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Alan Chalmers

    1. Januar 1939

    Alan Chalmers ist eine Schlüsselfigur in der Wissenschaftstheorie, der die Leser herausfordert, die Grundlagen der wissenschaftlichen Forschung kritisch zu hinterfragen. Seine Arbeit seziert die Natur des wissenschaftlichen Wissens, die von Wissenschaftlern angewandten Methoden und die komplexe Beziehung zwischen Theorie und Beobachtung. Chalmers' zugänglicher, aber dennoch rigoroser Ansatz lädt zu einem tieferen Verständnis dafür ein, wie sich wissenschaftliches Verständnis entwickelt und was echten wissenschaftlichen Fortschritt auszeichnet.

    Wege der Wissenschaft
    • Wege der Wissenschaft

      • 236 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Chalmers kritische Reflektion über wissenschaftstheoretische Schulen ist zu einem Standardwerk universitärer Lehre avanciert. Seine Popularität verdankt das Buch der Tatsache, daß es Chalmers gelingt, die komplexe Thematik in eine auch für Laien verständliche Form zu bringen und mit zahlreichen Beispielen zu illustrieren. In dieser völlig überarbeiteten und erneut um einige Kapitel erweiterten Auflage bleibt Chalmers dieser Tradition treu. Er bietet nicht nur einen hervorragenden Überblick über klassische Ansätze der Wissenschaftstheorie, den Induktivismus, den Falsifikationismus, den kritischen Rationalismus sowie den sogenannten „Anarchistischen Ansatz“ und stellt die Theorien von K. Popper, I. Lakatos, Th. Kuhn, P. Feyerabend vor, sondern geht auch auf neuere wissenschaftstheoretische Entwicklungen ein. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei dem Bayes'schen Ansatz, der Bedeutung des Experiments, den naturwissenschaftlichen Gesetzen und der Debatte zwischen „Realisten“ und „Anti-Realisten“.

      Wege der Wissenschaft
      3,7