Bookbot

Katrin Göring-Eckardt

    Ich entscheide mich für Mut
    Architekten der Arbeit
    Die bekanntesten Frauen der Bibel
    Aus Politik & Kultur - 15: Wertedebatte
    Leichter gesagt als getan
    Den Glauben leben - die Erde lieben
    • Die wichtigsten Beiträge des Ökumenischen Kirchentags in München, die Tausende Menschen berührt haben. „Den Glauben leben - die Erde lieben“: Das bedeutet Spiritualität, Nachdenken und Engagement in Einklang zu bringen - für die eine Welt, in der wir alle leben. Wie sich Glauben im Alltag leben lässt, was unseren Glauben besonders macht und welche Konsequenzen er erfordert, darauf geben hier Margot Käßmann, Katrin Göring-Eckardt und Ernst-Ulrich von Weizsäcker Antworten.

      Den Glauben leben - die Erde lieben
    • Leichter gesagt als getan

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Kann man das alles schaffen? Einen guten Job machen, den Partner nicht vergessen, der Freundeskreis, das Ehrenamt, der Sportverein, die eigenen Eltern - wenn man 24 Stunden am Tag Vater und Mutter ist? Geht das alles in Deutschland nicht mehr zusammen? Katrin Göring-Eckardt erzählt in diesem Buch anhand von vielen Beispielen, wie das gelingen kann, was sich verändern muss - und wo die Grenzen liegen. Eine dringend nötige Bestandsaufnahme und ein beherztes Plädoyer für mehr Mut.

      Leichter gesagt als getan
    • Aus Politik & Kultur - 15: Wertedebatte

      Von Leitkultur bis kulturelle Integration

      • 548 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Die Debatte um die Werte, die unsere Gesellschaft zusammenhalten und auf die sich die Mehrheit der in Deutschland Lebenden beziehen, gleicht einer Fieberkurve. Mal geht die Tempe­ratur hoch, hitzig, fieberhaft wird diskutiert, gestritten, polemisiert, was erlaubt ist, was in Deutschland üblich ist, wer was tun muss, um dazugehören, wie unsere Leitkultur auszusehen hat. Dann wieder sinkt die Temperatur der Debatte etwas. Es finden mehr sachliche Diskussionen statt, die sich durch ernsthaftes Nachdenken und eine kritische Reflexion auszeichnen. Die Wertedebatte gehört ohne Zweifel zu den wichtigsten Diskussionen der letzten Jahre. Die sogenannte Flüchtlingskrise hat diese Debatte noch einmal angeheizt, aber sie ist schon deutlich älter. In diesem Buch sind Beiträge aus Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates aus über zehn Jahren zusammengefasst, die viele Facetten der Fieberkurve zeigen. Es geht um die Themen Leitkultur, Werte und Tugenden, den Kulturstaat und das Staatsziel Kultur, die Kunstfreiheit, die Diskussion um einen Kanon, um die Fragen Was ist deutsch? Was ist Heimat?, um Deutschland vom Auswanderungs­ zum Einwanderungsland, um kulturelle Integration und Erwerbsarbeit, um kulturelle Integration als Thema der Medien und der Zivilgesellschaft, um kulturelle Integration als Aufgabe für Kultureinrichtungen und der kulturellen Bildung und die besondere Rolle der Religion in der Integrationsdebatte.

      Aus Politik & Kultur - 15: Wertedebatte
    • Die bekanntesten Frauen der Bibel

      • 60 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Zehn Geschichten über wichtige Frauen aus der Bibel für Kinder ab 8 Jahren. Geschichten über: Mutter Noah, Rahel, Mirjam, Rut, Maria von Nazaret, Marta und Maria, die kanaanäische Frau, Claudia Procula (die Frau von Pontius Pilatus), Maria Magdalena und Lydia. Wie sich Mutter Noah wohl gefühlt hat, als sie und ihr Mann sich plötzlich um einen Haufen Tiere in der Arche kümmern sollten? Wie ist es Miriam ergangen, als sie ihren kleinen Bruder Mose in seinem Körbchen aufs Wasser setzte? Und was hat Maria gedacht in jener Nacht, als Jesus zur Welt kam?

      Die bekanntesten Frauen der Bibel
    • Architekten der Arbeit

      Positionen, Entwürfe, Kontroversen

      • 312 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Die Frage, wie wir in Zukunft arbeiten werden, beschäftigt wohl jeden, der Arbeit nicht nur als Broterwerb begreift. Arbeit dient längst nicht mehr nur dem Lebensunterhalt, sie ist auch Teil der eigenen Identität. Arbeit soll sich wieder lohnen, Erfüllung bieten und den eigenen Wohlstand ebenso wie den des Landes mehren – ein hoher Anspruch, allzu selten eingelöst. Prekäre und entwürdigende Arbeitsverhältnisse sind auch in Deutschland keine Seltenheit. Das digitale Zeitalter verändert die Arbeitswelt radikal, schafft neue Freiheiten ebenso wie neue Zwänge: Burnout ist auch die Krankheit einer Gesellschaft, in der immer alles möglich sein muss. Sven Rahner wagt mit 18 Gesprächspartnern einen Blick in die Zukunft der Arbeit. Er hat die Architekten einer neuen Arbeitswelt getroffen, die beobachten, planen und gestalten, wie sich unsere Arbeit verändern wird: Vordenker aus dem In- und Ausland – wie Richard Sennett, Mercedes Bunz und Matthias Horx –, Praktiker – wie Thomas Sattelberger, Henning Kagermann und Detlef Wetzel – sowie Spitzenpolitiker aller Parteien stellen ihre Entwürfe der neuen Arbeitswelt vor. Der Wettbewerb um die besten Ideen ist eröffnet!

      Architekten der Arbeit