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Joachim Meisner

    25. Dezember 1933 – 5. Juli 2017
    Joachim Meisner
    Spuren Gottes auf unseren Wegen
    Er war mein Freund
    Wider die Entsinnlichung des Glaubens
    Vom Tod zum Leben
    Die Fürstin und der Kardinal
    Sein, wie Gott uns gemeint hat
    • Ein außergewöhnliches Gespräch zwischen dem Erzbischof von Köln und Gloria von Thurn und Taxis über Glaubensfragen

      Die Fürstin und der Kardinal
    • Er war einer der einflussreichsten und zugleich polarisierendsten Kirchenmänner seiner Zeit: Kardinal Joachim Meisner hat die Kirche und Deutschland wie wenige geprägt. Vor seinem Tod hat er seine Erfahrungen und Erlebnisse niederschreiben lassen und das Manuskript noch selbst bearbeitet. Entstanden ist ein Buch, das den Leser entführt in turbulente Zeiten, nach Schlesien und in den Krieg, auf die Flucht und in das Leben im Berlin der DDR, schließlich nach Köln als Kardinal und natürlich auch immer wieder nach Rom. Meisner erzählt mit Verve und großer Offenheit und lässt den Leser teilhaben an Geschichte wie auch an Gefühlen. Ein spannendes, bewegendes und auch überraschendes Lebenszeugnis.

      Wer sich anpasst, kann gleich einpacken
    • Gelebte Utopien

      • 370 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Der vorliegende Band stellt die wichtigsten Utopie-Projekte vor, in denen idealen Formen des Arbeitens und Zusammenlebens realisiert und erprobt wurden, erfolgreich oder scheiternd: von den entferntesten Regionen im südindischen Dschungel bis zu den europäischen Stadtkommunen, vom mittelalterlichen Kloster bis zu den Amischen, von den Lebensreform- und Landkommunen (Eden, Monte Veritá) bis zur Hippiebewegung.

      Gelebte Utopien
    • Ich liebe dich so, wie ich bin

      Eine Liebeserklärung an das Leben

      • 301 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Einmal Goldhochzeit feiern zu können, mit möglichst vielen Kindern und Enkeln, darin bestand ihr großer Traum. Doch ihr Leben schrieb eine andere Geschichte: Ihr Mann starb früh; auch waren sie kinderlos geblieben. Dennoch schreibt Maria Elisabeth Schmidt (geb. 1963) sehr persönlich über eine glückliche Ehe und von einem erfüllten Leben. Sie lässt den Leser teilhaben an vielen überraschenen Erfahrungen, die sie während der Krankheit ihres Mannes Stephan machen durfte und nimmt so dem Tod „den Stachel“. Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an das Leben und an die Liebe selbst. Authentisch geschrieben. Spannend zu lesen. Zuversicht schenkend.

      Ich liebe dich so, wie ich bin