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Manfred Schwabl Schmidt

    Systemprogrammierung für AVR-Mikrocontroller 2
    Softwareentwicklung für AVR-Mikrocontroller
    • Mit jeder neuen Controllergeneration nimmt die Anzahl der bereitgestellten Interrupts zu. Eine Möglichkeit Interrupts zu organisieren, um dieser Zunahme Herr zu werden, nämlich der Einsatz von Callbacks und Callback Chains, wird im ersten Teil des Buches vorgestellt. Es folgt die Ergänzung und Erweiterung der Fließkommaarithmetik aus dem ersten Buch der Reihe „Systemprogrammierung“ mit den wichtigsten mathematischen Funktionen. Die trigonometrischen Funktionen werden mit dem CORDIC-Verfahren berechnet, das bei dieser Gelegenheit ausführlich erläutert wird. Ein dritter großer Abschnitt ist der BCD-Arithmetik gewidmet. Es werden nicht nur alle Grundrechenarten implementiert, sondern auch alle Umwandlungen in das Binär- und das Dezimalsystem und zurück. Kleinere Abschnitte behandeln die Kalenderarithmetik und die Umsetzung komplexer Schlussregeln mit einem Produktionssystem, das auch für kleine AVR-Controller geeignet ist. Alle Programme sind so ausführlich erläutert und kommentiert, dass der Leser keine Schwierigkeiten damit haben dürfte, sie an eigene Bedürfnisse anzupassen – außerdem stehen sie auf der Website des Autors zum kostenlosen Download bereit. Der für alle Programme verwendete Assembler wird vom Hersteller der AVR-Mikrocontroller kostenlos zur Verfügung gestellt. Band 1 der Reihe „Systemprogrammierung“ (ISBN 978-3-89576-218-5) behandelt Interrupts, Multitasking, die Fließkommaarithmetik und Zufallszahlen.

      Systemprogrammierung für AVR-Mikrocontroller 22011
    • Dieses Buch behandelt Softwaretechniken zur Entwicklung anspruchsvoller Programme für AVR-Mikrocontroller. Im ersten Teil, der sich mit Datenstrukturen beschäftigt, wird die Harvard-Architektur der Controller und die daraus resultierenden Programmiertechniken erläutert. Aufgrund des begrenzten Arbeitsspeichers der meisten AVR-Controller sind angepasste Implementierungsmethoden erforderlich, wie beispielsweise die verdichtete Speicherung und das Sortieren kurzer Zahlenfolgen mit Sortiernetzwerken. Die Implementierung der Buddy-Methode zur Speicherverwaltung zeigt, dass bei der Programmierung von AVR-Controllern komplexere Algorithmen eingesetzt werden können. Der zweite Teil analysiert die Arithmetik der Controller, was zu Programmiertechniken führt, die ohne diese Analyse schwer zu erlangen wären. Es wird eine Fixkommaarithmetik entwickelt, die oft besser an die Rechenleistung der Controller angepasst ist als fließkommaintensive Verfahren. Anhand von zwei Beispielen wird demonstriert, wie auf dieser Basis höhere Funktionen implementiert werden können. Der AVR-Assembler, der kostenlos zur Verfügung steht, wird durchweg für die Programme verwendet. Ein Simulator, der Teil der Programmierumgebung ist, ermöglicht es, die Programme nachzuvollziehen oder mit ihnen zu experimentieren, ohne einen echten Controller einsetzen zu müssen.

      Softwareentwicklung für AVR-Mikrocontroller2007