Ein Kaiman entfaltet Chaos am Silbersee, nachdem er aus Robbies Schuppen entwischt ist. Die Polizei sperrt den See, während Marcos Mutter die Story aufgreift. Marco und Anne decken ein größeres Verbrechen auf, bevor sie schließlich wieder zum Kochen zurückkehren.
Iris Wolfermann Bücher






Karla steckt in einem Dilemma. Sie hat schon vor ihrem Geburtstag entdeckt, was sie bekommen soll: Den heiß ersehnten Spielzeug-Reiterhof. Heimlich hat sie beobachtet, wie ihre große Schwester damit gespielt hat. Mit ihrem Geschenk! Doch petzen kommt leider nicht in Frage, denn dann würde ja alles herauskommen. Und schließlich ist da noch die schreckliche Möglichkeit, dass sie das Geschenk, von dem sie schon weiß, dann doch gar nicht bekäme? Nicht auszudenken… Ausstattung: Durchgehend farbig illustriert
Ich wünsche mir, dass alle Menschen ein Dach über dem Kopf haben und dass alle Kinder auf der Welt gut schlafen. Das und vieles mehr wünschen sich Kinder, bevor sie schlafen gehen. Im Kinderprogramm des Schweizer Rundfunks wurden über Jahre Kinderwünsche gesammelt. Die Kinderbuchautorin Päivi Stalder hat nun die schönsten für dieses Buch ausgewählt. Ein gefühlsvolles Gutenachtbuch, das auf jeden Nachttisch gehört.
Die berühmten »klebrigen Schokokugeln« sind alles, was die kleine Pauline von Mozart kennt. Doch das ändert sich, als sie ein Zauberklavier entdeckt: Kaum spielt Pauline darauf, schon landet sie im Jahr 1761 und trifft den jungen Amadeus. Voller Begeisterung begleitet sie ihren neuen Freund von Konzert zu Konzert in die aufregendsten Metropolen Europas – bis zur Uraufführung der »Zauberflöte« in Wien!
Wir Rüben aus der großen Stadt
- 128 Seiten
- 5 Lesestunden
Die Rüben, das sind sechs Kinder aus vier Familien und die dazugehörigen Erwachsenen. Sie wohnen unter einem Dach und man kann gar nicht so genau sagen, wo die eine Familie aufhört und die andere anfängt. Die großen Rüben teilen sich alles, Autos, Klavier und Krawatten, und sie kümmern sich abwechselnd um die kleinen Rüben, die überall zu Hause sind. Rüben heißen sie, weil ihr Haus in der Rübezahlstraße steht. Flora findet ihre große Familie toll, weil immer was los ist. Munter und so, wie ihr der Schnabel gewachsen ist, erzählt sie vom Einfach-so-obwohl-gerade-weil-Fest, das die Rüben feiern, um sich bei Laune zu halten, wenn im Januar der Tannenbaum raus muss und Ostern noch weit ist. Oder fast noch besser: vom ersten Schulweg ohne Erwachsene! Aber auch von ihrem Kummer hören wir. Immer, wenn es darauf ankommt, ist ihre Mutter nicht da, weil sie ein Baby auf die Welt holen muss. Es braucht ein ganz besonderes Erlebnis, bis Flora aufhört, Mamas Beruf zu verteufeln ... Die kleine Heldin erzählt so erfrischend, dass man am Ende einfach zustimmen muss: Mit einer Familie ist es wie mit Gummibärchen - je mehr, desto besser!
Ich und Nikita und der Adopteur
- 64 Seiten
- 3 Lesestunden
Valentin hat die Nase voll von seinem Zwilling-Dasein. Vor allem, weil sein Bruder Nikita immer alles besser kann als er. Es ist einfach nicht gut, wenn Eltern ein Kind doppelt bekommen! Nikita ist ganz Valentins Meinung und so führt ein flüchtiger Gedanke zu einer Wette zwischen den beiden Brüdern. Valentin macht sich eines Morgens auf die Suche nach einem Adopteur. Und tatsächlich – der etwas kauzige Herr Zareba 'adoptiert' Valentin, denn er braucht tatkräftige Unterstützung in seiner Laube. Während sich Valentin voller Elan an die Arbeit macht, ist Nikita die Wette nicht mehr geheuer und er versucht seinen Bruder davon zu überzeugen wieder nach Hause zu kommen. • Ein humorvoller Roman über das Thema Adoption • Einblicke in das Gefühlsleben von Zwillingen • Über Hilfsbereitschaft und Sich-Kümmern • Ein neuer Band von Nikola Huppertz in der erfolgreichen Reihe Tulipan Kleiner Roman Ausstattung: durchgehend zweifarbig illustriert

