Komplexní lexikografická publikace soustřeďuje základní informace o klíčových dramatických dílech (textech i jejich inscenacích), která podstatným způsobem zasáhla do literárního a divadelního vývoje a která spoluutvářejí obraz české literární a divadelní kultury. Jde o slovník takzvané dílocentrické povahy, jehož úkolem je zaplnit podstatnou mezeru v českém výzkumu v dané oblasti, a přinést tak odborné veřejnosti publikaci, která formou cca 100 slovníkových hesel podává ucelenou zprávu o vývojových proměnách českých divadelních her první poloviny 20. století.
Die gut lesbaren Beiträge dieses Bandes behandeln zentrale Aspekte der ukrainischen Kultur und Geschichte bis hin zur Gegenwart des Krieges mit Russland. Die Autorinnen und Autoren stellen die Geschichte von den Anfängen bis ins Jahr 2022, die Herausbildung der ukrainischen Sprache und Literatur sowie aktuelle Fragen des Verhältnisses der Ukraine zu Russland dar, etwa die Polit-Talkshows im russischen Fernsehen oder die Veränderungen in der Kulturpolitik der beiden Staaten seit dem Februar 2022. Das Buch richtet sich an eine breitere Öffentlichkeit, die sich für die Ukraine interessiert und nach fundierten Überblicksdarstellungen sucht.
Festschrift für Wolfgang Eismann zum 65. Geburtstag
832 Seiten
30 Lesestunden
Entsprechend den breiten Forschungs- und Arbeitsinteressen von Wolfgang Eismann, der seit 1988 als Ordinarius für Literaturwissenschaft am Grazer Institut für Slawistik wirkt, versammelt der ihm gewidmete Band ein weites Spektrum an Beiträgen mit verschiedenen Schwerpunkten und Themen: slawistische Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft, allgemeine Kulturtheorie und Semiotik, Phraseologie und Parömiologie, Filmwissenschaft und Filmanalyse. Dem Bandtitel Kritik und Phrase entsprechen die meisten der 48 Beiträge insofern, als sie entweder etablierte Forschungsmeinungen kritisch analysieren und neue Positionen vorschlagen oder Einsichten zu einem von Wolfgang Eismanns langjährigen Forschungsschwerpunkten – Phraseologie und Parömiologie – vermitteln. Zumal ja neue Forschungsansätze die kulturkonstituierende Rolle von kleinen sprachlichen Einheiten untersuchen, geht es dabei keineswegs um eine Kritik der „Phrase“ im Sinn einer traditionellen Sprachkritik, vielmehr um verschiedene Perspektiven auf das Phänomen fest gefügter Einheiten in Sprache und Denken. Die Autorinnen und Autoren der Beiträge arbeiten an diversen in- und ausländischen Universitäten, neben dem Fachbereich der Slawistik sind andere Philologien (Germanistik, Romanistik, Finno-Ugristik) und Bereiche der Humanwissenschaften wie Politologie, Musik- und Medienwissenschaft vertreten.