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Frank Wissing

    Die Mitarbeiterbefragung als Institution?
    Mitarbeiterbefragungen in deutschen Krankenhäusern
    DEM,CFD-Simulation und experimentelle Untersuchung der Transportvorgänge in Abfallverbrennungsanlagen
    • Die Deponierung unbehandelter Siedlungsabfälle stellt keine nachhaltige Entsorgung dar und ist daher in Deutschland seit 2005 nicht mehr gestattet. Durch eine thermische Abfallbehandlung können die für eine Deponierung geforderten Restkohlenstoffgehalte erreicht werden. Die Mehrzahl der thermischen Entsorgungsanlagen setzt hierbei die seit Jahrzehnten bewährte Technik der Rostfeuerung ein. Dennoch ist die Verbrennung von Materialien, die sowohl geometrisch als auch stofflich extrem heterogen sind, bis heute nur unzureichend beschrieben. Insbesondere fehlen für konventionelle CFD-Berechnungen, die den Feuerraum oberhalb des Brennbetts betrachten, verlässliche Randbedingungen an der Grenze zwischen Brennbett und Feuerraum. Eine Möglichkeit, die räumliche Verteilung der aus der Schüttung austretenden Impuls-, Wärme- und Stoffströme bereitzustellen, bietet die dreidimensionale Diskrete Elemente Methode (DEM), die in dieser Arbeit verwendet wird. Bei diesem partikelorientierten Ansatz werden sowohl die mechanische Bewegung, der Transport und die Mischung von Brennstoffobjekten als auch deren thermochemische Umwandlung auf dem Rost anhand physikalischer und thermochemischer Grundzusammenhänge numerisch beschrieben. Um die Wechselwirkung zwischen Brennbett und Feuerraum berücksichtigen zu können, wird die DEM zur strömungsmechanischen und thermischen Simulation des Feuerraums mit einem kommerziellen CFD-Modell gekoppelt. Die Plausibilität des Rostmodells wird anhand von Sensitivitätsanalysen überprüft. Zur Überprüfung der Anwendbarkeit der DEM auf reale Müllrostfeuerungen werden Simulationen von zwei Abfallverbrennungsanlagen vorgestellt. Die Ergebnisse werden hinsichtlich lokaler Strömungs- und Wärmestrahlungsfelder mit korrespondierenden Messungen verglichen.

      DEM,CFD-Simulation und experimentelle Untersuchung der Transportvorgänge in Abfallverbrennungsanlagen
    • Mitarbeiterbefragungen in deutschen Krankenhäusern

      Ein wirksames Instrument des Qualitätsmanagements?

      Sind Mitarbeiterbefragungen (MAB) in Krankenhäusern nur Fassade oder ein wirksames Instrument des Qualitätsmanagements? Frank Wissing analysiert die Ergebnisse einer Umfrage unter allen Krankenhäusern in Deutschland und versteht MAB - unter besonderer Berücksichtigung der Verbindlichkeit und Partizipation von Beschäftigten - als umfassenden Prozess. Durch diese breite und tiefe Betrachtung wird eine detaillierte Beantwortung der Forschungsfrage vor dem Hintergrund des soziologischen Neoinstitutionalismus möglich.

      Mitarbeiterbefragungen in deutschen Krankenhäusern
    • In den vergangenen Jahren haben Mitarbeiterbefragungen in deutschen Krankenhäusern eine nahezu flächendeckende Verbreitung erfahren. Gleichzeitig zeigt sich jedoch, dass viele dieser Befragungen hinter den gesteckten Zielen zurückbleiben. Abseits verbreiteter managementtheoretischer oder psychologischer Erklärungen zeigt die Studie aus einer organisationssoziologischen Perspektive weitere Gründe für dieses Scheitern. Sie erklärt insbesondere, warum das Instrument Mitarbeiterbefragung trotz seines häufigen Scheiterns beibehalten wird und sich sogar weiter im Krankenhaussektor verbreitet.

      Die Mitarbeiterbefragung als Institution?