des „Lewinski“ stellt in das Zentrum der Darstellung das Mandatsverhältnis mit dem Verbot der Vertretung widerstreitender Interessen und mit der anwaltlichen Verschwiegenheit. Ferner werden die berufsrechtlichen Fragen u. a. zur anwaltlichen Werbung, zur zivil-, berufs- und strafrechtlichen Haftung, zu den organisatorischen Anforderungen an die Kanzlei beantwortet. Aktuell kommentiert wird die BRAO-Novelle. Konkret wird im Kontext u. a. eingegangen auf: das Zulassungsverfahren zum Syndikusrechtsanwalt, Folgen bei der Versagung der Zulassung, Vertretungsrechte vor Gericht, Schweigepflichten, insbesondere bei staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen den Arbeitgeber Ganz neu: Zusammen mit dem Anwaltlichen Berufsrecht wird erstmals das Recht der Steuerberater dargestellt.

      Berufsrecht der rechts- und steuerberatenden Berufe
    • Mit diesem Sammelband wird der Begriff der Resilienz erstmals in der juristischen Debatte diskutiert. Der Tagungsband eignet sich damit sowohl für einen ersten Zugriff auf den Themenkomplex Resilienz, bietet aber auch denjenigen, die sich mit dem Begriff bereits befasst haben, einen neuen Blickwinkel auf das Thema Resilienz. Angesichts von Krisen stellt sich die Frage nach der Widerstandsfähigkeit des Rechts: Welche Faktoren erschweren oder verhindern ein Zusammenbrechen der Rechtsordnung? Wie kann das Recht möglichst widerstandsfähig gestaltet werden? Die Aufsätze widmen sich diesen Fragen ausgehend vom Begriff der Resilienz aus juristischer, aber auch theologischer und soziologischer Sicht und befassen sich mit möglichen Wegen zu einem widerstandsfähigen Recht. Mit Beiträgen von: Prof. Dr. Kai von Lewinski, Prof. Dr. Klaus Berger, Prof. Dr. Rüdiger Korff, Prof. Dr. Dres. h. c. Josef Isensee, Prof. Dr. Lorenz Kähler, Christoph Unger, Mag. Dr. Wolfgang Steiner

      Resilienz des Rechts