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Jerzy Kozłowski

    Każdy
    Erbin des verlorenen Landes
    Quichotte
    Normale Menschen
    • 2022

      Normale Menschen

      Roman

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden
      3,8(1263335)Abgeben

      Die Geschichte einer intensiven Liebe: Connell und Marianne wachsen in derselben Kleinstadt im Westen Irlands auf, aber das ist auch schon alles, was sie gemein haben. In der Schule ist Connell beliebt, der Star der Fußballmannschaft, Marianne die komische Außenseiterin. Doch als die beiden miteinander reden, geschieht etwas mit ihnen, das ihr Leben verändert. Und auch später, an der Universität in Dublin, werden sie, obwohl sie versuchen, einander fern zu bleiben, immer wieder magnetisch, unwiderstehlich voneinander angezogen. Eine Geschichte über Faszination und Freundschaft, über Sex und Macht.

      Normale Menschen
    • 2020

      Każdy

      Nie ma takiej osoby, której nie można by pokochać, jeśli się ją wybierze.

      • 544 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Długo wyczekiwana powieść finalisty National Book Award Hamburg, Terminal nr 1. O umówionej porze kilkuletni Janis wychodzi z toalety i rozgląda się za tatą. Chłopiec nie ma przy sobie nic – żadnych dokumentów czy bagażu, jedynie zwitek amerykańskich dolarów. Obsługa lotniska próbuje zidentyfikować małego pasażera, ale Janis nie zamierza odpowiadać na pytania. Kim jest chłopiec? Kim jest człowiek, który go zostawił? I co kryje się za tą historią? Najbardziej wyczekiwana powieść 2019 roku w USA. Intensywna, elektryzująca opowieść o każdym z nas – o marzeniach, emocjach i skrywanych pragnieniach, w mistrzowskim przekładzie Jerzego Kozłowskiego.

      Każdy
    • 2020

      Eine brillante Hommage an Cervantes und ein unverzichtbarer Kommentar zu unseren unsicheren Zeiten Ismael Smile ist ein Reisender, der besessen ist von der »unwirklichen Wirklichkeit« des Fernsehens. Er will das Herz der Königin der Talkshows erobern und begibt sich auf eine Reise quer durch Amerika, um sich ihrer als würdig zu erweisen. Auf dem Beifahrersitz, Sancho, der Sohn, den er sich immer gewünscht hat, aber niemals bekam. Salman Rushdie versetzt die Abenteuer des klassischen tragischen Helden Quichotte in unser Zeitalter des »Alles ist möglich«. Er erzählt dabei auch von Vater-Sohn-Beziehungen, Geschwisterstreitigkeiten, unverzeihlichem Handeln, alltäglichem Rassismus, der Opioidkrise, Cyber-Spionen und nicht zuletzt vom Ende der Welt. Salman Rushdie erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2023 »für seine Unbeugsamkeit, seine Lebensbejahung und dafür, dass er mit seiner Erzählfreude die Welt bereichert.« (Aus der Begründung der Jury)

      Quichotte
    • 2007

      In Kalimpong, an den Hängen des Himalaja, versammelt sich eine Reihe verschrobener Gestalten: Auf einem von Termiten zernagten Anwesen vergöttert der Richter Jemu Patel seine Hündin Mutt. Die Enkelin Sai verliert sich in der Welt Jane Austens. In einer verrußten Küchenhöhle werkelt der grantige Koch, dessen Sohn Biju sich im fernen New York als Küchenhilfe durchschlägt. Kiran Desai zeichnet das faszinierend gründliche Psychogramm einer aufstrebenden Weltmacht.

      Erbin des verlorenen Landes